Hokuspokus Nr. 2
Jo's alternativer Desktop
Auf ins Wunderland
Gestartet wird unser aterm selbstverständlich mit dem Befehl aterm - aber vorerst wird das Programm wohl nur den Puristen beim Blick auf seinen freien Arbeitsspeicher erfreuen. So lange wir dem aterm nicht mitteilen, wie es künftig aussehen soll, präsentiert es sich ebenso trist wie ein gewöhnliches xterm (wenngleich schon mit vernünftigem Scrollbalken). Fangen wir also an unser aterm zu konfigurieren:
Schrift- und Fenstergröße
Um fortan das Ding auch nutzen zu können ist es wohl unabdingbar, die Ausgabe auf diesem leserlich zu gestalten. Aufgerufen mit der Option -fn Schriftname läßt sich die Schriftart wählen. Allerdings muß - wie in jedem anderen Terminal auch - eine Schrift mit fester Buchstabenbreite gewählt werden. Am einfachsten sind hier Experimente mit -fn 8x16 oder -fn 10x20, aber auch die Schriftart lucidatypewriter bietet sich an (Bsp: aterm -fn -*-lucidatypewriter-medium-r-*-*-*-120-*-*-*-*-iso8859-*). Das Tool xfontsel gibt sicher weitere Schriftnamen preis (ebenso wie gfontsel). Damit aber nicht genug: Wer lieber mit 80x30 Zeichen statt den üblichen 80x25 Zeichen arbeiten möchte, gibt dem Programmstart einfach ein -geometry 80x30 mit auf den Weg.



