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RebeccaBlackOS mit Wayland statt X11

Das Livesystem RebeccaBlackOS [1] demonstriert den aktuellen Entwicklungsstand von Wayland [2]. Anhand von mehreren Desktopumgebungen können Anwender gefahrlos den X11-Nachfolge-Kandidaten ausprobieren.

Die neue Version von RebeccaBlackOS bringt einige Änderungen mit. Neu ist die Möglichkeit, die Desktopumgebung Plasma 5 (KDE) auf Wayland zu starten. Ebenfalls parat stehen in der Version 2016-02-08 u. a. die Desktops Orbital, Hawaii, Papyros, Gnome Shell, und Enlightenment E20. Einige der Desktops laufen noch nicht rund: Viele verweigern z. B. den Start unter VirtualBox.

Unter der Haube werkelt der Linux-Kernel 4.3. Die auf Sourceforge bereitgestellten ISO-Images [3] starten zudem auf Systemen mit dem BIOS-Nachfolger UEFI. Darüber hinaus sind die Entwickler von Ubuntu auf Debian Testing als Basissystem umgestiegen. Als Grund nennen die Release Notes geänderte Lizenzbedingungen bei Ubuntu.

RebeccaBlackOS lässt sich auch installieren, wobei der Installationsassistent Calamares seinen Vorgänger Ubiquity ablöst. Wayland und insbesondere die Desktops zeigen im Alltagseinsatz aber noch viele Macken, von denen die Release Notes einige auflisten – deswegen ist die Distribution eher für Tests als für eine feste Installation zu empfehlen. (Tim Schürmann/hge)

[1] http://rebeccablackos.sourceforge.net/

[2] https://wayland.freedesktop.org/

[3] https://sourceforge.net/projects/rebeccablackos/files/2016-02-08/

SoftMaker Office gratis für (Hoch-)Schulen und Lehrer

Der deutsche Entwickler SoftMaker verschenkt sein gleichnamiges Büropaket jetzt auch in der Linux-Version an Schulen, Hochschulen und Lehrer. Schüler und Studenten können SoftMaker Office 2016 zum reduzierten Preis von 10 Euro erwerben.

Das Nürnberger Unternehmen hatte bereits im Herbst 2015 eine "Bildungsoffensive" gestartet. Zunächst war jedoch nur die Windows-Version des Büropakets erhältlich, jetzt hat SoftMaker das Angebot auf die Linux-Version ausgeweitet. Kostenlos erhalten SoftMaker Office Standard 2016 alle allgemein- und berufsbildenden Schulen sowie Hochschulen und Lehrkräfte. Laut SoftMaker ist der Einsatz auf beliebig vielen Rechnern uneingeschränkt erlaubt. Schüler und Studenten können das Officepaket für eine "Schutzgebühr" von 10 Euro kaufen, der reguläre Preis liegt bei 70 Euro. Die kostenlose bzw. preisreduzierte Version müssen Interessenten auf einer eigenen Seite [1] bestellen und danach einen Berechtigungsnachweis an SoftMaker senden. (Tim Schürmann/hge)

[1] http://www.softmaker.de/schulangebote

Ausblick auf Linux Mint 18

Im Linux-Mint-Blog hat Clement Lefebvre die nächste Version der beliebten Distribution vorangekündigt. Sie trägt die Nummer 18.0 (Codename Sarah) [1]. Mint 18.0 wird auf der kommenden Ubuntu-Version 16.04 LTS (Xenial Xerus) basieren. Die Entwickler wollen diese Version zudem bis 2021 mit Sicherheitsupdates versorgen. Die Veröffentlichung ist für Ende Mai oder Anfang Juni 2016 geplant.

