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Fremde Länder im Strategiespiel "The Curious Expedition" erkunden

Entdeckungsreise

Sie wollten schon immer mit Charles Darwin, Marie Curie oder einem anderen bekannten Forscher im tiefsten Urwald auf Entdeckungsreise gehen? In einem pfiffigen Spiel des Berliner Entwicklerstudios Maschinen-Mensch bekommen Sie dazu endlich die Gelegenheit.

Das komplette Expeditionsteam rennt. Vielleicht hätte man doch nicht den heiligen Tempel plündern und somit entweihen sollen. Aber die glitzernden Juwelen und die goldene Statue waren einfach zur verführerisch: Versprechen sie doch zusätzlichen Ruhm gegenüber den konkurrierenden Expeditionen. Dummerweise hat der Diebstahl einen fiesen Vulkanausbruch ausgelöst, der wiederum gerade im umliegenden Urwald einen Großbrand verursacht.

Die Flucht vor dem Feuer wäre zudem weniger beschwerlich, wenn man noch ein paar freie Taschen hätte. Der mitgeführte Esel muss aber nicht nur den Proviant für mehrere Tage tragen, sondern auch noch den Schnapsvorrat für den alkoholsüchtigen britischen Soldaten. Erhält dieser nicht regelmäßig einen Schluck, sinkt seine Loyalität zum leitenden Forscher – im schlimmsten Fall verlässt er wütend das Team. Dabei braucht man ihn dringend im Kampf mit den überall im Dschungel lauernden Wölfen.

Glücklicherweise liegt in unmittelbarer Nähe das kleine Dorf einiger Eingeborenen. Mit gutem Zureden kann man dort vielleicht die Nacht verbringen und sich damit auch gleichzeitig mental wieder auffrischen. Das kostet jedoch einen Tag Zeit, was wiederum den anderen Expeditionen auf der Suche nach der sagenumwobenen goldenen Pyramide einen Vorsprung verschafft.

Ruhmreiche Berühmtheiten

Dieser Reisebericht stammt nicht aus einem Roman, sondern schildert eine Situation aus dem Spiel "The Curious Expedition". Dort möchte ein elitärer Forscherclub seinem besten Mitglied ein Denkmal errichten; die Ehrung erhält allerdings nur, wer den meisten Ruhm einheimsen kann. Gleich fünf Forscherteams nehmen die Herausforderung an, eines davon steuern Sie.

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