Voilà!

Hat man alle notwendigen Daten eingegeben, erhält man einen in der Regel korrekt ausgefüllten Vordruck der (späteren) Steuererklärung, den man wahlweise auf einem Drucker (neuerdings auch mittels CUPS) ausdrucken oder aber mittels ELSTER (Vorsicht: im Missbrauchsfall haftet auch weiterhin der Steuerpflichtige!) online direkt ans zuständige Finanzamt übermitteln kann. Das Ergebnis der Steuerberechnung vermittelt einen Eindruck davon, mit welchem Rückerstattungsbetrag man auf der Grundlage der bisherigen Dateneingabe ungefähr rechnen kann. Eine ganze Palette von vorgefertigten Musterschreiben für alle erdenklichen Umstände sorgt schließlich dafür, dass man seine kostbare Zeit nicht mit dem Formulieren von Anträgen & Co. verschwenden muss. Über diese zentralen Grundfunktionen hinaus gibt es noch eine Reihe nützlicher Extras (z. B. Einkommens- und Lohnsteuertabellen) und Helferlein (Urteile, Notizblock, Taschenrechner). Insgesamt macht das Steuerberechnungsmodul von t@x2002 einen recht professionellen Eindruck.

Abbildung 3: Sind alle Angaben gemacht, kann man sich die fertige Steuererklärung anschauen und ggf. ausdrucken lassen

Gewinnermittlung

Von "Kleingewerbetreibenden" erwartet das Finanzamt nicht, dass diese über ihre eher geringen wirtschaftlichen Aktivitäten des vergangenen Steuerjahres eine aufwendige Bilanz erstellen. Hauptsächlich für diese Personengruppe ist das im Lieferumfang von t@x 2002 ebenfalls enthaltene Programm "Gewinnermittlung" gedacht. Mit diesem können (bestimmte) Selbständige und Freiberufler z. B. ihre Umsatzsteuervoranmeldung bzw. -erklärung sowie ihre Einnahme-/überschussrechnung machen.

Abbildung 4: Mit dem Programm "Gewinnermittlung" können Kleingewerbetreibende unter anderem ihre Umsatzsteuererklärung erstellen

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