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Surfen

Ins World Wide Web mit Konqueror

01.02.2002
Schnell, komfortabel und sicher sollte ein Browser sein. Linux bietet da einige Möglichkeiten - unter KDE zum Beispiel den Konqueror.

Wer schon unter Windows mit Netscape gearbeitet hat, kann sich entspannt zurück lehnen: Netscape läuft schon lange unter Linux und steht nach einer Standardinstallation zum Beispiel von SuSE Linux 7.2 vom Start weg zur Benutzung bereit. Sie finden den Browser auf Ihrem Desktop oder über K/SuSE/Internet/WWW. (Bei anderen Distributionen versteckt sich Netscape in einem anderen Untermenü; im Zweifelsfall können Sie ihn durch Eingabe von "netscape" im Terminalfenster starten.)

In diesem Workshop wollen wir Ihnen den KDE-Browser "Konqueror" vorstellen. Das Tool kommt Ihnen vielleicht bekannt vor: Konqueror ist auch der Standard-Dateimanager von KDE.

Abbildung 1: Die wichtigsten Bestandteile des Web-Browsers Konqueror

Den Konqueror startet Sie über das Icon auf dem Desktop oder den entsprechenden Button im Panel. Praktisch für eingefleischte Nutzer des Internet Explorer von Microsoft: Die Favoriten können problemlos in den Konqueror importiert werden. Dies gilt natürlich auch für die Netscape-Lesezeichen.

Abbildung 2: Über den Symbol-Button auf dem Desktop startet Konqueror

Sie können bei bestehender Internet-Verbindung gleich los surfen. Geben Sie die Web-Adresse in die URL-Zeile ein und drücken [Return]. Nach der ersten freudigen Überraschung über die Schnelligkeit des "Eroberers" widmen wir uns der Konfiguration des Programms. Wählen Sie in der Menü-Leiste Einstellungen/Konqueror einrichten. In der linken Spalte des sich öffnenden Fensters wählen Sie Konqueror-Browser.

Abbildung 3: Richten Sie den Browser nach Ihren Bedürfnissen ein

Auf der vordersten Register-Karte HTML können Sie einstellen, ob Verknüpfungen auf einer Web-Seite immer oder niemals unterstrichen werden sollen. Eine dritte Option "schwebend" ist voreingestellt. Egal, was Sie wählen, ein Unterschied in der Darstellung ist nicht festzustellen. Links werden in einigen KDE-Versionen permament unterstrichen, in anderen immer schwebend dargestellt - ein kleiner Bug.

Ebenfalls voreingestellt sind die Optionen "Cursorform über Verknüpfungen verändern" und "Bilder automatisch anzeigen". Wollen Sie, dass der Browser eine Web-Seite noch schneller lädt, können Sie das automatische Laden von Bildern deaktivieren. Allerdings wird dann das Web sehr farblos. Surfen Sie mit einen 28K-Modem, ist es durchaus sinnvoll, auf die Bilder zunächst zu verzichten, denn sie sind datenintensiv und verlangsamen deshalb den Aufbau einer Web-Seite. Nach Auswahl dieser Option erscheint in der Werkzeugleiste des Konquerors ein neuer Button: Mit einem Klick lädt der Browser dann die Bilder der aktuellen Seite nach.

Abbildung 4: Mit einem Klick auf den Button ganz rechts in der Werkzeugleiste lädt Konqueror die Bilder einer Web-Seite nach

Haben Sie zur Darstellung von Web-Seiten eigene Stilvorlagen, zum Beispiel Cascading Style Sheets (CSS), definiert, können Sie diese über die Option "Benutzerdefinierte Stilvorlagen aktivieren" auswählen.

Auf der Registerkarte Erscheinungsbild legen Sie die Schriftgröße und -art fest. Neben den allgemeinen Schriftgrößen von "Sehr klein" bis "Sehr groß" kann die minimale Schriftgröße ausgewählt werden. Voreingestellt ist die ziemlich kleine Größe 7. Unabhängig von der hier festgelegten Einstellung finden Sie in der Werkzeugleiste zwei Buttons zum Anpassen des Zoom-Faktors.

