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Des PostScripts neue Kleider

Zu Befehl

Kompakt gelesen

Bislang haben wir uns nur um Textdateien gekümmert. Doch es muss einen Grund geben, dass a2ps in "any to ps" umbenannt wurde. Eine Liste der auf Ihrem Rechner unterstützten Dateiformate bekommen Sie mit a2ps --list=delegations. Sollte sie aus Ihrem Terminal herausscrollen, "pipen" Sie die Ausgabe in einen Pager, um die Informationen seitenweise zu lesen:

huhn@asteroid:~$ a2ps --list=delegations | less

Hier finden Sie unter anderem den Eintrag

Delegation `gzip-a2ps', from gzip to ps
         gzip -cd '$f' | #{del.a2ps}

Er bedeutet, dass a2ps mit Hilfe des externen gzip-Programms komprimierte (Text-)Dateien in PostScript zu wandeln vermag:

huhn@asteroid:~$ a2ps datei1.txt.gz -o zip.ps
 [datei1.txt.gz (gzip, delegated to gzip-a2ps): 1 page on 1 sheet]

Die Erfolgsmeldung verrät Ihnen, dass das Entpacken und Umwandeln geklappt hat. Wenn Sie noch offene Fragen haben, sorgen Sie ganz einfach für weiterführende Lektüre: a2ps /usr/share/info/a2ps.info.gz.

Glossar

Default Printer

lpr erlaubt über den Parameter "-P name" die Auswahl eines Druckers, der in der Datei /etc/printcap definiert ist (siehe Seite 57). Wird hier kein expliziter Drucker-(Warteschlangen-)Name angegeben, so kommt der Default Printer zum Einsatz. Diesen bestimmt das System nach folgender Regel: Ist die Umgebungsvariable $PRINTER definiert (etwa: PRINTER=lp1), so wird die dort angegebene Warteschlange verwendet. Ansonsten nimmt das System den ersten in der printcap definierten Drucker.

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LinuxUser 05/2014

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