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FAQ
Kennt ihr nicht auch diese Werbung von diesem Waschmittel? Da wird mit der neuen Weissheits-Dimension geworben. Ja, zum Teufel, wo ist nur diese Weissheits-Dimension? Gut, wir haben Höhe, Tiefe und Breite als Feld-, Wald und Wiesendimensionen, aber wo ist da noch Platz für eine Weissheits-Dimension? Vielleicht habe ich aber auch den ganzen Spott nicht verstanden, und die meinen in Wirklichkeit die Weisheitsdimension – sind die helle!
Dass der Computer-Alltag auch unter Linux des Öfteren für Überraschungen gut ist, ist eher eine Binsenweisheit: Immer wieder funktionieren Dinge nicht oder nicht so, wie eigentlich angenommen. Das Answer-Girl im LinuxUser zeigt, wie man mit solchen Problemchen elegant fertig wird.
Die Grundlagen der Zeichenketten haben wir in der letzten Ausgabe gelegt. Diesmal wollen wir uns aber nicht mit einfachen Leer-Tests oder Längenanzeigen begnügen, sondern unsere Strings kräftig durcheinander wirbeln.
Software
In dieser Rubrik stellen wir Monat für Monat Tools vor, die sich bei der Arbeit unter KDE als besonders nützlich erweisen, eine Aufgabe erfüllen, die sonst geflissentlich unbeachtet bleibt, oder einfach nur zu den netten Dingen im Leben gehören, die man – einmal entdeckt – nicht mehr missen möchte.
GNOME und GTK als Programmbasis von GNOME haben in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gefunden. Inzwischen gibt es Programme für fast jede Aufgabe, und täglich kommen neue hinzu. In der Rubrik Gnomogram wollen wir jeden Monat die Perlen unter den GNOME-Tools vorstellen und über die neuesten Gerüchte und Informationen zu GNOME berichten.
Im letzten Teil unseres WordPerfect Office 2000 Workshops wollen wir uns mit dem eigentlichen Präsentationsteil der zweigesichtigen Komponente "Presentations" beschäftigen.
Die meisten Computer-Besitzer stolpern früher oder später über PDF-Dokumente. Handbücher zu Software findet man heutzutage oft nur noch in diesem Format auf den zugehörigen CD-ROMs vor. In diesem Artikel zeigen wir, was PDF ist, welche Programme es rund um das "Portable Document Format" unter Linux gibt, und was auch Sie selbst alles damit anfangen können.
Wie Ihr Linux-Desktop aussieht, bestimmen allein Sie. Mit deskTOPia nehmen wir Sie regelmäßig mit auf die Reise ins Land der Window-Manager und Desktop-Umgebungen, stellen Nützliches und Farbenfrohes, Hingucker und hübsches Spielzeug vor. Nachdem in der letzten Ausgabe ein Programm vor den Augen des Window-Manager verschwand, wollen wir dieses mal den Hintergrund eines Terminals durchsichtig gestalten - und nebenbei Speicher sparen.
In den vergangenen Folgen haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie Metacard bedienen und erste kleine Programme schreiben. Im dritten und letzten Teil beschäftigen wir uns mit Funktionen und Prozeduren – der krönende Abschluss wird eine komplette Adressverwaltung sein, den Sie mit den in dieser Serie gezeigten Mitteln selbst schreiben können.
Es gibt tausende Tools und Utilities für Linux. "out of the box" pickt sich die Rosinen raus und stellt pro Monat ein Progrämmchen vor, das wir für schlichtweg unentbehrlich oder aber zu Unrecht wenig beachtet halten. Dieses Mal nehmen wir gatO unter die Lupe.
Wer unter Linux Zugang zum Internet sucht, stolpert früher oder später über den altbekannten Netscape-Browser. Die Version 4 hat schon lange den Ruf, nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Technik zu sein. Und während die Linux-Gemeinde gespannt auf das Release der 6er Version wartet, hat sich ein neuer Browser den Weg auf den Linux-Desktop geebnet: Opera. Der nachfolgende Artikel gibt Ihnen einen kleinen Einblick in das neue Browser-Umfeld und macht Sie mit den wichtigsten Bedienungsgrundlagen vertraut.
Zahlreiche Nachwuchs-Bands geben täglich Unmengen an Geld aus, um an halbwegs brauchbare Demo-Aufnahmen zu kommen. In diesem Artikel möchten wir zeigen, wie Sie unter Linux preiswerter produzieren können.



