Tankuhren

Viele finden einen Systemmonitor wohl eher störend, aber wer wie ich fleißig am System bastelt, will sicher über den Amoklauf eines Programmes informiert sein. Und da Linux wirklich mehrere Anwendungen gleichzeitig am Leben hält, bemerkt man hierdurch verursachten Speichermangel eventuell erst, wenn andere Programme bereits aus dem Speicher purzeln. Zum Glück gibt es Dockapps, die uns über den Systemzustand nicht im Unklaren lassen:

WMMon

Abbildung 2: WMMon in allen Ansichten

Dieses Dockapp hat drei Ansichten – per Default überwacht es die CPU. Wer mag, klickt nun einfach mit der Maus hinein, und künftig wird statt der CPU die Festplattenaktivität beschattet. Nach einem weiteren Mausklick erfahren wir allerhand Informatives über den Speicher, den Swap (Nutzung des Auslagerungsspeichers), sowie die Uptime (Zeitspanne seit dem letzten Boot-Vorgang). Wer lieber immer alles auf einmal im Blick hat, startet dieses Dockapp einfach drei mal: Das zweite Mal mit der Option -i, und das dritte Mal mit dem Anhängsel -s.

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