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K-splitter

Ausbruchversuche

Wem bei der Benutzung des nicht völlig unbekannten Mail-Programms Outlook immer häufiger das Wort Outbreak durch den Kopf schießt, wird sich besonders über das neue Programm Kmailcvt freuen. (Die aktuelle Version für KDE 1.1.2 und die Beta-Versionen der 2.0er Serie finden Sie unter http://calypso.wolmail.nl/~ac6730/kmailcvt/.)

Dieses kleine Tool versüßt den Komplett-Umstieg auf das KDE-Mailprogramm KMail, erlaubt es doch den Import der MS Outlook Express folders (Dateinamenendung: .dbx) in KMail sowie der MS Exchange Personal Addressbook-(.pab-)Dateien ins KDE-Adressbuch. Das alles geschieht per Mausklick (Abbildung 5), so dass künftig wirklich niemand mehr unter KDE auf seine alten Mails verzichten muss.

Abbildung 5: Konvertieren Sie einfach Ihre Outlook-Mails zum Gebrauch in KMail!

Noch ein Portal…

… für alle an KDE interessierten Entwickler findet sich seit Kurzem unter http://www.ksourcerer.org/. Das Projekt-Team hat sich vorgenommen, hier alles zu sammeln, was das Programmieren für und unter KDE noch angenehmer macht. Sollten Sie also bei Ihren Streifzügen durchs Netz über eine nette Dokumentation oder einen Code-Schnipsel stolpern, zögern Sie nicht, es die Jungs von KSourcerer mit einer Mail an die Adresse team@ksourcerer.org wissen zu lassen.

Auch sonst lohnt ein Besuch, denn schon jetzt finden sich auf diesem Portal diverse Beispiele und Werkzeuge von Programmierern wie Burkhard Lehner, dem Autor des Buchs KDE- und Qt-Programmierung.

Glossar

$

Mit dem Dollarzeichen vor einem Variablennamen signalisiert man seiner Shell, dass man gern auf den zugehörigen Variableninhalt zugreifen möchte. Die Shell-Variable HOME enthält dabei das Home-Verzeichnis des Benutzers.

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