Home / LinuxUser / 2001 / 09 / Digitaler Linux-Videorekorder im Eigenbau, Teil 1

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Mandriva in Nöten
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.

Achtung, Aufnahme!

Digitaler Linux-Videorekorder im Eigenbau, Teil 1

Kanalwechsel und Programmübersicht

Mit den Tasten hoch und runter können Sie ohne das Menü den Fernsehkanal umschalten, oder über die Zahlentasten direkt einen Kanal anspringen. Alternativ finden Sie im Hauptmenü unter Punkt 2 eine Auflistung aller Kanäle mit Wahlmöglichkeit (siehe auch Abbildung 4).

Im Menü Programm (Punkt 1) finden Sie das aktuelle Fernsehprogramm des gerade laufenden Senders. Über die grüne Taste, hier [F2], bekommen Sie eine Übersicht, welche Sendung gerade auf welchem Sender läuft, wie in Abbildung 3 zu sehen.

Abbildung 3: Über die grüne Taste (F2) im Programm-Menü (Punkt 1) bekommen Sie eine praktische Übersicht, was auf welchem Sender läuft

Aufnahme und Wiedergabe

Die Aufnahme-Funktion soll als letzte beschrieben werden. Im Hauptmenü können Sie jederzeit mit der roten Taste ([F1]) den gerade laufenden Film aufnehmen. Voreingestellt ist eine Dauer von 2 Stunden, unter Punkt 3 können Sie die Zeit verlängern oder einen früheren Aufnahmestop eingeben. Sie können die Aufnahme aber auch jeder Zeit über den sechsten Punkt im Hauptmenü und anschließende Bestätigung der Sicherheitsabfrage mit OK beenden, wie in Abbildung 4 gezeigt. Die Aufnahme erhält den Namen des Senders mit voran gestelltem "at" und kann über Punkt 4 des Hauptmenüs, wie in Abbildung 5 zu sehen, abgespielt oder gelöscht werden.

Abbildung 4: Mit der roten Taste (F1) kann im Hauptmenü das gerade laufende Programm aufgezeichnet werden. Die Aufnahme endet, so über das Timer-Menü (Punkt 3) nichts anderes eingestellt wird, nach zwei Stunden.

Abbildung 5: Das Menü Aufzeichnungen enthält alle aufgenommenen Filme. Die Standard-Benennung der Adhoc-Aufnahmen ist der Sendername mit vorangestelltem "at". Mit den Farb-Tasten lassen sich die Aufnahmen abspielen oder löschen

Damit endet der erste Teil unseres Workshops. Teil zwei wird eine Bauanleitung für den Infrarot-Empfänger, die Einbindung einer Fernbedienung sowie die Beschreibung weiterer Menüpunkte von VDR enthalten. Mit den hier vorgestellten Befehlen können Sie bereits die Grundfunktionen des Linux-Videorekorder nutzen und selbst weiter experimentieren.

Infos

[1] DVB-Bezugsquellen und -Treiber: http://www.linuxtv.org/dvb

[2] Homepage von VDR: http://www.cadsoft.de/people/kls/vdr

[3] Zusätzliche Dateien zum Artikel: http://www.linux-magazin.de/pub/listings/user/2001/09/vdr

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

Hits
Wertung: 0 Punkte (0 Stimmen)

Schlecht Gut

Infos zum Autor

Mirko Dölle

Redakteur für Linux bei c't, Heise Zeitschriften Verlag; ehemals Competence Center Hardware/Linux-Magazin, Linux New Media AG


Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

LinuxUser 06/2012

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft bestellen Heft als PDF kaufen

LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,50 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 56,10) können Sie im LNM-Shop bestellen.

Tipp der Woche

Adobe AIR
Adobe-AIR-Programme installieren und (manuell) starten
Tim Schürmann, 14.05.2012 13:09, 0 Kommentare

Es gibt sie noch: neue Anwendungen, die Adobes Integrated Runtime voraussetzen. Aktuellstes und vermutlich auch größtes Beispiel ist das Adventure Botanicula

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...