Abbildung 5: Zoomen Sie eine Web-Seite von Fall zu Fall größer oder kleiner

Wichtig ist die Registerkarte Java: Die Ausführung von Java-Applets ist nicht generell aktiviert. Es ist nun eine Frage Ihres Sicherheitsbedarfs, ob Sie dies ändern wollen. Java und JavaScript gehören wie Microsofts ActiveX zu den ausführbaren Inhalten, die unter Umständen Ihr System manipulieren können. Zur korrekten Darstellung vieler Web-Seiten werden Sie Java brauchen.

Der Konqueror bietet eine Sicherheitsstrategie, die der des Internet Explorers ähnelt. Genau so, wie Sie beim IE die Sicherheitseinstellungen allgemein auf "Hoch" stellen und dann für "Vertrauenswürdige Sites" herunter regulieren können, um beim Surfen nicht ständig mit Warnmeldungen konfrontiert zu werden, können Sie beim Konqueror das Ausführen von Java allgemein deaktiviert lassen aber für bestimmte Seiten zulassen. Klicken Sie dazu im Bereich "Domain-spezifisch" auf Hinzufügen, geben Sie im neuen Fenster den Rechner- oder Domainnamen ein und bestätigen mit Anwenden/OK. Die Vorgehensweise kann auch umgekehrt werden, indem Sie Java generell aktivieren und es für bestimmte Rechner ablehnen. Sicherer ist der erste Weg - der Arbeitsaufwand sollte Sie nicht abschrecken. Für JavaScript gibt es entsprechende Einstellungen.

Abbildung 6: Java oder nicht Java, das ist die Frage

Auf der letzten Register-Karte Plugins lassen sich vorhandene Netscape-Plugins nur generell aktivieren oder deaktivieren.

Wechseln Sie nun in der Spalte links zu Erweitertes Web-Browsen. Die URL-Zeile des Konquerors öffnet nicht nur den Weg ins Web, sondern auch direkt zu Ihrer Lieblingssuchmaschine. Im Abschnitt Erweitertes Web-Browsen ist die Suche nach Stichwörtern aktiviert und Google als Standard-Suchmaschine ausgewählt. Eine kluge Wahl, die Sie natürlich über das Dropdown-Menü "Standard-Suchmaschine" ändern können.

Abbildung 7: Der kurze Weg zu Suchmaschine und Datenbank

Haben Sie die Stichwortsuche aktiviert, können Sie in die URL-Zeile des Browsers einen Suchbegriff eingeben. Nach Drücken der [Return]-Taste stellt der Browser die Verbindung zur Standard-Suchmaschine her und zeigt die Suchergebnisse an. Wie sparen also Arbeitsschritte.

Im großen Fenster des Bereichs Erweitertes Web-Browsen finden Sie eine Liste mit Web-Kurzbefehlen. Über diese Kurzbefehle erreichen Sie andere Suchmaschinen. Ist zum Beispiel Google Ihre Standard-Suchmaschine und Sie wollen etwas aus der KDE-Problemdatenbank per Volltextsuche erfahren, tippen Sie in die URL-Zeile den Kurzbefehl "bugft:Suchwort" und drücken [Return].

Falls Ihnen ein Kürzel wie "bugft" zu kryptisch ist, klicken Sie auf Ändern und geben eine andere Bezeichnung ein. Wollen Sie auf die Startseite eines der Suchangebote zugreifen, beispielsweise der Übersetzungsdatenbank LEO, tippen Sie nur "leo:" in die URL-Zeile.

Abbildung 8: Eigene Kürzel sind besser zu merken

Die Optionen Importieren und Exportieren sind noch nicht implementiert.

