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Anja M. Wagner
Aus: LinuxUser 10/2001
Abgeschossen
Außer mit dem bekannten Mausklick auf den "x"-Button in der Titelleiste können Sie ein Fenster über das Fenstermenü oder mit der Tastenkombination [Alt-F4] schließen. Sollte sich ein Fenster nicht schließen lassen, können Sie es dazu zwingen. Dies sollten Sie aber nur tun, wenn das Fenster wirklich nicht mehr reagiert. Drücken Sie [Strg-Alt-Esc], und der Mauszeiger wird zum Totenkopf. Ein Klick mit der linken Maustaste "killt" das widerspenstige Fenster und beendet in der Regel auch gleich die entsprechende Anwendung. Um dem Totenkopf-Mauszeiger wieder los zu werden, ohne ein Programm zu beenden, drücken Sie einfach [Esc].
In der nächsten Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem Konqueror, KDEs Gegenstück zum Windows-Explorer. Ähnlich wie beim Explorer sind auch hier Datei-Manager- und Web-Browser-Funktionen in einer Anwendung kombiniert.
Panel
Das Panel (Kontrollleiste) liegt bei KDE standardmäßig am unteren Bildschirmrand. Im linken Teil befinden sich wichtige Menü- und Programm-Buttons. Der K-Button ganz links öffnet eine Menü-Leiste und hat die gleiche Funktion wie der Start-Button bei Windows. In den rechten Teil des Panels ist die Fensterleiste integriert.
virtuellen Desktop
Die grafischen Oberflächen von Linux verfügen über mehr als einen "Desktop", um ausreichend Platz für viele geöffnete Fenster zu bieten. KDE bietet standardmäßig vier dieser Arbeitsflächen und maximal 16. Jeder Desktop kann separat konfiguriert werden. Dies verbessert die Arbeitsbedingungen erheblich, wenn man zum Beispiel die Desktop-Eigenschaften auf den jeweiligen Arbeitsbereich abstimmt.
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Infos zur Publikation
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LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,95 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.
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