Des Weiteren soll die "Prinzessin Sarah" auch ein neues Kleid bekommen: Die Entwickler wollen das Aussehen der Benutzeroberfläche modernisieren bzw. generalüberholen. Da die Arbeiten an Mint 18 noch nicht angelaufen sind, stehen weitere Details zur neuen Version noch nicht fest. (Tim Schürmann/hge)

[1] http://blog.linuxmint.com/?p=2975

Nach 19 Jahren: MAME unter Open-Source-Lizenzen gestellt

Nach 19 Jahren stellen die Macher des Multiple Arcade Machine Emulator (MAME) [1] diesen unter Open-Source-Lizenzen. Das Projekt macht die Software alter und aktueller Videospielautomaten lauffähig.

Nicola Salmoria startete das Projekt im Jahr 1996, mittlerweile arbeiten weltweit über hundert Entwickler an MAME, das aus verschiedenen Emulatoren besteht. MAME emuliert nur Automaten, die einen Mikroprozessor verwenden, keine TTL-Maschinen (Transistor-Transistor-Logik) aus den 70er Jahren.

Zehn Monate habe es gedauert, die ehemaligen Entwickler zu kontaktieren und um einen Lizenzwechsel zu bitten, heißt es im News-Bereich der Website [2]. Die große Mehrheit der Entwickler habe einer Verbreitung unter der "BSD-3-Clause"-Lizenz [3] zugestimmt, das betreffe 90 Prozent der Kerndateien. Das gesamte Projekt steht unter der GPLv2, weil einige Teile unter der GPL stehen. (Kristian Kißling/hge)

[1] http://www.mamedev.org/

[2] http://mamedev.org/?p=422

[3] https://opensource.org/licenses/BSD-3-Clause

OpenSuse Tumbleweed: App Store und Pläne für Gnome 3.20

Neues von OpenSuses Distributionsvariante Tumbleweed [1]: Als Rolling Release erhält Tumbleweed regelmäßig Updates, es gibt aber keine regelmäßigen Release-Zeitpunkte mehr. Ein Blogeintrag [2] stellt nun einige der Neuerungen vor. Mit Discover fand im Snapshot vom 25.02.2016 eine App-Store-artige Anwendung Einzug in Tumbleweed, die auf dem KDE Software Installer basiert. Im gleichen Snapshot steckten Updates für Thunderbird. Auch Firefox wurde (auf Version 44.0.2) aktualisiert. Über die weiteren Schnappschüsse landeten Updates für Samba, Wayland, den Kernel (4.4.2) und das KDE Framework (5.19.0) in Tumbleweed.

Auch einen kurzen Ausblick in die Zukunft lieferte der Blogeintrag: Ende März oder Anfang April soll Gnome 3.20 in Tumbleweed erscheinen. (Kristian Kißling/hge)

[1] https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed

[2] https://news.opensuse.org/2016/03/02/tumbleweed-gets-kde-app-store/

Debian 9 wird auf Kernel 4.10 setzen

In einem Meeting haben die Debian-Entwickler beschlossen, dass Debian [1] 9.0 (Codename "Stretch") den Long-term-support-Kernel 4.10 verwenden soll. Das Releasedatum verschiebt sich um zwei Monate – das gilt auch für alle Milestones auf dem Weg dorthin. Die Distribution wird voraussichtlich im Anfang 2017 erscheinen.

Laut einem Reddit-Eintrag [2] stand zur Entscheidung, ob die Entwickler den aktuellen LTS-Kernel 4.4 verwenden, der aber Anfang 2017 ziemlich veraltet wäre und Rückportierungen für zeitgemäße Hardwareunterstützung erfordert hätte. Alternativen wären gewesen, einen eigenen Kernel auf der Basis von Version 4.9 zu bauen oder eben auf die nächste LTS-Version zu warten.

Die Entwickler entschieden sich am Ende für die dritte Variante, auch, damit Debians Kernelmaintainer Ben Hutchings nicht parallel drei LTS-Kernel verschiedener Debian-Versionen betreuen muss [3]. (Kristian Kißling/hge)

[1] http://www.debian.org/

[2] https://www.reddit.com/r/debian/comments/47h8os/debian_stretch_plans_to_release_with_linux_410/

[3] http://meetbot.debian.net/debian-release/2016/debian-release.2016-02-24-18.59.log.html#l-170

WinBtrfs: Windows-Treiber für Dateisystem Btrfs

Ein Entwickler hat auf Github einen experimentellen Treiber für das Btrfs-Dateisystem unter Windows veröffentlicht [1]. Testen lässt sich mit der Version 0.1 schon das Lesen und Schreiben von Dateien.