Im Abschnitt Cookies in der linken Spalte treffen Sie wieder auf Vertrautes. Wie beim Internet Explorer können Sie Cookiesimmer ablehnen, immer annehmen oder eine Bestätigung vom Browser fordern. Da viele Web-Seiten ohne Cookies nicht nutzbar sind, bedeutet generelles Ablehnen für Sie, dass Sie nur einen Teil des Internets nutzen können. Cookies sind kein Sicherheitsproblem aber ein Eingriff in die Privatsphäre. Erhalten Sie andererseits bei jedem Cookie eine Aufforderung zur Bestätigung, kommen Sie vor lauter Bestätigen nicht mehr zum Surfen. Wie schon bei Java und JavaScript können Sie Cookies generell ablehnen und von bestimmten Servern doch zulassen oder umgekehrt. Server, die Cookies an Dritte weiterleiten, sollten Sie nicht akzeptieren.

Die Register-Karte Management bietet detaillierte Informationen über die erhaltenen Cookies.

Abbildung 9: Genaue Informationen über ein erhaltenes Cookie

Falls Sie einen Proxy-Server verwenden, konfigurieren Sie ihn im Bereich Proxy-Server in der linken Spalte. Dieser Abschnitt ist auch ohne Proxy interessant. Der Browser speichert alle geladenen Seiten in einem Zwischenspeicher, dem Cache. Kehren Sie nun während einer Online-Sitzung auf eine Web-Seite zurück, die Sie schon vorher besucht haben, lädt der Browser die Seite aus dem Cache. Dies geht schneller, als die Web-Page erneut aus dem Netz zu laden. Je größer der Zwischenspeicher, desto mehr Seiten können dort gespeichert werden. Die voreingestellte Größe von 512 KB sollten Sie je nach Ressourcen Ihres Systems verändern.

Abbildung 10: Proxy-Server und Cache einrichten

Im Abschnitt Verschlüsselung sind standardmäßig SSLv2 (Secure Socket Layer)und SSL v3 aktiviert. Diese Einstellungen sollten Sie unverändert lassen, es sei denn, Sie wollen statt SSL den Nachfolger TSL (Transport Layer Security) verwenden. Der Browser kann Sie warnen, wenn er beim Surfen den sicheren SSL-Modus verlässt - auch dies ist voreingestellt. Zusätzlich kann er mitteilen, wenn Sie in den SSL-Modus wechseln.

Wichtig für das ungehinderte Surf-Vergnügen mit Konqueror ist der Abschnitt User Agent. Leider werden Sie im Web auf Seiten treffen, die mit dem Konqueror nicht korrekt dargestellt werden. Zugegeben, mit dem Internet Explorer haben Sie dieses Problem äußerst selten. Aber ein Trick hilft: Der Konqueror muss sich maskieren und dem Server vorgaukeln, er sei der Internet Explorer. Geben Sie die "unfreundliche" Web-Adresse in die Zeile "Bei Verbindung mit" ein und wählen Sie Ihre Tarnung aus dem Dropdown-Menü "User-Agent-Kennung senden". Mit der Wahl "Mozilla/4.0 (compatible mit MSIE 5.5, Windows 98)" sind Sie in aller Regel auf der sicheren Seite. Klicken Sie auf Hinzufügen, und die neue User-Agent-Kennung erscheint im Fenster.

Abbildung 11: Manchmal muss der Konqueror sich maskieren

Konqueror kann die Plugins von Netscape benutzen. Auf Wunsch sucht er im System nach neuen Plugins (Registerkarte Suchen). Sie können den Browser veranlassen, dies bei jedem Programmstart zu tun. Hinter der Registerkarte Plugins verbirgt sich eine Übersicht der im System vorhandenen Plugins.

Im Laufe eines Surfer-Lebens sammeln sich viele Lesezeichen an, der Internet Explorer nennt sie Favoriten. Ihre wertvolle Favoriten-Sammlung aus dem IE können Sie problemlos in den Konqueror importieren. Starten Sie IE und wählen Datei/Importieren/Exportieren. Wie üblich startet Windows einen Assistenten, der Sie durch den Vorgang führt. Exportieren Sie die Favoriten in die Datei "bookmarks.htm".

