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OpenSuse in 32 Bit

[11/17-01/18] Sie schrieben, dass 32-Bit-Maschinen nicht mehr aktiv seitens Suse unterstützt würden – aber schauen Sie doch bitte mal auf die Tumbleweed-Ports [1]. Für OpenSuse Leap haben Sie allerdings Recht.

Georg J. Plankl

EasyLinux: Danke für den Hinweis. Wir denken bei OpenSuse immer nur an den Leap-Zweig, weil das der ist, den wir in EasyLinux unterstützen. (hge)

HiDPI-Einstellungen

[11/17-01/18] Zwar habe ich nur einen 27-Zoll-WQHD-Monitor, aber auch damit das im Artikel Eine Nummer zu groß (S. 103 der letzten Ausgabe) beschriebene Problem der zu kleinen Schriften. Dabei wundert mich, dass es nicht unter Mint 17.2 auftritt. (Ich nutze Mint 17.2 und 18.2 parallel.)

Unter Mint 17.2 habe ich bei Firefox und Thunderbird ausreichend große Beschriftungen und bin mir sicher, dafür vor zwei Jahren nirgends geschraubt zu haben. Beide Systeme wurden jeweils von der Heft-DVD mit KDE installiert.

In Mint 18 habe ich zuerst versucht, für Firefox den Theme Font & Size Changer zu installieren – geht nicht, weil bei Firefox irgendwas für die Add-ons geändert wurde. Beim von Ihnen im Artikel empfohlenen Add-on AutoHiDPI erscheint die Meldung "This add-on is not available to your platform". Unter Mint 17 und 18 ist nach den Sicherheitsupdates jetzt Firefox 57.0 installiert.

Bei Thunderbird konnte ich zunächst den Theme Font & Size Changer einspielen. Die Schriften in den Menüs ließen sich damit vergrößern – aber auch die Zeilenabstände wuchsen überproportional. Dabei traten weitere Probleme auf. In den Menüs verschwand die Schrift unter dem Cursor, z. B. bei Ordner erstellen.

Die Umsetzung Ihres Vorschlags mit dem Konfigurationseditor (S. 105 der letzten Ausgabe) ist an sich gelungen, aber mit suboptimalem Ergebnis: Die Schriften blieben klein, die Zeilenabstände wuchsen unverhältnismäßig, nur die Symbole wurden größer – Änderung zurückgenommen!

Zur Information: Über das Add-on Zoom Page WE [2] lässt sich offensichtlich in beiden Programmen die Schrift im Arbeitsbereich zoomen (z. B. mit [Strg] und Mausrad).

Als Ausweichmöglichkeit habe ich den alten Konqueror gesucht und schließlich dessen Nachfolger Rekonq [3] installiert. Der ist nicht so komfortabel wie Firefox, zeigt aber eine gute Schriftgröße.

Gerhard Peter

EasyLinux: Wenn Ihr 27-Zoll-Monitor nur die Standardauflösung für diese Größe (2560 x 1440) bietet, ist er kein HiDPI-Gerät, und die Informationen aus unserem Artikel sind für Sie nicht relevant. HiDPI-Monitore mit 27 Zoll haben die vierfache Auflösung (5120 x 2880).

Bei normalen Monitoren sollten sich aus der vom Monitor an den Rechner über- mittelten Bildschirmdiagonale die richtigen Einstellungen ergeben – 2560 x 1440 in 27 Zoll wird anders behandelt als 2560 x 1440 auf einem 13-Zoll-Notebook-Display. Warum es zwischen Ihren Mint-Versionen Unterschiede gibt, kann ich aber nicht sagen.

Probieren Sie mal in der Shell

xrandr --dpi 90

und starten Sie dann Firefox und/oder Thunderbird neu. Ersetzen Sie 90 durch verschiedene (größere Werte), dann sollten Schriften, Abstände etc. langsam immer größer werden. Wenn Sie den optimalen Wert gefunden haben, müssen Sie das Ganze nur noch in eine Skript-Datei (z. B. /home/username/setdpi.sh) schreiben, diese ausführbar machen und über das Autostart-Modul der KDE- Systemsteuerung automatisch bei jeder Anmeldung starten lassen. (Falls Sie nicht mit KDE arbeiten, wird es eine andere Möglichkeit geben, das automatisch zu tun – wenn Sie das nicht lösen können, führen Sie den Befehl einfach von Hand aus, bevor Sie die ersten Anwendungen mit zu kleiner Schrift starten.)

Mit der neuen Firefox-Version 57 (Quantum) sind etliche Add-ons unbrauchbar geworden, das betrifft Anwender auf allen Betriebssystemen.

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