Entwickler Mark Harmstone hat den Treiber von Grund auf neu geschrieben, wie er in der Readme-Datei auf Github wissen lässt. Code vom Linux-Kernel sei nicht enthalten, so Harmstone weiter. Der Treiber steht unter der freien Lizenz LGPL (GNU Lesser General Public License) [2] und lässt sich testen, wenn auch mit diversen Riskiken, was mögliche Beschädigungen bestehender Dateisysteme angeht. Windows muss dazu im Testmodus gestartet werden, so Harmstone. In der Readme-Datei für Winbtrfs auf Github beschreibt er, wie die Installation auf einem 64-Bit-Windows funktioniert. (Ulrich Bantle/hge)

[1] https://github.com/maharmstone/btrfs

[2] http://www.gnu.org/licenses/lgpl.html

Meizu Pro 5: Smartphone mit Ubuntu

Der chinesische Hersteller Meizu kündigt mit dem Meizu Pro 5 Ubuntu Edition [1] ein neues Smartphone an, das mit dem mobilen Linux von Canonical bestückt ist. Das Smartphone soll seit dem Mobile World Congress, der Ende Februar in Barcelona stattfand, vorbestellbar sein, auf der US-Webseite kann man sich allerdings lediglich als Interessent registrieren. Die Seite nennt einen Preis von 370 US-Dollar für das 32-GByte-Modell.

Das Meizu Pro 5 Ubuntu kommt mit einem Achtkern-Prozessor von Samsung (Exynos 7420) und einem 5,7-Zoll-AMOLED-Display mit 1920 x 1080 Pixel Auflösung. Meizu bietet das Pro 5, das zwei SIM-Karten unterstützt, in anderen Ausführungen (ohne Ubuntu) schon an [2]. (Ulrich Bantle, Hans-Georg Eßer/hge)

[1] http://www.meizu.com/en/products/pro5ubuntu/summary.html

[2] http://www.meizu.com/en/products/pro5/summary.html

Ubuntu 15.04 im Ruhestand; 16.04 heißt Xenial Xerus

Ubuntu 15.04 alias Vivid Vervet ist am Ende des Support-Zyklus angekommen. Seit dem 04.02.2016 gibt es keine Sicherheitsupdates für die Linux-Ausgabe mehr. Vivid Vervet ist Ende April 2015 veröffentlicht worden und hat seine neunmonatige Lebensdauer nun beendet, lässt Canonical wissen. Als Distribution ohne Long Term Support (LTS) ist dies der übliche Rhythmus, es gibt für Ubuntu 15.04 dann auch keine Bugfixes mehr. Ubuntu 15.04 war die erste Version, die mit dem neuen Init-System Systemd ausgestattet war.

Canonical wird im April seine nächste LTS-Version veröffentlichen, die dann über einen Zeitraum von fünf Jahren mit Updates versorgt wird. Ubuntu 16.04 LTS wurde von Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth Xenial Xerus getauft. In seinem Blog [1] nennt Shuttleworth die verschiedenen Komponenten, die in der kommenden Version eine Rolle spielen. Mit den für den Cloud-Einsatz relevanten Techniken LXD, MaaS (Metal as a Service), Snappy und Juju legt er den Fokus auf die Servervariante von Ubuntu. Kein Wunder – auf dem Desktop werden nicht allzu viele Überraschungen warten, denn Unity 7 ist weiterhin der Desktop der Wahl. Experimentierfreudige Nutzer können laut Oliver Ries, Canonicals Chef für die Client-Entwicklung, Unity 8 unter dem Namen "Desktop Next" ausprobieren.