Abbildung 12: Nehmen Sie Ihre Favoriten-Sammlung mit in die Linux-Welt
Abbildung 13: Die Bookmarks entweder auf Diskette speichern oder von Linux aus auf die Windows-Partition zugreifen

Haben Sie Linux auf einem separaten Rechner installiert, speichern Sie die Sammlung je nach Größe auf Diskette oder CD-R. Sind Linux und Windows auf dem gleichen Rechner installiert, greifen Sie einfach auf die Windows-Partition zu. Öffnen Sie KEditbookmarks über die Menüleiste des Konquerors: Lesezeichen/Lesezeichen bearbeiten. Es empfiehlt sich, einen neuen Ordner (zum Beispiel Favoriten) anzulegen. Öffnen Sie den Dateimanager Konqueror und ziehen per Drag & Drop die Datei bookmark.htm in diesen Ordner.

Über das Tool KEditbookmarks ändern und löschen Sie die vorhandenen Bookmarks. Es kann auch unabhängig vom Konqueror über K/SuSE/Internet/WWW gestartet werden. In diesem Menü nennt es sich profan Lesezeichen-Editor. Im Editor bearbeiten Sie die Einträge am Schnellsten über einen Rechtsklick auf ein Verzeichnis oder ein Lesezeichen.

Abbildung 14: Mit KEditbookmarks bearbeiten Sie Ihre Lesezeichen

Wo ist die Linkleiste? Auch darauf müssen Sie nicht verzichten. Legen Sie ein Verzeichnis Links, Toolbar etc. im Lesezeichen-Editor an. Schieben Sie die Links, die in der Lesezeichenleiste erscheinen sollen, in dieses Verzeichnis. Markieren Sie das Verzeichnis mit einem Mausklick und wählen Einstellungen/Als Verzeichnis in Werkzeugleiste setzen. Speichern Sie die Änderungen beim Schließen des Editors und wählen schließlich in der Menüleiste des Konquerors Einstellungen/Lesezeichen-Leiste anzeigen. Schon erscheint die praktische Linkleiste unter der URL-Zeile.

Abbildung 15: Auch eine Linkleiste kennt der Konqueror

Im Menü Einstellungen finden Sie den Punkt Extra-Werkzeug-Leiste anzeigen. Über die Buttons dieser Leiste starten Sie hilfreiche und praktische Fähigkeiten des Konquerors. Der erste Button öffnet eine linke Seitenleiste.

Abbildung 16: Noch mehr Werkzeuge in der Extra-Leiste
Abbildung 17: In der Seitenleiste finden Sie den aus dem Internet Explorer bekannten "Verlauf"

Hier haben Sie bequemen Zugang zu allen Verzeichnissen Ihres Systems. Neben dem Verzeichnis Lesezeichen finden Sie den Punkt Verlauf: Wie beim Internet Explorer können Sie hier den Verlauf Ihrer Online-Sitzung nachvollziehen und so auf bereits besuchte Web-Seiten erneut zugreifen. Per Rechtsklick kann die Sortierung der Einträge nach Name oder Datum erfolgen. Der Verlauf des IE ist zwar komfortabler, dafür listet der Konqueror aber auch Zugriffe auf Ordner und Dateien Ihres Systems und nicht nur Web-seiten auf. Ein erneutes Klicken auf den Button schließt die Seitenleiste wieder.

Die anderen Buttons der Extra-Werkzeugleiste teilen die Fenster-Ansicht des Konquerors. Dies ist Ihnen vielleicht von Konqueror als Dateimanager bekannt. Auch beim Surfen kann diese Eigenschaft sehr hilfreich sein: Mit einem Klick auf Fensteransicht teilen, surfen Sie parallel auf zwei oder mehr Web Pages. So können Sie Seiten vergleichen oder in einem Fenster die Seite stehen lassen und im anderen eine verlinkte Seite betrachten. Bei mehr als zwei Fenstern wird es allerdings schnell unübersichtlich.

