Mit Gobby gemeinsam Dokumente bearbeiten

Kooperativ

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Allein arbeiten ist nicht die Lösung für alle Lebenslagen. Manchmal ist es leichter, sich mit Mitstreitern gemeinsam einer Aufgabe anzunehmen. Es spornt unglaublich an, wenn Sie live mitverfolgen, dass Sie dem Ziel schrittweise näher kommen. Seit über zehn Jahren unterstützt Sie Gobby als kollaborative Software dabei.

Zu kollaborativer Software gehören Anwendungen, mit deren Hilfe mehrere Benutzer gemeinschaftlich und insbesondere parallel am gleichen Dokument arbeiten. Als Zugangspunkt erhalten Sie in der Regel lediglich die URL des Dokuments, und schon kann es los gehen. Dabei sehen alle Mitwirkenden, an welcher Position im Dokument die anderen gerade arbeiten. Erkennbar gemacht wird das über eine bestimmte Farbe, mit der der Text hinterlegt ist, und einem Marker für den Cursor, welcher die aktuelle Einfügeposition eines Bearbeiters darstellt. Je nach konkreter Umsetzung in der Software wird zusätzlich auch noch der Name des Mitwirkenden über dem Cursor eingeblendet.

Einordnung von Gobby

Gobby [1] ist eine überschaubare grafische Anwendung, die ganz klassisch der Client-Server-Architektur folgt. Software mit der gleichen Idee, die Sie stattdessen über den Webbrowser bedienen und vielleicht schon gesehen oder auch genutzt haben, sind z. B. (das nicht freie) Google Docs oder die Alternativen Etherpad Lite [2, 3] und EtherCalc [4].

Gobby setzt auf das GTK+-Framework, während der KDE-Ableger Kobby [5] die Qt-Bibliotheken nutzt. Die letzte Veröffentlichung von Kobby stammt jedoch aus dem Jahr 2009 und darf daher mit Recht als angestaubt gelten.

Unter der Haube

Beide Werkzeuge nutzen zur Kommunikation miteinander zwei Protokolle – Zeroconf [6] und Infinote [7]. Im lokalen Netzwerk finden sich einzelne Gobby-Instanzen mittels Avahi – der unter

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