Gnome-Tipps

Tipps und Tricks zu Gnome

09.10.2013
Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor.

Tipp: Evince: SVG-Dokumente erstellen

Der Gnome-Dokumentenbetrachter öffnet zahlreiche Dateiformate, darunter PDF, PostScript, LibreOffice-Präsentationen und einige Grafikdateien. Evince bringt diese Dinge nicht nur auf Papier, sondern druckt auch in Dateien. PDF-Dokumente können Sie über genau diesen Weg in SVG-Dateien umwandeln. Dazu öffnen Sie ein PDF und dann den Menüeintrag Datei / Drucken. Wählen Sie auf dem Reiter Allgemein im Feld Drucker den Punkt In Datei drucken aus. Im Dialogfenster tauchen nun neue Felder und Knöpfe auf, über die Sie einen Namen, den Speicherort und das Ausgabeformat bestimmen. Hier steht neben PDF und PostScript als dritte Option SVG bereit (Abbildung 1).

Abbildung 1: Mit dem Gnome-Dokumentenbetrachter erzeugen Sie auch SVG-Dateien.

Tipp: Evince: PDF-Dateien mit Anmerkungen versehen

Mit dem Gnome-Dokumentenbetrachter können Sie PDF-Dateien kommentieren. Um eine eigene Anmerkung hinzuzufügen, blenden Sie zunächst mit Ansicht / Seitenleiste oder der Taste [F9] die Seitenleiste ein, sofern diese noch nicht sichtbar ist. Klicken Sie oben in der Leiste auf das Drop-down-Menü und wählen Sie den Eintrag Anmerkungen aus. Um einen Kommentar hinzuzufügen, wechseln Sie zum Reiter Hinzufügen. Aktivieren Sie das Werkzeug mit dem Stift und klicken Sie im Dokument an die Stelle, wo der Kommentar stehen soll.

Ein kleines Fenster öffnet sich, das am oberen Rand Ihren Benutzernamen einblendet. In dieses tippen Sie nun Ihren Text ein (Abbildung 2). Um den Vorgang abzuschließen, klicken Sie auf das kleine Kreuz rechts oben im Kommentarfenster. Im Dokument erscheint ein kleiner gelber Notizzettel, der eine Vorschau auf den Kommentar einblendet, wenn Sie mit der Maus darüber fahren. Um das Notizfenster zu öffnen, klicken Sie das gelbe Icon an. Wechseln Sie in der Seitenleiste auf den Reiter Liste, dann sehen Sie alle Anmerkungen eines Dokuments nach Seitenzahlen sortiert.

Abbildung 2: Evince bietet ein Werkzeug zum Kommentieren von PDF-Dateien.

Tipp: Evince: Anmerkungen in PDF-Dateien verändern

Einzelne Kommentare verändern Sie, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das kleine gelbe Notizzettel-Icon klicken und aus dem Kontextmenü den Eintrag Eigenschaften für Anmerkungen auswählen. Im folgenden Dialog (Abbildung 3) dürfen Sie im oberen Feld einen neuen Verfasser eintragen und per Klick auf die Farbfläche eine andere Nuance wählen. Der Schieberegler darunter gestaltet die Transparenz des Notizzettels, und aus dem Aufklappmenü Symbol suchen Sie ein anderes Icon aus (zum Beispiel für Kommentar, Hilfe, Absatz oder Einfügen). Über Anwenden speichern Sie Ihre Änderungen.

Leider ist es in derzeitigen Programmversionen nicht möglich, mehr als eine Anmerkung gleichzeitig zu bearbeiten. Sollen alle Kommentare eines Dokuments rot statt gelb erscheinen, dann müssen Sie jeden einzelnen über die Eigenschaften modifizieren.

Abbildung 3: Anmerkungen dürfen Sie bearbeiten; allerdings gelten die Änderungen immer nur für einen Kommentar.

Tipp: Evince: Anmerkungen wieder entfernen

Die Evince-Hilfe und auch die Gnome-Webseiten erwähnen es eigentlich recht deutlich: "Sie können derzeit keine Anmerkungen im Dokumentenbetrachter entfernen." Dennoch ist das Ganze etwas enttäuschend – nicht mal verschieben dürfen Sie fehlplatzierte Notizen. Natürlich können Sie nach jedem Kommentar, den Sie angelegt haben, die Datei abspeichern und dann gegebenenfalls zu einer früheren Version zurückkehren; das ist allerdings äußerst aufwendig. Haben Sie sich tatsächlich vertan, keine Sicherheitskopie des Originaldokuments und wollen eine Notiz löschen, hilft als Ausweg nur der Griff zum KDE-Programm Okular. Dort markieren Sie den Kommentar mit der rechten Maustaste, wählen Löschen und speichern das Dokument ab. Zugegeben, eine ideale Lösung ist dies nicht, aber ein Ausweg im Ernstfall.

