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FAQ
Dass der Computeralltag auch unter Linux des Öfteren für Überraschungen gut ist, ist eher eine Binsenweisheit: Immer wieder funktionieren Dinge nicht oder nicht so, wie eigentlich angenommen. Das Answer-Girl im LinuxUser zeigt, wie man mit solchen Problemchen elegant fertig wird.
Mit dem Einzug von Linux auf den heimischen Desktop wächst das Bedürfnis nach der Multimediafähigkeit des Betriebssystems. Linux steht nicht mehr hinter Windows zurück, wenngleich die Konfiguration etwas anders verläuft.
Software
Bereits im Linux-Magazin 06/2000 hatten wir gezeigt, dass Videoschnitt unter Linux möglich ist – wenn auch noch nicht ganz so einfach wie unter Windows. Was damals am Beispiel des kostenlosen Nachbearbeitungs-Programms Broadcast 2000 demonstriert wurde, soll in diesem Workshop mittels MainActor nachvollzogen werden. Sie werden sehen, dass hier einige Bearbeitungsschritte wesentlich einfacher von der Hand gehen.
Wer sagt, dass Klatsch und Tratsch in einer Linuxzeitschrift keinen Platz haben? K-splitter plaudert Monat für Monat aus dem KDE-Nähkästchen, posaunt Neuigkeiten aus der K-Welt aus und schaut hin und wieder neugierig hinter die Kulissen.
In dieser Rubrik stellen wir Monat für Monat Tools vor, die sich bei der Arbeit unter KDE als besonders nützlich erweisen, eine Aufgabe erfüllen, die sonst geflissentlich unbeachtet bleibt, oder einfach nur zu den netten Dingen im Leben gehören, die man – einmal entdeckt – nicht mehr missen möchte.
Nachdem es in den ersten beiden Teilen unseres Workshops zu Corel WordPerfect Office 2000 ausschließlich um die Textverarbeitung ging, nehmen wir dieses Mal die Tabellenkalkulation Quattro Pro ins Visier.
Wie Ihr Linux-Desktop aussieht, bestimmen allein Sie. Mit deskTOPia nehmen wir Sie regelmäßig mit auf die Reise ins Land der Window-Manager und Desktop-Umgebungen, stellen Nützliches und Farbenfrohes, Hingucker und hübsches Spielzeug vor. Nachdem sich hier nun verschiedene Window-Manager vorstellten, ist es an der Zeit, diese um ein für viele wichtiges Feature zu ergänzen: Desktop-Icons.
GNOME und GTK als Programmbasis von GNOME haben in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gefunden. Inzwischen gibt es Programme für fast jede Aufgabe und täglich kommen neue hinzu. In der Rubrik Gnomogram wollen wir jeden Monat die Perlen unter den GNOME-Tools vorstellen und über die neuesten Gerüchte und Informationen zu GNOME berichten.
Es gibt tausende Tools und Utilities für Linux. "out of the box" pickt sich die Rosinen raus und stellt pro Monat ein Progrämmchen vor, das wir für schlichtweg unentbehrlich oder aber zu Unrecht wenig beachtet halten. Diesmal geht es um den Synthesizer SpiralSynth.
Corel verschenkt auf seiner Internet-Seite die englische Version der Bildbearbeitung "PhotoPaint 9" für Linux. Leider ist diese Alternative zu GIMP nicht besonders einsteigerfreundlich, dafür aber um so leistungsfähiger. Für all diejenigen, die sich in dem angebotenen Funktionsdschungel nicht zurecht finden, soll dieser Workshop eine kleine Einstiegshilfe bieten.
Kommandozeile
So chaotisch Linuxer/innen auch manchmal sein mögen – meistens werkelt unbeachtet im Hintergrund ein Pünktlichkeitsfanatiker namens cron(d) auf ihren Rechnern. Ihn zu nutzen, kann eine Menge langweilige Arbeit ersparen.
Es gibt neben den Pipes noch verschiedene andere Verfahren, um mehrere Shell-Befehle miteinander zu verbinden bzw. sie parallel auszuführen. Die wichtigsten Methoden werden in dieser Folge der Bash-Serie vorgestellt.



