Starthilfe für HTML und XML

Web im Eigenbau

Eine eigene Internet-Domain gehört heute zum guten Ton dazu. Die Billigstangebote bieten eine "Web-Visitenkarte" mit einigen vordefinierten Standard-Elementen - wer es richtig machen will, muss HTML-Dateien anfassen. LinuxUser hilft beim Einstieg.

Einige grundlegende HTML-Kenntnisse vorausgesetzt, lassen sich HTML-Dokumente natürlich in jedem beliebigen Editor bearbeiten, sei es vi, emacs oder auch ein Textverarbeitungsprogramm, das Dateien im ASCII-Format speichern kann. Schöner wird es, wenn der Editor syntaktische Elemente von HTML farbig auszeichnet (die genannten Editoren können das), und noch angenehmer, wenn Hilfestellungen bei der HTML-Formatierung gegeben werden. Das ist die Domäne der HTML-Editoren, und so haben wir einige Linux-taugliche Exemplare einem Vergleich unterzogen (ab Seite 23).

Speziell für den Editor Quanta+ bieten wir Ihnen ab Seite 34 einen umfassenden Workshop: So finden Sie leichten Einstieg in die Bedienung und erstellen nach kurzer Zeit professionelle Web-Seiten.

Was tun mit all den Dokumenten in verschiedenen Dateiformaten, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben und nun potentielle Datenquellen für die neuen Web-Seiten sind? Konvertieren. Ab Seite 40 zeigen wir Wege, über die sich Office-, PostScript-, PDF-, ASCII- und andere Dokumente in HTML umwandeln lassen.

Die zukünftige Sprache des Internet ist nicht HTML sondern XML, die Extensible Markup Language. Auch XML-Dokumente wollen bearbeitet werden, und mit KXMLEditor gibt es ein erstes Linux-Tool für diese Aufgabe - wir stellen es ab Seite 44 vor.

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • Editorial
  • Born to surf: Die perfekte Internet-Plattform
    Wer die aufwendig gestalteten Werbespots von Firmen wie AOL und T-Online im Fernsehen sieht, der könnte meinen, das Internet wäre eine Erfindung dieser Unternehmen und würde sich in erster Linie an Anwender der Microsoft-Betriebssysteme wenden. Doch weit gefehlt.
  • Intro
  • Editorial
  • Schwerpunkt Intro
    CD-Brenner werden seit einiger Zeit mit den meisten Komplettsystemen ausgeliefert, und wer noch keinen hat, kann sich für kleines Geld ein entsprechendes Gerät nachkaufen. Im Bundle enthalten ist meistens eines der gängigen Brennprogramme für Windows, doch auch der Linux-Anwender muss hier nicht zurückstecken.
Kommentare

Infos zur Publikation

LU 03/2017: EFFIZIENTES BÜRO

Digitale Ausgabe: Preis € 5,95
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Aktuelle Fragen

Probleme mit der Maus
Thomas Roch, 21.02.2017 13:43, 1 Antworten
Nach 20 Jahren Windows habe ich mich zu Linux Ubuntu probeweise durchgerungen!!! Installation - k...
KWin stürzt ab seit Suse Leap 42.2
Wimpy *, 21.02.2017 09:47, 3 Antworten
OpenSuse 42.2 KDE 5.8.3 Framework 5.26.0 QT 5.6.1 Kernel 4.4.46-11-default 64-bit Open-GL 2....
Shell-Befehl zur Installation von Scanner-Treiber
Achim Zerrer, 15.02.2017 12:13, 10 Antworten
Hallo, ich habe Einen Brother Drucker mit Scanner. Nachdem ich mit Hilfe der Community den Druck...
kiwix öffnet ZIM Datei nicht
Adrian Meyer, 13.02.2017 18:23, 1 Antworten
Hi, ich nutze Zim Desktop für mein privates Wiki. Fürs Handy habe ich mir kiwix heruntergelade...
registration
Brain Stuff, 10.02.2017 16:39, 1 Antworten
Hallo, Das Capatcha auf der Registrierungsseite von linux-community ist derartig schlecht gema...