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Brot und Spiele

01.06.2001

Warum sind Linux-Spiele auch für "Nicht-Spieler" wichtig? Bei einer internen Diskussion stellte sich neulich die Frage, ob wir mit unserem aktuellen Titel vielleicht Leser abschrecken, die sich ausschließlich für die ernsteren Seiten von Linux interessieren, also dessen Qualitäten als Server oder zuverlässige Workstation. Natürlich hoffe ich, dass wir niemand mit der plakativen Titelzeile "Spiele, Spiele" abgeschreckt haben.

Für die Massen

Seit es komfortable Benutzeroberflächen wie KDE und GNOME gibt, die in Funktionalität und Komfort Windows in den Schatten stellen, hat Linux die Server-Nische verlassen. Das macht es aber noch lange nicht zum Massenprodukt. In die Richtung muss es sich aber entwickeln, damit alle Software-Hersteller sich genötigt fühlen, ihre Programme parallel für Windows und Linux zu entwickeln. Und zum Massenmarkt gehört der Spielesektor: Wer als 16-jähriger bunte, schnelle und netzwerkfähige Action Games unter Linux spielt, wird sich vielleicht später auch im Office-Bereich nach Linux-Lösungen umschauen. Die Spiele-Hersteller, die jetzt ihre Top-Titel parallel für Linux entwickeln, helfen also beim Aufbau einer größeren Linux-Nutzerbasis. Es mag sich vielleicht nicht unmittelbar für diese Unternehmen auszahlen, ist aber langfristig eine vernünftige Investition, schließlich erreicht Linux in einigen Jahren ja das vom Erfinder gesteckte Ziel World Domination

32 Seiten…

In den letzten Monaten hat sich im Spiele-Sektor einiges getan. Neben diversen Neuvorstellungen (einige davon finden sich in Testberichten wieder) wird die Unterstützung für aktuelle 3D-beschleunigte Grafikkarten immer besser, da auch hier die Produzenten allmählich die wachsende Nachfrage nach Linux-Lösungen erkennen. So bot sich für diese Ausgabe ausreichend Stoff, um einen umfangreicheren Schwerpunkt denn je zuvor zu gestalten.

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