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Software
In diesem Teil unseres WordPerfect Office 2000 Workshops soll es um das Programm "Presentations" gehen, das eigentlich den Funktionsumfang von zwei Programmen mitbringt. So dient es neben dem Erzeugen von professionellen Präsentationen auch zum Erstellen von Grafiken und der Nachbearbeitung von Bildern. Aus diesem Grund behandeln wir Presentations, wie auch schon die Textverarbeitung, in zwei getrennten Workshop-Teilen. In dieser Ausgabe soll es zunächst um den grafischen Teil gehen.
Demos sind nicht nur eingeschränkte Versionen von Programmen. Als Demos bezeichnet man auch Programme, die in Echtzeit aus Bildern, Musik, 2D- und 3D-Effekten beeindruckende Sequenzen erstellen. Obwohl die Szene noch relativ klein ist, gibt es schon interessante Demos für Linux, die wir hier vorstellen möchten.
Wie Ihr Linux-Desktop aussieht, bestimmen allein Sie. Mit deskTOPia nehmen wir Sie regelmäßig mit auf die Reise ins Land der Window-Manager und Desktop-Umgebungen, stellen Nützliches und Farbenfrohes, Hingucker und hübsches Spielzeug vor. Und getreu dem Motto "Unser Desktop soll schöner werden" zeigen wir hier ein Tool, das einem jeden Window-Manager neuen Glanz verleiht. Kosmetik für den Desktop.
GNOME und GTK als Programmbasis von GNOME haben in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gefunden. Inzwischen gibt es Programme für fast jede Aufgabe und täglich kommen neue hinzu. In der Rubrik Gnomogram wollen wir jeden Monat die Perlen unter den GNOME-Tools vorstellen und über die neuesten Gerüchte und Informationen zu GNOME berichten.
Nachdem wir uns in der letzten Ausgabe mit der Installation von Metacard und der Bedienung der Oberfläche beschäftigt haben, geht es jetzt um die Programmierung in Metacard.
Wer sagt, dass Klatsch und Tratsch in einer Linux-Zeitschrift keinen Platz haben? K-splitter plaudert Monat für Monat aus dem KDE-Nähkästchen, posaunt Neuigkeiten aus der K-Welt aus und schaut hin und wieder neugierig hinter die Kulissen.
In dieser Rubrik stellen wir Monat für Monat Tools vor, die sich bei der Arbeit unter KDE als besonders nützlich erweisen, eine Aufgabe erfüllen, die sonst geflissentlich unbeachtet bleibt, oder einfach nur zu den netten Dingen im Leben gehören, die man – einmal entdeckt – nicht mehr missen möchte.
Es gibt tausende Tools und Utilities für Linux. "out of the box" pickt sich die Rosinen raus und stellt pro Monat ein Progrämmchen vor, das wir für schlichtweg unentbehrlich oder aber zu Unrecht wenig beachtet halten. Heute geht es um den ICQ-Client CenterICQ.
So nützlich der Crondämon ist, um den Rechner zu festgelegten Zeiten den einen oder anderen Auftrag ausführen zu lassen – das Format, in dem er sich bitten lässt, ist einigermaßen gewöhnungsbedürftig. Hier helfen grafische Crontab-Erstellungsprogramme.
Dass KDE die Fähigkeit besitzt, recht schnell mittels sogenannter Themes sein Äußeres zu ändern, dürfte inzwischen hinreichend bekannt sein. Diese Serie beschreibt, wie man eigene Themes erstellt.
Kommandozeile
Die Leistungsfähigkeit einer Shell ist nur zum Teil durch die komfortablen Möglichkeiten bei der interaktiven Bedienung begründet. Mindestens genauso wichtig sind die "inneren Werte" einer Shell, also die eingebauten Befehle, die Funktionen zur Bearbeitung von Variablen, Skripten und Funktionen sowie anderen Features.
Auch wenn sich viele Dinge bequem über grafische Oberflächen wie KDE oder GNOME regeln lassen – wer sein Linux-System richtig ausreizen möchte, kommt um die Kommandozeile nicht herum. Abgesehen davon gibt es auch sonst viele Situationen, wo es gut ist, sich im Befehlszeilendschungel ein wenig auszukennen.



