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Window Maker mal anders

Jo´s alternativer Desktop

wmcopy & Co.

Wem andere Basteleien zusammenhängend mit dem Cutbuffer einfallen, der begrüßt sicher das Tool wxcopy – es funktioniert exakt umgekehrt zu wxpaste, und schreibt somit von stdin (der Standard-Eingabe als Gegenstück zur Standard-Ausgabe stdout) ins "Clipboard". Weitere unbekannte Tools finden sich im Source-Paket des Window Maker im Verzeichnis util, dessen Datei README einige Informationen bereitstellt.

wmfile

Nicht im util-Verzeichnis zu finden ist das Programm wmfile, das auch nicht automatisch installiert wird – es verbirgt sich im Verzeichnis WINGs/.libs/. Dieses Tool ist eigentlich nur als Beispiel für Programmierer gedacht, was uns aber unbeeindruckt lässt. Es stellt eine Standard-Dialogbox zum Öffnen von Dateien zur Verfügung (und mit der Option "-s" zum Speichern). Der Sinn für uns ist leicht erklärt: Bei vielen Programmen drückt man unmittelbar nach deren Start auf "Open" (oder "Öffnen"), und das kann man sich hiermit sparen. So z. B. beim Acrobat Reader – aufgerufen über

acroread `wmfile -i ~`

spart man sich etwas Umhergeklicke, ohne Nachteile einzufahren. Die gewünschte Datei wird sofort mit dem Programmstart angezeigt.

Abbildung 2

Abbildung 2: Aufruf einer PDF-Datei mit wmfile

Glossar

Cutbuffer

Unix-Äquivalent zum Windows-Clipboard, also die Zwischenablage

stdout

Die Standard-Ausgabe von Unixtools – in aller Regel landet die Ausgabe von Unix-Tools auf der Shell, der textbasierten Oberfläche.

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