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Bilder fürs Web

Bildbearbeitung mit Gimp, Teil 6

Brummt der Schädel?

Leider gibt es das ideale Format für das WWW noch nicht, jedes der hier besprochenen Formate trägt ein Problempäckchen mit sich herum. JPEG versagt bei harten Kontrasten, ist aber ungeschlagen, wenn es um große Fotos geht, GIF trägt schwer am Lizenzproblem, ist aber das einzige Format, mit dem man zur Zeit zuverlässig Transparenz und kleine Animationen handhaben kann, und PNG ist zur Zeit der Prinz Charles der Bildformate: Ewiger Thronfolger… Die gute Unterstützung durch Mozilla ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, die weite Verbreitung anderer Browser ist hier aber noch ein Showstopper.

Es war diesmal etwas technisch, ich glaube, das Wort Gimp ist so selten wie nie aufgetaucht. Ich hoffe, dass es aber dennoch eine Idee davon vermittelt hat, wie man sinnvoll welches Format einsetzt. Für das nächste Mal verspreche ich wieder etwas mehr Einblicke in Gimp.

Der Autor

Simon Budig beschäftigt sich seit gut drei Jahren mit Gimp, den Anstoß dazu hat er in der Unix-AG an der Uni-GH Siegen bekommen. Während er eher selten in die Untiefen der Programmierung einsteigt, krittelt er um so lieber an Kleinigkeiten der Oberfläche herum und hofft, dass sich irgendjemand dieser Probleme annimmt. Manchmal klappt das sogar…

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