Fazit

Wer einen Drucker von Canon, Epson, HP oder Brother besitzt, den die von OpenSuse und Kubuntu mitgelieferten Treiber nicht unterstützen, der sollte auf jeden Fall versuchen, das Gerät mit TurboPrint zum Laufen zu bringen. In den ersten 30 Tagen können Sie die Kompatibilität gratis testen – und das ohne lästige Wasserzeichen oder sonstige Störungen im Druckbild. Mit 30 Euro ist der Kauf günstiger als der Umstieg auf einen neuen Drucker, der auch mit den Standardtreibern arbeitet.

Für Anwender, die schon erfolgreich drucken können, lohnt sich trotzdem der 30-Tage-Test, wenn TurboPrint das Gerät unterstützt, denn so ist ein direkter Vergleich mit den Gratistreibern möglich.

Infos

[1] TurboPrint: http://www.turboprint.de/

[2] Kompatibilitätsliste: http://www.turboprint.de/printers.html

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