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Test
Im abschließenden Artikel unserer USB-Serie stehen Kommunikationsgeräte auf dem Prüfstand. Eitel Sonnenschein wie beim Druckertest im letzten Heft ist diesmal nicht angesagt. Zwar gibt es bei Modems noch vereinzelte Lichtblicke, jedoch verhageln ISDN-Geräte und Netzwerkkarten die Bilanz. Zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf die USB-Anbindung eines Visor-PDAs von Handspring.
FAQ
Wer hat sie nicht schon mehr als genug gehört, die gutgemeinte Litanei vom Anlegen eines Backups. In der Firma oder an der Uni mag man dieses leidige Thema mit einiger Berechtigung auf die dortigen Systemadministrator(inn)en abwälzen, doch was ist mit dem Datenbestand zu Hause?
Nachdem wir im ersten Teil wie die Axt im Walde gehaust und fast alle Daemons erledigt haben, bauen wir jetzt eine einfache Firewall für den Hausgebrauch auf, die die letzten Mauselöcher stopfen soll.
In den ersten drei Teilen haben Sie die Grundlagen der Bash-Programmierung und die Stringverarbeitung kennengelernt. Das genügt aber nicht, um wirklich leistungsfähige Programme zu schreiben – Kontrollstrukturen tun Not.
Software
+++ Red Flag tritt der GNOME-Foundation bei +++ Red Hat und Eazel kooperieren +++ Ximian und KDE +++ Neue GNOME-Versionen +++ Sodipodi Vektorisierer +++ Paket-Manager Red Carpet +++ Sitzungs-Management +++ GNOME und GTK als Programmbasis von GNOME haben in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gefunden. Inzwischen gibt es Programme für fast jede Aufgabe, und täglich kommen neue hinzu. In der Rubrik Gnomogram wollen wir jeden Monat die Perlen unter den GNOME-Tools vorstellen und über die neuesten Gerüchte und Informationen zu GNOME berichten.
Wem die stete Eingabe des berühmt-berüchtigten Linux-Dreisatzes configure, make, make install zu mühsam ist oder wer seinen weniger Linux-kundigen Freundinnen und Freunden für das Kompilieren von Tar-Bällenlieber eine grafische Oberfläche zur Verfügung stellen möchte, für den ist Kconfigure genau das Richtige.
In den K-splittern dieser Ausgabe stellen wir Ihnen mit Kleandisk ein Tool vor, mit dem Sie sich wieder ein wenig Platz auf Ihrer übervollen Platte verschaffen können. Doch wieso sollte man es überhaupt so weit kommen lassen? Da das Vollschreiben der Platte nicht nötig ist, gehört dieser Artikel ganz einem Programm namens Karchiver, das Ihnen dabei hilft, liebgewordene Daten und Dateien einfach zu komprimieren.
Wenn Sie nach Bildbearbeitung unter Linux fragen, werden Sie mit ziemlicher Sicherheit auf das Programm Gimp hingewiesen. Gimp – das steht für Gnu Image Manipulation Program – ist ein sehr flexibles Programm. Allerdings muss man erst einmal lernen, mit dieser Flexibilität umzugehen. Insbesonders, weil man als "Otto Normaluser" nirgendwo lernt, wie Bildbearbeitung generell funktioniert. Dies ist der Beginn einer Reihe, in der wir verschiedene Aspekte von Gimp betrachten wollen. Im ersten Teil möchte ich mich verschiedenen Werkzeugen und Auswahlen zuwenden.
Während im letzten Teil unseres KOffice-Workshops die einfacheren Textfunktionen der KWord-Komponente im Vordergrund standen, wollen wir dieses Mal die etwas komplexeren Layout-Funktionen näher beleuchten. Am Beispiel des "Frankental Echos" soll der Umgang mit den bis jetzt noch etwas stiefmütterlich behandelten Rahmen vertieft werden.
Wer kennt das nicht: Irgend etwas am System hängt, und ein – lästiger – Blick in die Log Files unter /var/log/ ist nötig, um den Übeltäter einzukreisen. Auch ohne akute Probleme ist es deutlich besser, immer informiert zu sein, um nicht erst nach einem "zu spät" in den Log-Files Ursachenforschung betreiben zu müssen. Mit "root-tail" erhalten Sie ohne Mausklicks alle gewünschten Informationen aus Log-Dateien – einfach auf dem Desktophintergrund.



