Tipps und Tricks zu Ubuntu und Linux Mint

Ubuntu und Linux Mint

Ubuntu und Linux Mint basieren auf der Distribution Debian – wir verraten Tricks und Kniffe, welche die Arbeit auf diesen Systemen angenehmer machen.

Tipp: Ubuntu, Mint: Mehrere Paketquellen nutzen

Alle Debian-basierten Distributionen nutzen das Advanced Packaging Tool (APT, [1]) als Frontend zum Paketmanager dpkg. Das Tool löst selbständig Abhängigkeiten zwischen Paketen auf, aktualisiert vorhandene Software und auf Wunsch sogar die ganze Distribution. APT kann verschiedene Quellen nutzen und Pakete von lokalen Datenträgern wie CD/DVD, Speicherkarten oder USB-Sticks installieren. Auch Onlinequellen oder ein über das Netzwerk erreichbares Verzeichnis sind möglich.

Aus welchen dieser Repositorys APT die Pakete beziehen soll, ist in der Datei /etc/apt/sources.list bzw. in Dateien, die auf .list enden und im Verzeichnis /etc/apt/sources.list.d liegen, definiert. Die Reihenfolge der Repositorys spielt eine Rolle, denn der Paketverwalter arbeitet die Liste von oben nach unten ab. APT prüft dabei, welche Versionsnummer das gesuchte Paket trägt, und installiert im Zweifelsfall die neueste Variante. Lokale Quellen wie CDs/DVDs sollten daher ganz oben und vor den Onlinequellen in der Datei /etc/apt/sources.list stehen. Der nächste Tipp zeigt, wie Sie mit dem kleinen Kommandozeilentool apt-cdrom neue CDs/DVDs einlesen.

Tipp: Ubuntu, Mint: CD/DVD als Repository einbinden

Der Eintrag für eine CD/DVD-Quelle in der Datei /etc/apt/sources.list enthält keine HTTP-Adresse wie eine Onlinequelle; sein Uniform Resource Identifier (URI) startet mit cdrom. Dahinter folgt in eckigen Klammern der Name des Datenträgers.

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