Tipp: Gnome-Terminal: Aussehen des Cursors anpassen

In der Voreinstellung ist die Eingabemarke in der Gnome-Terminalanwendung ein blinkendes Rechteck. Gefällt Ihnen dieser Block nicht, dann bieten die Entwickler zwei Alternativen an: einen senkrechten Strich oder einen Unterstrich. Um den Look des Cursors zu verändern, öffnen Sie über Bearbeiten / Profileinstellungen den Konfigurationsdialog für das aktive Profil. Direkt auf dem ersten Reiter Allgemein finden Sie mittig ein Drop-down-Menü Form der Eingabemarke, das in der Voreinstellung Rechteck zeigt. Wählen Sie in diesem entweder Senkrechter Strich oder Unterstrich aus (Abbildung 4). Die Änderungen sind sofort aktiv.

Abbildung 4: Das Gnome-Terminal bietet drei verschiedene Eingabemarken: Rechteck, senkrechter Strich und Unterstrich.

Tipp: Nautilus: Symbol- oder Listenansicht als Standard

Der Dateimanager des Gnome-Desktops zeigt in der Voreinstellung am linken Rand eine Seitenleiste und rechts daneben den Inhalt des aktuellen Ordners als Symbole. Per Mausklick auf die Schaltfläche mit den drei waagerechten Strichen rechts oben im Fenster wechseln Sie auf neueren Versionen zur Listenansicht. Gefällt Ihnen diese Darstellung so gut, dass Sie sie zur Vorgabe für neue Nautilus-Fenster machen wollen, dann öffnen Sie über das Panel-Menü Dateien die Einstellungen. Auf dem ersten Reiter Ansichten finden Sie ganz oben die Abteilung Vorgabeansicht. Dort wählen Sie aus dem Drop-down-Menü Neue Ordner anzeigen mit den Eintrag Listenansicht aus. Um zurück zum Standard zu wechseln, stellen Sie dort entsprechend Symbolansicht ein.

Tipp: Programme beim Login automatisch starten

Sie möchten beim Start der Desktopumgebung gleich ein Terminalfenster sehen? Der Webbrowser Firefox soll nach dem Login seinen Dienst aufnehmen? Kein Problem, über die Sitzungsverwaltung regeln Sie, welche Anwendungen nach dem Anmelden den Dienst aufnehmen. Geben Sie dazu in einen Schnellstarter ([Alt]+[F2]) oder Terminal den Befehl gnome-session-properties ein; alternativ öffnen Sie das Einrichtungstool über die Aktivitäten (Suche nach startprogramme). Im folgenden Dialogfenster sehen Sie, was die Entwickler Ihrer Distribution bereits vordefiniert haben. Auf einem Ubuntu-Netbook tauchen dort beispielsweise die Bluetooth-Verwaltung, Caribou, Power Manager, die Samsung Tools und das Modul zur Barrierefreiheit auf.

Per Klick in die Checkbox vor einem vorhandenen Eintrag können Sie das Programm vom Autostart ausnehmen; die Schaltfläche Entfernen löscht den Eintrag ganz. Wenn Sie sich dafür interessieren, welcher Befehl mitsamt Aufrufoptionen dort im Hintergrund gestartet wird, markieren Sie ein Element, klicken auf Bearbeiten und schauen sich das Kommando im Feld Befehl an. Über Hinzufügen ergänzen Sie die Liste um eigene Einträge.

Tipp: Dokumente automatisch öffnen nach Login

Die Liste der Startprogramme können Sie so erweitern, dass nach dem Anmelden ein Programm direkt eine bestimmte Datei öffnet. Dazu bestimmen Sie eine Anwendung und definieren den kompletten Aufruf im Feld Befehl. Um beispielsweise eine LibreOffice-Writer-Datei direkt nach dem Start der Desktopumgebung zu öffnen, klicken Sie im Dialog Startprogramme auf Hinzufügen, geben dem Eintrag einen Namen, fügen optional einen Kommentar hinzu und tragen ins Feld Befehl den Pfad zur ausführbaren Programmdatei (/usr/bin/lowriter) und den Pfad zum Dokument (/home/huhn/buch.odf) ein (Abbildung 5).

Abbildung 5: Mit einem Eintrag in die Liste der Startprogramme öffnen Sie auch direkt bestimmte Dokumente bei der Anmeldung.

