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K-splitter

Augenschmaus

Funktionalität hin oder her – wer lange und oft an seinem Computer arbeitet, will auch was fürs Auge haben. Eine der schönsten Computer-Nebensachen der Welt sind Icons. Sollten auch Sie zu den Anhängern der bunten Symbole gehören, können Sie sich schon jetzt auf das endgültige Release der neuen KDE-3.0-Version freuen: Eine zweite Beta war zu Redaktionsschluss unter ftp://ftp.kde.org/pub/kde/unstable/kde-3.0-beta2/ erhältlich, verlangt aber das gerade erst veröffentlichte Qt 3.0.2 als Grundlage.

Neben den zahlreichen Programmneuerungen haben die Entwickler kräftig am Outfit geschraubt. Derzeit wird beispielsweise fieberhaft an der Implementation von animierten Gifs bei Mouseovers gearbeitet. Aber auch die statischen Icons bekommen ein Facelifting verpasst. Federführend dabei war einmal mehr Torsten Rahn alias Tackat. In seinem engagierten Feldzug gegen das Desktop-Einerlei hat er alle Icons, die ein ASCII-Dateiformat symbolisieren, mit einem kleinen Eselsohr (Abbildung 5) ausgestattet, um so das doch eher dröge Subjekt ein wenig aufzupeppen.

Abbildung 5

Abbildung 5: Eselsohren

Künstlertreff

Gehen Ihnen die grafischen Neuerungen in KDE 3.0 noch nicht weit genug oder designen Sie Ihre Icons und Grafiken lieber selbst? Dann haben Sie vielleicht Lust, Mitglied der KDE-Art-Familie zu werden. Ihre Motiv-Vorschläge senden Sie in dem Fall bitte an die Adresse icons@kde.org. Finden diese den Beifall der KDEler und haben Sie vor, permanent für das Projekt tätig zu werden, erhalten Sie im nächsten Schritt einen CVS-Account. In der Regel werden alle wichtigen Änderungen zuerst auf der Mailingliste kde-artists@kde.org diskutiert. Ebenso herzlich laden die KDE-Grafiker alle interessierten Hobby-Zeichner zum gemeinsamen Chat ein. Die Gruppe trifft sich regelmäßig montags um 21:00 GMT. bei Interesse verbinden Sie Ihren bevorzugten IRC-Client mit dem Server irc.kde.org und beteiligen sich an den regen Diskussionen im Channel #kde-artists.

Glossar

LDAP

Das "Lightweight Directory Access Protocol" wurde in den frühen 90er Jahren als standardisiertes Verzeichnisdienst-Protokoll an der University of Michigan entwickelt. Das Ziel war die Vereinfachung des Zugriffs auf X.500-Verzeichnisse, daher auch das "leichtgewichtig" im Namen. Dieses Protokoll bietet einen Standard für die Kommunikation mit Datenhaltungssystemen im Internet. Per LDAP können beispielsweise E-Mail-Verzeichnisse wie Bigfoot und Four 11 nach E-Mail-Adressen oder Personennamen durchsucht werden.

ASCII

"American Standard Code for Information Interchange", zu deutsch "Amerikanische Standarddarstellung für den Austausch von Informationen". Der ASCII-Standard hat sich in den 60er Jahren zur Zeit der Datenübertragung mittels Telex entwickelt. Für jedes Zeichen gibt es einen Zahlencode, der es ermöglicht, zwischen verschiedenen Systemen Texte auszutauschen. Mit sieben Bit erfasst der ASCII-Code zunächst aber nur das "einfache" lateinische Alphabet und Steuerungscodes (insgesamt 128 Zeichen), die beispielsweise für die Druckersteuerung benötigt werden. Nicht berücksichtigt sind nationale Sonderzeichen wie deutsche Umlaute oder das "ß", die erst im erweiterten ASCII-Code enthalten sind, der auf einer 8-Bit-Struktur aufbaut.

IRC

Das Akronym steht für "Internet Relay Chat" und bezeichnet einen lockeren Verbund von Servern, der es seinen Benutzer(inne)n gestattet, sich in so genannten Channels (Kanälen) zu treffen, um sich schriftlich und in Echtzeit zu unterhalten. Alle, die sich in einen Channel eingeklinkt haben, können all das sehen, was andere Leute in diesem Kanal so von sich geben.

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LinuxUser 05/2014

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