Wieso denn ein Modem?
Modems sind – trotz einiger neuerer Einwahlverfahren – im Privatbereich immer noch die am weitesten verbreiteten Einwahlgeräte. In Deutschland holen die etwas schnelleren und komfortableren ISDN-Karten zwar allmählich auf, dennoch spricht auch heute noch viel für den Einsatz von Modems. Für alle, die nicht ohnehin schon eine hauseigene ISDN-Anlage (oder gar noch aktuellere Einwahlmöglichkeiten wie DSL oder Satellitenübertragung) ihr Eigen nennen oder viel mobil (zum Beispiel Laptop/Handy) unterwegs sind, liegt nach wie vor der Einsatz eines Modems auf der Hand, zumal die neueste Modem-Generation ihren Geschwindigkeitsnachteil gegenüber ISDN zwischenzeitlich relativiert hat.
Typen-Wirrwarr
Der Markt für Modems zeichnet sich heute durch eine Vielzahl verschiedener Gerätetypen für diverse Schnittstellen (COM-Port, ISA, PCI, PCMCIA, Kabel, …) aus. Zunächst einmal lassen sich externe von internen Modems unterscheiden. Während externe Modems im Normalfall über eine freie serielle Schnittstelle (unter Windows: COM1 oder COM2) an den Rechner angeschlossen werden, belegen interne Modems häufig eine (alte) ISA- oder eine (neuere) PCI-Schnittstelle im Innern des Rechners. Bei Laptops gibt es natürlich auch noch PCMCIA-Modems.



