Kein trockenes Weißbrot
Distribution aus Frankreich
Linux macht Druck
Das altbewährte LPR-System bekommt Konkurrenz: Auf der neuen Linux-Distribution aus dem Hause Mandrake wird als Alternative dazu das CUPS-System angeboten. CUPS ist die Abkürzung für Common Unix Printer System. Es bietet dem Benutzer eine besser Steuerung der Druckqualität.
Root-Passwort
Als nächstes ist das Root-Passwort gefragt. Da es den Zugang zu allen wichtigen Teilen des Systems gewährt und dort bei unsachgemäßem Handeln viel Schaden entstehen kann, sollte es gut gewählt und nicht an Unbefugte weiter gegeben werden. In der Regel speichern Linux-Systeme aber nicht mehr als die ersten acht Buchstaben, so dass es auch nicht zu kompliziert wird.
Danach werden die normalen Benutzer-Accounts eingerichtet. Auch wenn Sie den Rechner alleine benutzen, sollten Sie sich hier einen anlegen lassen, wegen der obengenannten Gefahren. Sie können in der letzten Spalte noch ein Merkmal eingeben für den jeweiligen Benutzer, beispielsweise Krawatte. Je nach dem was Sie an dieser Stelle ausgewählt haben, wird Ihrem Benutzernamen später beim grafischen Login ein kleines Pinguin-Icon zugeordnet.
Eine Startdiskette empfiehlt sich in jedem Fall, wenn Sie auf dem Rechner parallel Windows betreiben wollen. Das Redmonder Betriebssystem geht relativ unsanft mit dem Bootloader um und löscht diesen einfach. Danach können Sie Linux nur über die Diskette starten, um den Bootloader neu einzurichten.