Sind Sie sich nicht sicher, wie der Pfad zum Programm lautet, öffnen Sie über die Schaltfläche Durchsuchen einen Dateiauswahldialog, in dem Sie gezielt nach den Binaries suchen können. Viele Anwendugnen finden Sie unter /bin und /usr/bin. Wenn Sie die Suche über diesen Dialog zu umständlich finden, verwenden Sie das Kommando which in einem Terminal, zum Beispiel so:

$ which firefox
/usr/bin/firefox

Hinter dem Befehl tragen Sie optional Aufrufparameter der Anwendung ein. Um etwa das Mail- und Groupware-Programm Evolution im Offlinemodus zu starten, verwenden Sie das Kommando evolution --offline. Möchten Sie direkt nach dem Öffnen das Kalendermodul sehen, lautet der Eintrag evolution -c calendar. Welche Aufrufparameter für die jeweiligen Programme zur Verfügung stehen, können Sie in den Handbüchern nachlesen. Einige verraten auch auf der Kommandozeile über die Option --help, welche Parameter sie akzeptieren (Abbildung 6).

Abbildung 6: Viele Anwendungen – auch die grafischen – blenden über "--help" eine Kurzhilfe mit den wichtigsten Aufrufoptionen ein.

Tipp: Nautilus: Einen Ordner im Netzwerk freigeben

Über den Dateimanager der Desktopumgebung geben Sie ganz komfortabel Verzeichnisse im Netzwerk für andere frei. Dazu benötigen Sie lediglich ein paar Mausklicks – das Bearbeiten von Samba-Konfigurationsdateien [1] im Texteditor ist nicht erforderlich. Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie's geht:

  1. Klicken Sie einen Ordner mit der rechten Maustaste an und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag Freigabeoptionen aus. Fehlt dieser Menüpunkt, dann installieren Sie über die Paketverwaltung das Paket nautilus-share nach und starten den Dateimanager über [Alt]+[F2] und Eingabe von killall nautilus neu.
  2. Im folgenden Dialog aktivieren Sie die Checkbox Diesen Ordner freigeben bestätigen über die Schaltfläche Freigabe erstellen. Im Hintergrund prüft das System, ob Samba installiert ist und bietet im Zweifelsfall an, das Paket und eventuelle Abhängigkeiten nachzurüsten.

  3. Nach einem Klick auf Installieren fordert das System ein Passwort an, mit dem Sie sich als Administrator ausweisen. Nach erfolgreicher Installation informiert Sie ein Dialogfenster, dass Sie sich ab- und neu anmelden müssen – auf dem Testrechner war das aber nicht notwendig, denn der Samba-Daemon startet nach der Installation automatisch.
  4. Zurück im Dialogfenster Ordner freigeben können Sie für das Verzeichnis einen kürzeren Freigabenamen eintragen, falls Sie die Meldung sehen, dass die Bezeichnung zu lang ist. Per Klick in die Checkboxen entscheiden Sie außerdem, ob Sie einen Zugriff für Gäste, also für Benutzer ohne Account, erlauben und ob die Dateien und Verzeichnisse der Freigabe les- und schreibbar sind.

  5. Die Freigabe ist sofort aktiv, was Sie am veränderten Ordnersymbol in Nautilus erkennen. Es enthält nun zwei kleine Pfeile.

Nun können Sie von einem anderen Rechner im Heimnetz darauf zugreifen. Unter Linux nutzen Sie beispielsweise Nautilus oder den KDE-Dateimanager Dolphin dazu. Der Gnome-Dateimanager bietet dazu in der Seitenleiste den Eintrag Netzwerk durchsuchen, unter Dolphin heißt der Punkt Netzwerk. OS X integriert den Zugriff auf Shares ebenfalls in den Dateimanager, der dort auf den Namen Finder hört. Über Gehe zu / Mit Server verbinden kontaktieren Sie die Linux-Freigabe (Abbildung 7).

Abbildung 7: Ein OS-X-Rechner bindet über den Finder eine Linux-Freigabe per Gastzugang ein.

Um die Freigabe zurückzuziehen oder zu verändern, klicken Sie in Nautilus wiederum den Ordner mit der rechten Taste an und wählen erneut die Freigabeoptionen aus. Entfernen Sie einfach das Häkchen bei Diesen Ordner freigeben, um den Zugriff von außen zu unterbinden. Abschließend klicken Sie auf Freigabe bearbeiten.

Tipp: Praktische Shortcuts für Fenster

Der Gnome-Desktop bietet einige praktische Abkürzungen für die Tastatur, um mit Programmfenstern zu arbeiten. Drücken Sie beispielsweise [Alt]+[Leertaste], öffnet sich das Fenstermenü, über das Sie ein Programm minimieren, maximieren, es verschieben, die Größe ändern und so weiter. Mit [Esc] blenden Sie das Menü wieder aus. Um es zu maximieren, können Sie auch direkt [Strg]+[Windows]+[Pfeil hoch] betätigen. Zurück zur ursprünglichen Fenstergröße geht es entsprechend mit [Strg]+[Windows]+[Pfeil runter].

