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In den News dieser Ausgabe u.a.: LibreOffice mit "Ribbons"; 90-Dollar-ARM-Notebook mit Linux; Microsoft wird Mitglied der Linux Foundation; Discreete Linux schützt vor Trojanern.

LibreOffice erhält "Ribbons"

In der aktuellen Entwicklerversion von LibreOffice [1] können Anwender das Hauptmenü samt der Symbolleisten gegen eine sogenannte NotebookBar austauschen. Diese ähnelt verdächtig den Ribbons aus Microsoft Office.

Die Benutzeroberfläche von LibreOffice gilt schon lange als veraltet. Ein erster Ansatz für eine Neugestaltung war die Sidebar am rechten Fensterrand. Die Entwickler haben jetzt als zusätzliche Alternative die NotebookBar geschaffen. Wie die Ribbons aus Microsoft Office fasst sie alle Funktionen thematisch auf mehreren Registern zusammen. Anwender können zwischen der NotebookBar, der Sidebar und den klassischen Symbolleisten wählen. Beim Einsatz der NotebookBar verschwindet auch das Hauptmenü, das sich aber über ein neues Symbol links oben in der Fensterecke zurückholen lässt.

Die NotebookBar ist derzeit nur in der aktuellen Entwicklerversion von LibreOffice 5.3 zu finden [2]. Wer so mutig ist und diese instabile Version installiert, muss die NotebookBar zudem erst freischalten. Dies gelingt in der englischen Fassung über Tools / Options / LibreOfficeDev / Advanced check Enable experimental

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