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Futter für den Gnom

Überblick: aktuelle gtk+-Anwendungen für Helix GNOME

Diagrammeditor Dia

UML-Diagramme leicht gemacht: Dia ist das geeignete Werkzeug für (Software-)Ingenieure

Wenn Sie Visio für Windows kennen oder bisher gar mangels Linux-Alternative benutzen, dann sollten Sie sich das Diagrammerzeugungsprogramm Dia mal näher anschauen. Es eignet sich für die Erstellung von Diagrammen aller Art und stellt in der derzeit verfügbaren Version (0.85) einige interessante Features zur Verfügung, mit denen Sie auf einfache Weise Diagrammsymbole für verschiedene Anwendungskontexte erzeugen können. Bisher wurden spezielle Objekte für folgende Anwendungsfelder implementiert:

  • Circui
  • Ladder
  • ER (Entity-Relationship)
  • Electric
  • FS (Fluss)
  • Flowchar
  • GRAFCET
  • Pneumatic/Hydraulic
  • UML (Unified Modelling Language)
  • Chronogram
  • Civil
  • Network
  • Sybase

Damit richtet sich das Programm bisher vor allem an Ingenieure und Informatiker. Da es aber auch über einige elementare Diagramm-Symbole (Kreis, Vieleck, Bogen, Linienzug, …) verfügt, lässt es sich durchaus auch für andere Anwendungsfelder nutzbar machen.

Applikationsentwicklung ganz einfach

Haben Sie ein eigenes konsolenbasiertes Programm geschrieben und möchten diesem ein grafisches Gewand im GNOM-Look & Feel geben, ohne sich im Detail in die gtk-Spezifikationen einzuarbeiten? Kein Problem mit GLADE, einem sogenannten RAD-Tool (Rapid Application Development) für gtk-basierte Anwendungen. GLADE gestattet es Ihnen, sich mit wenigen Mausklicks ein ansprechendes grafisches Benutzer-Interface zusammenzubauen. Das fertige Projekt lässt sich als XML-Datei abspeichern. GLADE erzeugt daraus wahlweise Sourcecode für die Programmiersprachen C, C++, Ada 95, Perl oder Eiffel.

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