Mehr Platz auf kleinen Monitoren erhalten Sie, wenn Sie ein Fenster einrollen, so dass nur noch die Titelleiste sichtbar ist. Die Tastenkombination dafür ist [Strg]+[Alt]+[S]. Um das gesamte Programmfenster wieder anzuzeigen, wiederholen Sie den Shortcut einfach. Um zwei Fenster nebeneinander so anzuordnen, dass Sie jeweils genau die Hälfte des Bildschirms belegen, können Sie diese mit der Maus an den jeweiligen Rand bewegen, bis ein durchsichtiger Rahmen erscheint. Lassen Sie dann los, und das Fenster rastet ein. Eine Abkürzung per Keyboard gibt es auch für dieses Verhalten: [Strg]+[Windows]+[Pfeil links] bewegt es auf die linke Hälfte, [Strg]+[Windows]+[Pfeil rechts] an die rechte.

Einige weitere Kombinationen finden Sie in den Gnome-Systemeinstellungen, die Sie per Klick auf Ihren Benutzernamen rechts oben im Panel öffnen. Wechseln Sie in die Abteilung Tastatur und dort in den Bereich Fenster. Einige Einträge zeigen keinen existierenden Shortcut, sondern Deaktiviert. Für diese Funktionen dürfen Sie selbst etwas aussuchen. Dazu klicken Sie den Eintrag einmal mit der Maus an. Anstelle von Deaktiviert steht dort nun Neue Tastenkombination, was eine Aufforderung bedeutet, jetzt eine oder mehrere Tasten zu drücken. Ist ein Shortcut schon belegt, erhalten Sie eine Warnung.

Tipp: Wetterbericht fürs obere Panel

In früheren Gnome-Versionen und vor der Gnome Shell war es möglich, ein kleines Applet im oberen Panel einzublenden, das per Icon anzeigt, wie das Wetter ist. Ein Mausklick darauf öffnete einen ausführlichen Bericht. Vermissen Sie den Gnome-Wetterbericht, rüsten Sie ihn über die Extensions-Webseite nach. Öffnen Sie dazu die Adresse der Wetter-Erweiterung [2] im Browser. Ziehen Sie links oben den kleinen Schieberegler mit der Maus nach rechts, so dass hier ON steht. Nach kurzer Zeit bestätigen Sie in einem Dialog, dass Sie die Erweiterung installieren möchten. Diese landet nach dem Download automatisch im eigenen Home-Verzeichnis im Ordner ~/.local/share/gnome-shell/extensions, und nach kurzer Zeit sehen Sie ein Symbol im oberen Panel.

In der Voreinstellung zeigt dieses die Temperatur in Grad Fahrenheit und verwendet als Ort das amerikanische Cambridge im Bundestaat Massachusetts. Über einen Klick auf das Icon erreichen Sie die Einstellungen. Fügen Sie zunächst über das Pluszeichen links eine neue Wetterstation hinzu. Nachdem Sie ein paar Buchstaben getippt haben, bietet die Extension ein paar bekannte Orte an. Per Klick auf OK bestätigen Sie die Wahl. Anschließend aktivieren Sie links den neuen Eintrag und verändern über die Drop-down-Menüs im rechten Bereich die Einheiten für die Temperatur, Windgeschwindigkeit und Druck. Außerdem dürfen Sie eine Position im Panel festlegen (rechts, links und mittig). Die Schieberegler schalten Features für die Anzeige an und aus.

Im Panel selbst sehen Sie nur ein passendes Symbol für den aktuellen Bericht. Öffnen Sie die Erweiterung per Mausklick, dann erscheint eine ausführliche Anzeige für den aktuellen Ort. Wenn Sie mehrere Wetterstationen konfiguriert haben, können Sie per Klick auf Standorte die Liste ausklappen und eine andere aussuchen (Abbildung 8).

Abbildung 8: Wie ist das Wetter in den Weltstädten Köln, München und Altena? Eine Panel-Erweiterung verrät's.

Glossar

SVG

Scalable Vector Graphics (skalierbare Vektorgrafiken) setzen auf ein XML-basiertes Dateiformat, das zweidimensionale Vektorgrafiken beschreibt. Diese sind anders als Pixelgrafiken frei skalierbar, ohne dass riesige Pixel oder treppenartige Gebilde entstehen.

Infos

[1] Samba-Artikel: Martin Loschwitz, "Transfermodell", EasyLinux 03/2010, S. 68 ff., http://linux-community.de/artikel/17955

[2] Wetter-Extension fürs Panel: http://extensions.gnome.org/extension/613/weather/

Diesen Artikel als PDF kaufen

Express-Kauf als PDF

Umfang: 5 Heftseiten

Preis € 0,99
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 

Ähnliche Artikel

Kommentare