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Die Nadel im Datenhaufen

Dateien finden leicht gemacht mit den richtigen Tools

Links auf Dateien

Symbolische Verweise (Links) auf Dateien werden von Suchprogrammen unter Linux nur dann gefunden, wenn nach diesem Dateityp gesucht wird oder wenn der Link den gleichen Namen trägt wie die gesuchte Datei. Es ist nicht möglich, direkt alle Links zu suchen, die auf eine Datei zeigen.

Unter KDE liegt das Suchprogramm KFind standardmäßig im Startmenü unter dem Punkt Dienstprogramme (Abbildung 3).

Abbildung 3

Abbildung 3: KFind bietet eine einfache und leicht zu bedienende Oberfläche

Auch KFind fordert von Ihnen in erster Linie den Namen und einen Ort, an dem das Programm mit der Suche beginnen soll. Pull-Down-Menüs bieten beim Namen eine History der zurückliegenden Suchläufe und bei Suche in: einige voreingestellte Verzeichnisse sowie auch hier eine History der bereits durchsuchten.

Der Parameter Änderungszeitraum bezieht sich auf den Zeitpunkt, an dem die Datei zuletzt geändert wurde. Wird der Parameter ausgeschaltet, dann durchsucht KFind alle Dateien. Sonst stellt sie das Programm vor die Wahl, ob Sie nach den Dateien suchen wollen, die in den letzten 24 Stunden, am letzten Tag oder im letzten Monat überarbeitet (oder neu erzeugt) wurden.

Gedächtnisstütze

Damit Sie sich leichter merken können, an welcher Stelle die Datei nun gespeichert ist, bietet KFind die Möglichkeit, das Suchergebnis in einer Datei zu sichern. Diese liegt dann im HTML-Format vor und kann mit einem beliebigen Browser gelesen werden.

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LinuxUser 05/2014

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