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© Hans-Georg Eßer

Wichtige Daten regelmäßig sichern

Backup nach Maß

Regelmäßige Backups sind Pflicht – müssen aber nicht lästig sein: Abhängig von der Menge und der Vertraulichkeit der zu sichernden Dateien gibt es bequemere und umständlichere Wege, diese Aufgabe zu erledigen. In dieser Einführung geben wir einen Überblick.

In den 90er Jahren war die Datensicherung eine mühselige Arbeit: Im Titelbild sehen Sie eine damals übliche Diskettenbox mit 3,5-Zoll-Disketten, von denen jede nur 1,44 MByte speichern konnte; Backup-Programme machten den Anwender zum Diskjockey, der im Zwei-Minuten-Rhythmus die nächste Diskette ins Laufwerk schieben und am Ende die Datenträger mit Datum und "Backup 1/35" beschriften musste; bei einem Datenverlust stand dann eine ähnlich aufwendige Rücksicherung an, immer begleitet von der Sorge, dass eine der zahlreichen Disketten vielleicht einen Lesefehler haben könnte.

Disketten wurden später durch gebrannte CDs und dann DVDs ersetzt, mit denen man dank größerer Kapazität weniger Arbeit hatte, aber wesentlich komfortabler wurde das Backup dadurch nicht. Heute erlauben es USB-Sticks und externe Platten, auch große Datenmengen zu sichern, ohne dafür gleich eine große Sammlung von Datenträgern zu verwalten, und wer eine schnelle Internetverbindung (oder ein lokales Netz mit weiteren Computern) hat, kann noch bequemer ein Netz-Backup durchführen.

Wir starten mit der Frage, welche Daten Sie überhaupt sichern sollten – schließlich gilt es, unnütze Arbeit zu vermeiden. Danach stellen wir, abhängig vom Backup-Bedarf, verschiedene Lösungen vor. Die einfachste präsentieren wir gleich im folgenden Artikel: Das Programm Kup [1] integriert sich ins KDE-Kontrollzentrum und erlaubt automatisierte Datensicherungen, die starten, sobald Sie den fürs Backup vorgesehenen Datenträger anstöpseln.

Was muss ich sichern?

Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme: Auf welchen Rechnern und Mobilgeräten liegen private Dateien (Dokumente, Mails, Fotos etc.), die es zu sichern gilt? Findet bereits eine Synchronisation zwischen den Geräten statt

...

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