Abbildung 18: Geteilte Ansicht ist doppelter Komfort

Die jeweils aktive Ansicht erkennen Sie an einem grünen Punkt in der unteren linken Ecke des Fensters (Abbildung 18). Über den rechten Button der Extra-Werkzeugleiste wird das aktive Fenster gelöscht.

Welche Buttons sollen überhaupt in den Werkzeugleisten stehen? Dies konfigurieren Sie über Einstellungen/Werkzeugleiste einrichten.

Abbildung 19: Welche Buttons hätten Sie gerne in der Werkzeugleiste?

Im oberen Dropdown-Menü wählen Sie zunächst die zu konfigurierende Leiste aus. Im rechten Fenster darunter sehen Sie die verfügbaren Aktion-Buttons, im linken die in der Leiste bereits vorhandenen. Über das Markieren der Aktionen und die Pfeil-Buttons auf dem Steg zwischen den Fenstern fügen Sie sie hinzu oder entfernen sie.

Um eine Standard-Startseite einzurichten, geben Sie die Adresse ein, warten, bis die Seite aufgebaut ist, und wählen dann Fenster/Ansichtsprofil Web-Browser speichern. Soll Konqueror mit einer leeren Seite starten (was am schnellsten ist), öffnen Sie den Browser, geben in die URL-Zeile "about:blank" ein und wählen dann den gerade genannten Menüpunkt. Das Eingabebefeld in der URL-Zeile löschen Sie über einen Klick auf den kleinen schwarzen Button links; das ist schneller als Markieren und Löschen.

Und damit ist der aktuelle Migrations-Workshop schon wieder am Ende. Haben Sie Wunschthemen für diese Reihe? Dann schreiben Sie doch an die Redaktion.

Abbildung 20: Der Konqueror kann mit Ihre Lieblingssseite starten

Glossar

Cookies

Cookies sind Informationen über den Zustand einer HTTP-Verbindung zwischen Client und Server. Die einfachste Form von Cookies sind Zeichen, die vom Server erzeugt und an den Browser übertragen werden. Der Browser speichert sie zusammen mit der abgerufenen URL. Ruft der Nutzer die gleiche URL erneut auf, überprüft der Browser Werte im Cookie (z. B. Domain und Pfad) und übertragt bei Übereinstimmung die zu diesen Werten gehörenden Informationen automatisch an den jeweiligen Server. Dessen Betreiber kann also feststellen, welcher Rechner auf welche Seiten seines Web-Angebots zugegriffen hat. Empfangene Cookies werden auf Ihrem Rechner erst im Hauptspeicher zwischengelagert und am Ende der Sitzung in der Cookie-Datei abgelegt. Cookies sind für Web-Anbieter interessant, um Informationen über die Surf-Gewohnheiten ihrer Nutzer zu sammeln und das Angebot eventuell auf diese Gewohnheiten auszurichten.

Cache

Der Cache ist ein besonderer Zwischenspeicher, der den Zugriff auf Daten beschleunigt. Gelesene Daten werden vom System im Cache abgelegt. Erfolgt ein erneuter Lesezugriff, so prüft das System zuerst, ob sich die geforderten Daten im Cache befinden. Ist dies der Fall, werden die Daten aus dem Cache geladen und nicht von dem Medium, an das sich der Lesezugriff eigentlich richtet. Dies beschleunigt den Datenzugriff, weil der Cache eine wesentlich kürzere Zugriffszeit hat. (Dies ist der Web-Cache, nicht zu verwechseln mit dem Festplatten-Cache.)

SSL

SSL (Secure Socket Layer) ist ein Übertragungsprotokoll für sichere Transaktionen im Internet. Es funktioniert anhand von Server-Authentifizierung über ein Zertifikat sowie Datenverschlüsselung und -integrität über öffentliche und persönliche Schlüssel. Banken und Online-Shops nutzen dieses als sicher geltende Verfahren.

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