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Service
Titel
Wer die aufwendig gestalteten Werbespots von Firmen wie AOL und T-Online im Fernsehen sieht, der könnte meinen, das Internet wäre eine Erfindung dieser Unternehmen und würde sich in erster Linie an Anwender der Microsoft-Betriebssysteme wenden. Doch weit gefehlt.
Linux ist ein Kind des Internet. Auch wenn Sie in vielen Fällen Ihre Alltagsaufgaben mit der Software-Ausstattung Ihrer Linux-Distribution erledigen können, erschließt sich Ihnen erst mit einem Internet-Zugang das volle Potential von Linux. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, was Sie vor der Anschaffung eines Modems beachten sollten und wie Sie schnell die zum Betrieb erforderlichen Konfigurationsschritte hinter sich bringen.
Netscapes Communicator ist ein wahres Multitalent, wenn es um das Internet geht. Sie können mit Netscape durch das WWWsurfen, Ihre E-Mails abholen, lesen und beantworten, im Usenet durch die News-Groupsbrowsen und auf einfache Weise mit dem Composer eine eigene Homepage entwerfen. Im folgenden Text soll Ihnen gezeigt werden, wie einfach es ist, Netscape zu konfigurieren, und worauf Sie dabei achten müssen.
Jeden Tag werden die Kosten für den Online Zugang gesenkt. Damit lohnt es sich für immer mehr Menschen im Internet zu surfen. Denn nirgends findet man heute schneller die Nachrichten und Informationen, die für einen wichtig sind. Für viele Linux-Anwender ist das Austauschen von News oder das Recherchieren nach neuen Programmversionen schon lange Alltag.
Das Internet bietet gerade für Linux-Freunde einen fast unerschöpflichen Software-Pool mit (meist) kostenlos herunterladbaren Programmen. Um überschüssige Bandbreiten parallel zum WWW-Surfen (kosten-) effizient zu nutzen und Download-Vorgänge sinnvoll zu organisieren, bietet sich insbesondere für Nutzer eines kostenpflichtigen Wählzugangs der Einsatz eines Download-Managers an. LinuxUser stellt Ihnen in diesem Artikel vier aktuell unter Linux kostenlos erhältliche Download-Manager vor und zeigt deren Stärken und Schwächen im Alltagseinsatz auf.
Wer durch das Internet surft, wird irgendwann einmal auch über das IRCund das Usenet stolpern. Im Usenet haben Sie die Möglichkeit, in thematisch geordneten Gruppen zu diskutieren und schnell auf verschiedene Fragen eine Antwort zu finden. Im IRC chatten Sie mit anderen Internetbesuchern, unterhalten sich also live.
Auch bei Linux-Anwendern erfreuen sich MP3-Musikdateien einer ständig wachsenden Beliebtheit. Da ist es wenig verwunderlich, dass es auch für das momentane Lieblingskind der MP3-Fan-Gemeinde, Napster, Portierungen der Original-Windows Software gibt.
Test
Wer kleinere Webprojekte unter Linux verwirklichen wollte, musste sich unter Linux lange Zeit mit gewöhnlichen Texteditoren begnügen. Neidisch richteten sich daher die Blicke auf die Windows-Welt, in der schon seit längerem eine Vielzahl von (allerdings oft kommerziellen) Helfertools für die Webseitenerstellung existieren. Doch Rettung ist in Sicht: dieser Artikel erklärt kurz, worauf Sie bei der Erstellung eigener Webseiten achten sollten und gibt einen Überblick über einige unter Linux verfügbare aktuelle HTML-Editoren.
FAQ
Komplizierte Organismen, wie Linuxsysteme es nun einmal sind, haben so ihre ganz eigenen Wehwehchen. Dr. Linux beobachtet die Patienten in den Linux-Newsgruppen, stellt an dieser Stelle Rezepte für aktuelle Probleme aus und alternative Heilmethoden vor.
Titel
In der letzten Zeit gab es einigen Aufruhr um Napster, ein Programm, mit dem viele Benutzer MP3s und mit Hilfe von Wrapster auch andere Dateien tauschen können. Diejenigen, die Napster nicht kannten, werden das spätestens tun, seit Metallica Napster gezwungen hat, Benutzer, die illegal Metallica-MP3s verbreitet hatten, aus Napster auszuschließen. Aber Napster ist nicht das einzige Programm bzw. der einzige Service dieser Art – es gibt einige sehr interessante Nachfolger.



