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Godzilla goes SGI

Mit Vektorgrafiken gegen die Langeweile

01.09.2000 "Monsters, explosions, senseless destruction. You've seen the movies, you know what to do." Eine bessere Einführung in dieses charmante kleine Spiel von Andy Johnson kann mann sich nicht vorstellen.

Das Spiel ist reduziert auf das wesentliche, wodurch der Spielspaß aber nicht geschmälert wird. Entstanden ist das Spiel 1994 auf einer Silicon Graphics Indy und ist mittlerweile auf alle Plattformen portiert.

battalion.png

Chaos in den Straßen: Die Battalion-Monster lassen keinen Stein auf dem anderen.

Die Geschichte ist so simple wie die Grafik: Alles plattmachen, was einem vor die Monsterschnauze kommt. Kleine Panzer überrollen, beziehungsweise zerstäuben die jeweiligen Monster von alleine; der Rest geht unter einem Laserstrahl, der aus dem Kopf des Monsters schießt, in Flammen auf. Je nach dem, wie lange sich der Spieler hält, tauchen immer mehr und gefährlichere Gegener auf. Zum Schluß erscheinen gleichwertige Kampfmaschinen auf dem Spielfeld.

Zur Verfügung stehen ein Insektoid, ein aufrecht stehender Saurier, ein Roboter und eine Nebelwolke, die aber nicht minder gefährlich ist.

Das Spiel ist sogar netzwerkfähig. Es läßt sich ein Server installieren, auf den dann mehrere Clients zugreifen. Die Steuerung ist etwas schwerfällig, aber das entspricht ja dem Naturell der Monster, die man aus den billigen Produktionen im Kino und Fernsehen so kennt.

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LinuxUser 05/2014

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