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Titel
Welches Spiel hat in letzter Zeit für viel überraschende Aufregung gesorgt, eine Horde Plagiate nach sich gezogen und ganze Spielefirmen zum völligen Umdenken der Marketingstrategie gebracht? Richtig, Ultima Online, und das, obwohl diesem Spross der traditionsreichen Ultima-Familie wegen der platten Grafik und den laufenden Kosten keine große Zukunft prophezeit worden ist. Allerdings ist dieses Phänomen nicht ganz so neu, wie viele Marketing-Direktoren gerne glauben.
Wer über die Entwicklungen auf dem Markt für Linux-Spiele immer auf dem aktuellsten Stand sein will, der kommt um den regelmäßigen Besuch einschlägiger Spiele-Web-Sites kaum herum. LinuxUser stellt Ihnen einige wichtige Anlaufstellen für Linux-Spiele vor.
Kennen Sie noch das erste Civilization? Haben Sie einmal den GPL-Klone freeciv gespielt? Dann dürfen Sie sich freuen! Loki hat den Nachfolger "Call to Power" auf Linux portiert.
Die Auswahl an Spielen für Linux ist mittlerweile groß. Ob First-Person-Shooter oder Märchenabenteuer – die ganze Bandbreite wird abgedeckt. Aber die volle Pracht entfalten heutige 3D-Spiele nur, wenn sie auf "der richtigen" Hardware laufen.
Und wieder kommt ein Klassiker aus dem Hause Loki frisch auf den Linux-Desktop. Diesmal reiht sich Sid Meiers neuestes Werk, Alpha-Centauri, in die inzwischen bereits beachtliche Reihe qualitativ hochwertiger Strategiesimulationen für Linux ein. Das Strategie-erprobte Softwarehaus Firaxis sorgte dabei für den nötigen Hintergrund.
Irgendwie wundert es ja schon, daß kaum Descent-Clones existieren. Forsaken ist der einzige, der eine Erwähnung wert wäre. Alle anderen sind zu schlecht, um sie zu nennen. Diese Tatsache zeugt von der hohen Qualität der ersten beiden Descent-Spiele. Jetzt beglücken uns Outrage/Interplay und Loki mit der dritten Auflage des Klassikers, der auch unter Linux funktioniert.
FAQ
Die Installation aktueller Linux-Programme läuft häufig über den "klassischen" Weg, der aus den drei Schritten ./configure, make und make install besteht. Dabei kann allerdings einiges schiefgehen, wenn etwa für das Übersetzen notwendige Pakete fehlen. Schauen wir uns die typischen Probleme an…
Gerade die Größe und Komplexität von Office-Software bringt es mit sich, dass man manchmal mit ganz banalen Dingen nicht weiterkommt und unter unglücklichem Software-Design zu leiden hat. Einige oft gestellte Fragen beantwortet die – nicht-tanzende – Büroklammer.
Komplizierte Organismen, wie Linux-Systeme es nun einmal sind, haben so ihre ganz eigenen Wehwehchen. Dr. Linux beobachtet die Patienten in den Linux-Newsgruppen, stellt Rezepte für aktuelle Probleme aus und alternative Heilmethoden vor.
Software
GNOME und GTK als Programmbasis von GNOME haben in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gefunden. Inzwischen gibt es Programme für fast jede Aufgabe, und täglich kommen neue hinzu. In der Rubrik Gnomogram wollen wir jeden Monat die Perlen unter den GNOME-Tools vorstellen und über die neuesten Gerüchte und Informationen zu GNOME berichten.
In diesem Teil unseres StarOffice-Workshops geht es um das Präsentationsmodul "StarImpress". StarOffice ist eines der wenigen Office-Pakete für Linux, die ein komplettes und obendrein noch gut ausgestattetes Präsentationsprogramm mitbringen. Dem Defacto-Standard PowerPoint unter Windows steht StarImpress in keinster Weise nach und versteht obendrein noch dessen Dateiformat.
Es gibt tausende Tools und Utilities für Linux. "out of the box" pickt sich die Rosinen raus und stellt pro Monat ein Progrämmchen vor, das wir für schlichtweg unentbehrlich oder aber zu Unrecht wenig beachtet halten. Heute beschäftigen wir uns mit dem XMMS-Plugin Crossfade.



