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Dass der Computeralltag auch unter Linux des Öfteren für Überraschungen gut ist, ist eher eine Binsenweisheit: Immer wieder funktionieren Dinge nicht oder nicht so wie eigentlich angenommen. Das Answer-Girl im Linux-Magazin zeigt, wie man mit solchen Problemchen elegant fertig wird.
Wer heute mit Overhead-Folien zur Präsentation erscheint, muss mittlerweile so manches schiefe Grinsen einstecken. Doch wer sagt denn, dass allein Powerpoint selig macht, das ohnehin nicht für Linux verfügbar ist?
In dieser Rubrik stellen wir Monat für Monat Tools vor, die sich bei der Arbeit unter KDE als besonders nützlich erweisen, eine Aufgabe erfüllen, die sonst geflissentlich unbeachtet bleibt, oder einfach nur zu den netten Dingen im Leben gehören, die man – einmal entdeckt – nicht mehr missen möchte.
Sei es ein in "out of the box" vorgestelltes Programm, sei es sonstige Software – im Quellcode vorliegende Programme unter Linux zu kompilieren und zu installieren ist nur selten wirklich schwierig. Da stellt sich die Frage: Wie wird eigentlich ein solches Sourcecode-Paket zusammen gestellt, damit auch alles klappt?
Wer sagt, dass Klatsch und Tratsch in einer Linuxzeitschrift keinen Platz haben? K-splitter plaudert Monat für Monat aus dem KDE-Nähkastchen, posaunt Neuigkeiten aus der K-Welt aus und schaut hin und wieder neugierig hinter die Kulissen.
Gerade die Größe und Komplexität von Office-Software bringt es mit sich, dass man manchmal bei ganz banalen Dingen wie der Ochs vorm Scheunentor steht und unter unglücklichem Softwaredesign zu leiden hat. Einige oft gestellte Fragen beantwortet die – nichttanzende – Büroklammer.
Die Kommandozeile hat unbestritten ihre Vorteile. Doch manche Aufgaben lassen sich einfacher mit einer grafischen Benutzeroberfläche erledigen. Tcl/Tk ist ein wunderbares Tool, mit dem sich ohne großen Aufwand grafische Benutzeroberflächen erstellen lassen. Im ersten Teil dieser Einführung lernen Sie, wie man Buttons erstellt und mit ihrer Hilfe Befehle ausführt.
Wie Ihr Linux-Desktop aussieht, bestimmen allein Sie. Mit deskTOPia nehmen wir Sie regelmäßig mit auf die Reise ins Land der Window-Manager und Desktopumgebungen, stellen Nützliches und Farbenfrohes, Hingucker und hübsches Spielzeug vor. Nachdem unser GNOME-Desktop in der letzten Ausgabe mit dem Window-Manager Sawmill ausgestattet wurde, sorgen wir diesmal für allerlei nützliche Panel.
Auch wenn sich viele Dinge bequem über grafische Oberflächen wie KDE oder GNOME regeln lassen – wer sein Linux-System richtig ausreizen möchte, kommt um die Kommandozeile nicht herum. Abgesehen davon gibt es auch sonst viele Situationen, wo es gut ist, sich im Befehlszeilen-Dschungel ein wenig auszukennen.
Es gibt tausende Tools und Utilities für Linux. "out of the box" pickt sich die Rosinen raus und stellt pro Monat ein Programm vor, das wir für schlichtweg unentbehrlich oder aber zu Unrecht wenig beachtet halten. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem dreidimensionalen Zeitvertreib ICBM3D.



