Woher stammt eigentlich Linux in Wirklichkeit?

Volkers Alternatives Editorial

01.09.2000

Es gibt viele Theorien über das Entstehen verschiedener Betriebssysteme. So sagt man nicht zuletzt Unix nach, es sei ein absichtlich kryptischer Geheimcode, um andere Leute ins Bockshorn zu jagen. Auch der Programmiersprache C sagt man ähnliches nach.

Doch wie steht es nun in Wirklichkeit mit der Evolution von Betriebssystemen? Manche mögen behaupten, kleine fensterformige Meteoriten vom Mars, die hier eingeschlagen sind und sich in Siliziumkristallen versteckt haben, sind für ein bestimmtes Betriebssystem verantwortlich. Erich von Däniken hält es wahrscheinlich eher für Exportschlager einer außerirdischen Intelligenz, sozusagen als Gastgeschenk "from outer space" – und mal ganz im Ernst, manche Geschenke sind keine – und zu allem Überfluss kennt er dann auch das richtige im Dualsystem angeordnete Steinartefakt, das damit in Verbindug steht. Mir persönlich fällt dabei Stonehenge ein. Irgendwie erinnert mich das schon an Fenster. Sollte Stonehenge in Wirklichkeit das allererste Windows-Betriebssystem auf der Erde gewesen sein, mit so kostbaren Programmen wie AstroStar, StarObserver und statt Solitär eine einfache Version von Space Invaders? Ein klarer Hinweis, fast schon der "missing link" dafür ist leicht bei einer näheren Betrachtung von Stonehenge erkenntlich. Auch diese Programme sind regelmäßig abgestürzt.

Doch zurück zur Evolution. Der Mensch ist nun nach der (Fast-) Entschlüsselung des menschlichen Erbguts, der DNS, einen gewaltigen Schritt weitergekommen, gewisse Eigenschaften in die Menschheit einzuzüchten. Mit Hoffnung werden dabei erwartet, dass die Franzosen beim Autofahren nicht mehr soviel hupen, die Amerikaner kein Showcatchen mehr mögen und andere Krankheiten besiegt werden.

Könnte ein ähnlicher Durchbruch vielleicht auch der Linux-Gemeinde gelingen und das Silizium-Erbgut der wahren urzeitlichen Ursprünge von regelmäßig abstürzenden Betriebssystemen gelingen, damit dieser Fehler endlich repariert werden oder - wie das Showcatchen - eine andere Vorliebe entdeckt werden kann?

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