08
FAQ
Dass der Computeralltag auch unter Linux des Öfteren für Überraschungen gut ist, ist eher eine Binsenweisheit: Immer wieder funktionieren Dinge nicht oder nicht so, wie eigentlich angenommen. Das Answer-Girl im LinuxUser zeigt, wie man mit solchen Problemchen elegant fertig wird.
Software
Die Tabellenfunktion im Textverarbeitungsmodul StarWriter ist zwar für einfache Tabellen gut geeignet, bei umfangreichen Aufgaben muss sie jedoch passen. Für letztere Fälle enthält StarOffice die Tabellenkalkulation StarCalc, die in diesem dritten unseres insgesamt fünfteiligen Workshops eingehender behandelt wird.
Es gibt tausende Tools und Utilities für Linux. "out of the box" pickt sich die Rosinen raus und stellt pro Monat ein Progrämmchen vor, das wir für schlichtweg unentbehrlich oder aber zu Unrecht wenig beachtet halten. Dieses Mal geht es um das Netzkopiertool ncp.
Wie Ihr Linux-Desktop aussieht, bestimmen Sie alleine. Mit deskTOPia nehmen wir Sie regelmäßig mit auf die Reise ins Land der Window-Manager und Desktop-Umgebungen, stellen Nützliches und Farbenfrohes, Hingucker und hübsches Spielzeug vor. Am Beispiel von wmxwurde bereits demonstriert, wie man auch ohne KDEoder GNOMEzu einem Desktop kommt. Nun ist an der Zeit für eine Alternative, denn sicher liegt nicht jedem dieser ungewöhnliche Window-Manager.
Wer in Verbindung mit Linux das Wort "Datenbanken" hört, denkt unwillkürlich an serverbasierte Systeme wie PostgreSQL, MySQL [1] oder Interbase [2]. Es ist unbestritten, dass diese Programme für die Verwaltung tausender Adressen oder für Internetshops ihre Berechtigung haben. Für Diejenigen, die nur ein paar Zeitschriftenartikel oder ihre Kochrezeptsammlung verwalten wollen, sind sie jedoch hoffnungslos überdimensioniert.
In dieser Rubrik stellen wir Monat für Monat Tools vor, die sich bei der Arbeit unter KDE als besonders nützlich erweisen, eine Aufgabe erfüllen, die sonst geflissentlich unbeachtet bleibt, oder einfach nur zu den netten Dingen im Leben gehören, die man – einmal entdeckt – nicht mehr missen möchte.
Wer sagt, dass Klatsch und Tratsch in einer Linuxzeitschrift keinen Platz haben? K-splitter plaudert Monat für Monat aus dem KDE-Nähkastchen, posaunt Neuigkeiten aus der K-Welt aus und schaut hin und wieder neugierig hinter die Kulissen.
Migration
Ungeliebt, aber unvermeidlich: Auch der eingefleischteste Linuxer kann es nicht vermeiden, ab und zu doch mal Windows auf seinem Rechner zu booten, z. B. weil ein freundlicher, aber unbelehrbarer Kollege an die gerade eingegangene Mail ein Office-Dokument angehängt hat und es für das brandaktuelle Office 2010- Format halt im Augenblick nur unter Windows einen Datei-Viewer gibt …
Wie in den letzten Heften wollen wir Ihnen auch in dieser Ausgabe beim Umstieg von Windows auf Linux helfen. Viele Anwender haben sich bereits unter Windows ein fundiertes Wissen angeeignet und wollen unter Linux nicht mehr bei Null anfangen. Diesmal stellen wir Ihnen die verschiedenen Dateisuchprograme vor.
Service
In unserer monatlichen Rubrik mit wichtigen Links zu Linux im Internet haben wir diesmal den Focus auf nützliche Tools für das Linux-Office gerichtet. Für alle diejenigen, die sich im Aktienfieber befinden, haben wir die Site www.linux-investor.de mit dem Linux-Aktienindex LibeX näher beleuchtet. Den Abschluss unserer monatlichen Rubrik bildet Pro-Linux, eine Site, die durch umfassende, gut sortierte und vor allem ständig aktuelle Informationen besticht.
Kommandozeile
Auch wenn sich viele Dinge bequem über grafische Oberflächen wie KDE oder GNOME regeln lassen – wer sein Linux-System richtig ausreizen möchte, kommt um die Kommandozeile nicht herum. Abgesehen davon gibt es auch sonst viele Situationen, wo es gut ist, sich im Befehlszeilendschungel ein wenig auszukennen.



