10
Software
In diesem letzten Teil unseres StarOffice-Workshops soll zum Schluss noch ein Blick auf die kleineren, aber nicht minder nützlichen Programme in StarOffice geworfen werden. Es soll dabei um das Erstellen von Grafiken, den Formeleditor und den Terminplaner gehen.
In dieser Rubrik stellen wir Monat für Monat Tools vor, die sich bei der Arbeit unter KDE als besonders nützlich erweisen, eine Aufgabe erfüllen, die sonst geflissentlich unbeachtet bleibt, oder einfach nur zu den netten Dingen im Leben gehören, die man – einmal entdeckt – nicht mehr missen möchte.
Wer sagt, dass Klatsch und Tratsch in einer Linux-Zeitschrift keinen Platz haben? K-splitter plaudert Monat für Monat aus dem KDE-Nähkästchen, posaunt Neuigkeiten aus der K-Welt aus und schaut hin und wieder neugierig hinter die Kulissen.
Im letzten Teil unserer Datenbankserie geht es um gaby, eine Datenbank aus Belgien. Ähnlich wie das Programm grok, das wir im letzten Heft [1] vorstellten, ist sie zum Sammeln aller möglichen privaten Informationen geeignet.
Dass KDE die Fähigkeit besitzt, recht schnell mittels sogenannter Themes sein Äußeres zu ändern, dürfte inzwischen hinreichend bekannt sein. Diese Serie beschreibt, wie man eigene Themes erstellt.
Das neue WordPerfect Office 2000 besitzt eine beachtliche Anzahl von Funktionen. Viele Anwender wissen deshalb gar nicht um viele Funktionen oder kennen sich in deren Bedienung nicht aus. Aus diesem Grund soll in diesem Workshop anhand von einführenden Beispielen Schritt für Schritt erläutert werden, wie man typische Aufgaben mit dem Office-Paket lösen kann.
Es gibt tausende Tools und Utilities für Linux. "out of the box" pickt sich die Rosinen raus und stellt pro Monat ein Progrämmchen vor, das wir für schlichtweg unentbehrlich oder aber zu Unrecht wenig beachtet halten. Heute geht es um den Tipptrainer, ein Programm zum Erlernen des Zehnfingersystems.
Wie Ihr Linux-Desktop aussieht, bestimmen allein Sie. Mit deskTOPia nehmen wir Sie regelmäßig mit auf die Reise ins Land der Window-Manager und Desktop-Umgebungen, stellen Nützliches und Farbenfrohes, Hingucker und hübsches Spielzeug vor. Und von eben jenen Dingen hat der zuletzt vorgestellte Window Maker allerhand für sich zu verbuchen – spezielle Dockapps machen das Arbeiten mit diesem Fensterherrscher angenehmer.
Nichts gegen die verschiedenen Office-Pakete. Alle verrichten auf ihre Weise einen nützlichen Dienst. Aber wenn es darum geht, einen wirklich großen Text wie beispielsweise eine Diplom-, Magister- oder Doktorarbeit zu schreiben, dann sollte ein Umstieg auf ein professionelles Satzprogramm in Erwägung gezogen werden.
Kommandozeile
Die X-Server unter Linux verfügen über eine Reihe von Features, die bei den Standard-Installationen oft nicht ausreichend berücksichtigt werden, beispielsweise das Display Power Management System (DPMS). Verschiedene Werkzeuge können aber für das Fine-Tuning verwendet werden.
Sei es für die Verwendung innerhalb von Web-Seiten oder andere Zwecke: Häufig müssen Grafiken von einem Format in ein anderes konvertiert und dabei noch in Größe und Qualität verändert werden. Mit convertaus dem ImageMagick-Paket machen Sie das schnell auf der Kommandozeile.
Auch wenn sich viele Dinge bequem über grafische Oberflächen wie KDE oder GNOME regeln lassen – wer sein Linux-System richtig ausreizen möchte, kommt um die Kommandozeile nicht herum. Abgesehen davon gibt es auch sonst viele Situationen, wo es gut ist, sich im Befehlszeilendschungel ein wenig auszukennen.



