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KDE, Gnome und Unity – welchen Desktop wählen?

Oberflächlich

Welcher Desktop lässt sich intuitiv und schnell bedienen? Wir prüfen für typische Arbeitsschritte, ob Sie diese unter KDE, Gnome oder Unity am besten erledigen können. Teil 1: Desktop und Dateimanager.

Jeder Desktop bietet seine eigene Optik, und die Entwicklerteams haben unterschiedliche Vorstellungen davon, welche Features die Oberfläche benötigt – so setzt z. B. das KDE-Team auf maximale Konfigurierbarkeit, während die Gnome-Entwickler weniger Auswahl und dafür einfacher beherrschbare Einstelldialoge bevorzugen. Darum hat die Entscheidung für einen Desktop auch mit persönlichen Vorlieben und nicht zuletzt dem Geschmack zu tun.

Das ist aber nicht alles, denn einige Eigenschaften des Desktops beeinflussen auch direkt, wie viele Mausklicks oder Tastenanschläge Sie benötigen, um bestimmte Aufgaben zu erledigen – gerade für Intensivnutzer ist es darum wichtig, dass die regelmäßig genutzten Features leicht und ohne Umstände erreichbar sind. Dazu gehören Banalitäten, wie das Starten von Programmen, die Suche nach Dokumenten und nützliche Tastenkombinationen.

In diesem ersten Teil betrachten wir die Oberflächen und ihre Dateimanager; in der nächsten Ausgabe setzen wir den Vergleich fort.

Oberflächliches

Beim ersten Kontakt mit der Oberfläche laufen noch keine (sichtbaren) Anwendungen: Es geht um die Bedienelemente auf dem Desktop, also eine oder mehrere Startleisten oder andere Hilfsmittel, die über Menüs Zugriff auf Programme und Dateien erlauben. Ist der Hintergrund eine Ablagefläche für Icons oder Applets? Gibt es mehrere virtuelle Desktops und wenn ja, wie funktioniert der Wechsel?

Sobald dann die ersten Anwendungen laufen, gilt es, Fenster zu manipulieren: die Größe ändern, Fenster minimieren, maximieren und schließen, und all das wahlweise mit der Maus oder der Tastatur.

KDE

Wer frisch von Windows auf Linux umsteigt, wird die Aufteilung der

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