Entspannung pur – Mahjongg

kmahjongg ist die KDE-Variante des bekannten Mahjongg-Spiels. Es war von Anfang an Bestandteil des KDE-Game-Paketes – eine unterhaltsame strategische Herausforderung. Von den gestapelten Steinchen müssen immer zwei gleiche angeklickt und damit abgeräumt werden. Da die Teile auch übereinander liegen, muss man aufpassen, dass man sich dabei nicht selbst ausmanövriert, sonst heißt es schnell "Game over – Es sind keine Spielzüge mehr möglich".

Bei kmahjongg sind die Steine im Gegensatz zu anderen Varianten sehr kontrastreich dargestellt, und man kann sie daher gut erkennen. Außerdem bietet das Spiel neben dem Standard-Aufbau noch drei andere Varianten für die Anordnung der Steine. Natürlich gibt es Tipps, falls man einmal nicht weiterkommt: die "Hilf mir"-Funktion. "Fertig. Jetzt sind Sie an der Reihe." (Ulrich Villers)

Abbildung 3: "Jetzt sind Sie an der Reihe!"

Gute "Mine" zum bösen Spiel: xdemineur

Wer kennt es nicht, das gute alte Minesweeper? Während die Zeit läuft, gilt es, die versteckten Minen zu finden und zu markieren. Dazu hat man exakt soviele Warnflaggen, wie Bomben im Feld versteckt sind. Das Spiel wird über die Maus-Tasten gesteuert: die linke, um ein Feld aufzudecken, die rechte, um eine Fahne zu setzen. Klickt man erneut mit der rechten Taste auf eine Markierung, wird die Flagge in ein Fragezeichen umgewandelt, ein dritter Klick hebt die Hervorhebung auf. Die einzelnen Kästchen um die Minen herum enthalten Ziffern von 3 bis 8, um die Anzahl der benachbarten Bomben anzuzeigen. Wenn man mit beiden Maus-Tasten auf ein verdecktes Feld klickt, dessen umliegende Minen schon markiert wurden, werden die umliegenden Kästchen freigelegt – das spart Zeit!

Abbildung 4: Das gute alte Minesweeper

Die Linux-Variante hat einige nette Parameter, mit denen sich das Spiel starten lässt, z. B. -ouvre. Diese Option findet direkt einen offenen Bereich, von dem aus sich dann leichter weitersuchen läßt. Auch die Parameter -c (für "columns") und -l (für "lines") sind interessant: statt der Standardfeldgröße von 16x30 Kästchen, kann man beispielsweise sein eigenes Riesen-xdemineur mit dem Aufruf xdemineur -l 100 -c 100 starten. Auch die Minenanzahl lässt sich individuell festlegen mit der Option -m anzahl. Wer alle Bombenfelder richtig markiert hat, wird mit einem sonnenbebrillten Smiley in der Titelleiste belohnt – na dann, schönen Urlaub vom Arbeitsalltag! (Heike Jurzik)

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

Kommentare

Infos zur Publikation

LU 12/2017: Perfekte Videos

Digitale Ausgabe: Preis € 5,95
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

Broadcom Adapter 802.11n nachinstallieren
Thomas Mengel, 31.10.2017 20:06, 2 Antworten
Hallo, kann man nachträglich auf einer Liveversion, MX Linux auf einem USB-Stick, nachträglich...
RUN fsck Manually / Stromausfall
Arno Krug, 29.10.2017 12:51, 1 Antworten
Hallo, nach Absturz des Rechners aufgrund fehlendem Stroms startet Linux nicht mehr wie gewohn...
source.list öffnet sich nicht
sebastian reimann, 27.10.2017 09:32, 2 Antworten
hallo Zusammen Ich habe das problem Das ich meine source.list nicht öffnen kann weiß vlt jemman...
Lieber Linux oder Windows- Betriebssystem?
Sina Kaul, 13.10.2017 16:17, 6 Antworten
Hallo, bis jetzt hatte ich immer nur mit
IT-Kurse
Alice Trader, 26.09.2017 11:35, 2 Antworten
Hallo liebe Community, ich brauche Hilfe und bin sehr verzweifelt. Ih bin noch sehr neu in eure...