05
Service
News
Titel
CD-Brenner werden seit einiger Zeit mit den meisten Komplettsystemen ausgeliefert, und wer noch keinen hat, kann sich für kleines Geld ein entsprechendes Gerät nachkaufen. Im Bundle enthalten ist meistens eines der gängigen Brennprogramme für Windows, doch auch der Linux-Anwender muss hier nicht zurückstecken.
Unter Windows besitzen alle CD-Brennprogramme eine grafische Oberfläche; neue Audio- und Daten-CDs werden per Drag & Drop zusammengestellt, und nach einigen Mausklicks beginnt der Brennvorgang. Das geht unter Linux genauso, muss es aber nicht. Der Weg über die als benutzerunfreundlich geltende Kommandozeile macht Sie schneller!
X-CD-Roast ist eine der ältesten Anwendungen, die als GUI (graphical user interface) für die Befehle zum "Brennen" von CDs unter Linux entwickelt wurden. Dass es sich dabei auch immer noch um eine der leistungsfähigsten Applikationen handelt, zeigt dieser Artikel.
CD-Brennen ist schon lange kein Hexenwerk mehr, seit immer schnellere Festplatten und Computer eingesetzt werden. Aber auch in der heutigen Zeit der Gigahertz-CPUs bricht hin und wieder der Brennvorgang verfrüht ab, weil das System nebenher noch andere Aufgaben erfüllt. Mit BURN-Proof-Technik sollen verbrannte Rohlinge der Vergangenheit angehören.
Mit dem Erscheinen der ersten CD-Brenner trat die CD einen bislang nicht überbotenen Siegeszug in der Computerwelt an. Wie die Daten auf die CD kommen und wie BURN-Proof-Laufwerke arbeiten, erfahren Sie hier.
Das Kopieren von Audio-CDs ist recht einfach: So lassen sich mit X-CD-Roast die Audio-Tracks als wav-Dateien speichern und im nächsten Schritt auf einen Rohling zurückbrennen. Ebenso leicht sind der Download von mp3-Dateien aus dem Netz und deren Wiedergabe. Doch wie konvertiert man das eine Format ins andere?
Test
"Never change a running system." Das ist die Standard-Warnung des konservativen und Update-geschädigten Systemadministrators, der zu häufig erleben musste, wie nach einem Update nichts mehr wie vorher war… In Teil 2 unserer Mini-Serie werfen wir einen Blick auf den Update-Mechanismus von Red Hat Linux; wir testen das Update von Version 6.1 auf 7.0.



