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Wer sagt, dass Klatsch und Tratsch in einer Linux-Zeitschrift keinen Platz haben? K-splitter plaudert Monat für Monat aus dem KDE-Nähkästchen, posaunt Neuigkeiten aus der K-Welt aus und schaut hin und wieder neugierig hinter die Kulissen.
Titel
Festplatten werden immer zuverlässiger. Dennoch sollte man nicht darauf bauen, dass sie nie ausfallen. Das Damoklesschwert der drohenden Datenkatastrophe kann man durch Sicherung der Daten beseitigen.
Standard-Zubehör für die Datensicherung ist der Streamer, ein Gerät, das Magnetbänder für die Speicherung der Daten verwendet. In diesem Artikel erklären wir die Ansteuerung mit den Kommandozeilen-Tools tar und mt.
Auf der Heft-CD finden Sie eine Gratis-Version des kommerziellen Backup-Produktes Arkeia. Diese ist voll funktionsfähig, es gibt lediglich eine Beschränkung auf einen Server und zwei Clients.
Seit ihrer Markteinführung sind Iomegas Zip-Laufwerke ein populäres Speichermedium, nicht zuletzt wegen der geringen Kosten für eine 100-MB-Diskette. Für Windows liefert der Hersteller ein Tool zur Zugriffssteuerung mit, und für Linux gibt es entsprechende freie Programme.
Dank günstiger Medien lassen sich CD-Brenner und ZIP-Laufwerke nicht nur zum leichten Transport von Daten sondern auch zur Archivierung und zum regelmäßigen Backup verwenden. Ist die Menge zu sichernder Daten größer als die Kapazität eines Datenträgers, helfen die Programme split und cat.
Wenn klassische Datensicherungsmedien nicht in Frage kommen, jedoch genügend Plattenplatz, ein lokales Netzwerk oder eine gute (und billige) Internetanbindung zur Verfügung stehen, bietet sich ein alternatives Datensicherungsszenario an: das Spiegeln sicherungswürdiger Dateien.



