Abseits von OpenSuse und Ubuntu

Linux mal anders

EasyLinux unterstützt die Distributionen OpenSuse und Kubuntu. Es gibt aber zahlreiche Alternativen, die auch für den Desktop-Einsatz geeignet sind – wir stellen eine kleine Auswahl vor und zeigen, was sie anders machen.

Eine Einsteiger-taugliche Linux-Distribution muss eine leicht verständliche Installationsroutine, einen aktuellen und gut konfigurierten Desktop sowie Hilfestellungen bei Hardware-Einrichtung und Konfigurationsproblemen bieten. Für EasyLinux haben wir entschieden, jeweils zwei Distributionen mit diesen Eigenschaften zu unterstützen, und aktuell sind das OpenSuse und Kubuntu; in früheren Jahren standen Mandrake Linux und Red Hat Linux auf dieser Liste. Die Auswahl bedeutet aber nicht, dass die anderen Distributionen ungeeignet wären – der Grund für die Einschränkung sind unsere Schritt-für-Schritt-Anleitungen, mit denen wir in vielen Artikeln sicherstellen wollen, dass Sie die vorgestellten Anwendungen auch wirklich erfolgreich verwenden können und nicht an abweichenden Einrichtungsprozeduren scheitern. Aus demselben Grund beschränken wir uns – von den Gnome-Tipps abgesehen – auf KDE als Standarddesktop.

Neben OpenSuse und Kubuntu gibt es etliche weitere Distributionen, von denen viele genauso einsteigerfreundlich sind; unsere Auswahl hat auch etwas mit der Verbreitung der Distributionen im deutschsprachigen Raum zu tun – darum erwähnen wir in letzter Zeit häufiger den Ubuntu-Ableger Linux Mint.

Eine Übersicht der Linux-Distributionen gibt es bei DistroWatch [15]; über den Link Ranking der Seitenaufrufe landen Sie auf einer Seite, die das von der Website gemessene Interesse an den einzelnen Distributionen in ein Ranking übersetzt – für den letzten Monat und für weiter zurück reichende Intervalle (Abbildung 1). Das ist nicht repräsentativ (denn nicht jeder Benutzer besucht die DistroWatch-Seite der gewählten Linux-Distribution), lässt aber Trends erahnen.

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