Der gewählte Name passe gut zu der Release, insbesondere in Sachen Virtualisierung: "Xenial" bedeutet, eine gute Beziehung zwischen Gastgeber und Gast zu pflegen. Das afrikanische Borstenhörnchen (Xerus) [2] sei wiederum ein Symbol für Zusammenarbeit. So steht auf der Wikipedia-Seite, dass die Tierchen gelegentlich mit ihren Feinden kooperieren, den Erdmännchen. (Ulrich Bantle, Kristian Kißling/hge)

[1] https://www.markshuttleworth.com/archives/1479

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Afrikanische_Borstenhörnchen

NayuOS: Freie Alternative für Chromebooks

Die Open-Source-Experten der Firma Nexedi haben mit NayuOS eine freie Alternative zu Googles ChromeOS vorgestellt [1]. Das Betriebssystem ist ein Klon von Chromium OS [2] und verzichtet aus Datenschutzgründen auf die Google-Cloud, die ansonsten auf Chromebooks allgegenwärtig ist. Entsprechend kann das freie Betriebssystem nur im so genannten Gastmodus genutzt werden, der ohne Anmeldung und damit ohne Synchronisation mit der Cloud auskommt.

Nexedi empfiehlt sein System vor allem für Entwickler und liefert dafür einige Tools mit. Die Entwickler haben auf der NayuOS-Webseite kompatible Geräte aufgelistet und eine Installationsanleitung veröffentlicht. (Ulrich Bantle/hge)

[1] https://www.nayuos.com/

[2] https://www.chromium.org/chromium-os

EU-Parlament will mehr freie Software

In der Resolution zum Thema "Auf dem Weg zu einer Akte zum digitalen Binnenmarkt" fordert das EU-Parlament auch den vermehrten Einsatz von Open-Source-Software. Wie die Free Software Foundation Europe der Resolution des Europäischen Parlaments [1] entnimmt, sind einige Abschnitte speziell Freier Software gewidmet. So sei im Absatz 89 formuliert, dass Softwareanbieter die Sicherheitsvorteile Freier Software besser bewerben sollen. Absatz 110 fordert die Europäische Kommission und den Europäischen Rat auf, Open-Source-Lösungen verstärkt in Behörden und Ämtern zu teilen, um so die Interoperabilität zu steigern. Absatz 125 wiederum widmet sich der verstärkten Nutzung von Freier Software in Erziehungseinrichtungen und öffentlichen Verwaltungen.

Die FSFE begrüßt die Richtung der Resolution in den genannten Abschnitten [2]. Zu bemängeln ist aus Sicht der Freie-Software-Aktivisten aber, dass die Resolution die so genannte FRAND-Lizenzierung (Fair, Reasonable, And Non-Discriminatory, deutsch: fair, vernünftig und diskriminierungsfrei) als Vorteil für Freie Software hervorhebt. Eine FRAND-Lizenzierung birgt nach Meinung der FSFE die Gefahr, mit freien Lizenzen (im Sinne Freier Software) unvereinbar zu sein. (Ulrich Bantle/hge)

[1] http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+TA+P8-TA-2016-0009+0+DOC+PDF+V0//DE

[2] https://fsfe.org/activities/os/why-frand-is-bad-for-free-software.de.html

KDE Neon gestartet

Mit dem bei der FOSDEM [1] angekündigten Projekt KDE Neon [2] soll die jeweils aktuellste KDE-Software in eine Distribution gepackt werden. KDE Neon hat sich laut der Ankündigung [3] vorgenommen, die jeweils spannendsten KDE-Neuerungen in ein stabiles Ubuntu zu packen. Trotz der neuen Softwarepakete soll KDE Neon eine stabile Grundlage bilden, auf die Nutzer sich verlassen können. Derzeit befindet sich das KDE-Neon-Projekt im so genannten Inkubatorstatus. (Ulrich Bantle/hge)

[1] https://fosdem.org/

[2] http://neon.kde.org.uk/

[3] https://dot.kde.org/2016/01/30/fosdem-announcing-kde-neon

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