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Software
Wie Ihr Linux-Desktop aussieht, bestimmen allein Sie. Mit deskTOPia nehmen wir Sie regelmäßig mit auf die Reise ins Land der Window-Manager und Desktop-Umgebungen, stellen Nützliches und Farbenfrohes, Hingucker und hübsches Spielzeug vor. Diesmal soll Window Maker das Ziel unserer Begierde sein – ein ausgesprochen gut ausgestatteter Window-Manager, der einen Vergleich mit Größen wie KDE oder GNOME keineswegs scheuen muss.
In dieser Folge der Mini-Datenbanken-Serie stellen wir Ihnen zwei Programme vor: xmbase-grok und gCatalog. Ersteres ist ein vollständiges Datenbankprogramm, mit dem man nahezu alle Arten nicht-relationaler Daten verwalten kann. GCatalog hingegen befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase. Dieses Programm wird es einmal ermöglichen, Datensätze in einer Baumstruktur zu sortieren und zu jedem Datensatz ein Bild abzulegen.
In dieser Rubrik stellen wir Monat für Monat Tools vor, die sich bei der Arbeit unter KDE als besonders nützlich erweisen, eine Aufgabe erfüllen, die sonst geflissentlich unbeachtet bleibt, oder einfach nur zu den netten Dingen im Leben gehören, die man – einmal entdeckt – nicht mehr missen möchte.
Wer sagt, dass Klatsch und Tratsch in einer Linuxzeitschrift keinen Platz haben? K-splitter plaudert Monat für Monat aus dem KDE-Nähkästchen, posaunt Neuigkeiten aus der K-Welt aus und schaut hin und wieder neugierig hinter die Kulissen.
Dass KDE die Fähigkeit besitzt, recht schnell mittels sogenannter Themes sein Äußeres ändern zu können, dürfte inzwischen hinreichend bekannt sein. Diese Serie beschreibt, wie man eigene Themes erstellt.
Migration
Heute schauen wir Linux unter die Motorhaube: Wie geht der Rechner mit Programmen um? Mit dem richtigen Knowhow sind Sie nicht mehr hilflos, wenn eine Anwendung abstürzt.
Test
Um den Pionier der Linux-Office-Pakete ist es eine Weile still geworden. Der große Rummel um das kostenlose StarOffice und die Veröffentlichung von WordPerfect Office 2000, ließen das Office-Paket von Applixware etwas in Vergessenheit geraten. Doch rechtzeitig zum LinuxTag 2000 wurde nun endlich die neue Version 5.0 vorgestellt. Wie unser Test zeigt, braucht sich das kleine Programm dabei keineswegs hinter der großen Konkurrenz zu verstecken.
Unter Linux kann man die verfügbaren Videoschnittprogramme immer noch an einer Hand abzählen. MainActor, hergestellt von der eher unbekannten Firma MainConcept, ist ein solches, waschechtes Video- und Audio-Nachbearbeitungsprogramm für Linux. Wir haben die Version 3.5 für Sie getestet.
Die neue Version der kostenlosen Office-Suite StarOffice 5.2 ist auf dem Markt. Die überarbeitete Rechtschreibprüfung ist eine der lange erwarteten Neuerungen. Wir nennen in diesem Test aber nicht nur die größten Neuerungen, sondern sagen auch, ob und wo der Hase im Pfeffer liegt.
Als Dankeschön an die große Linux-Gemeinde hat man sich beim renommierten Grafik-Software-Hersteller Corel entschlossen, die Bildbearbeitungs-Software Photo-Paint 9 für Linux kostenlos im Internet zu veröffentlichen. Wir haben uns dieses Geschenk einmal etwas näher angesehen.
Nachdem in Ausgabe 07/2000 des Linux-Magazins bereits die englische Version von Corel WordPerfect Office 2000 einem gründlichen Test unterzogen wurde, nahmen wir nun die deutsche Verkaufsversion näher unter die Lupe.
Kommandozeile
Auch wenn sich viele Dinge bequem über grafische Oberflächen wie KDE oder GNOME regeln lassen – wer sein Linux-System richtig ausreizen möchte, kommt um die Kommandozeile nicht herum. Abgesehen davon gibt es auch sonst viele Situationen, wo es gut ist, sich im Befehlszeilendschungel ein wenig auszukennen.



