Linux-Tipps

Kniffe, die Sie kennen sollten

09.07.2013
In dieser Ausgabe stellen wir nützliche Plug-ins für Firefox und Thunderbird vor und zeigen, wie Sie Ihre Spuren im Netz verwischen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Skype-Gespräche ans Telefon weiterleiten und die Tonspur aus Videos mit VLC extrahieren.

Tipp: Firefox: Mit IPv4 oder IPv6 unterwegs?

Durch die Vielzahl neuer Geräte und Anschlüsse werden die IP-Adressen im Internet langsam knapp. Derzeit nehmen daher viele Internet Service Provider verstärkt ein neues Protokoll namens IPv6 (Internet Protocol, Version 6) in Betrieb, das einen deutlich größeren Adressraum bereitstellt. IP-Adressen sind nicht länger wie beim Vorgänger IPv4 in vier Blöcken aufgebaut (zum Beispiel 192.168.0.1), sondern hexadezimal in acht Blöcken, z. B. fe80:4c54:f5bb:20d1:225:4bff:fe9c:658c. Einige Anbieter unterstützen das Protokoll zumindest in bestimmten Regionen, unter anderem Kabel Deutschland, M-Net oder die Deutsche Telekom, und Router wie die beliebte FritzBox sorgen für die richtige Verbindung.

Ob Sie eine Webseite mit IPv6 ansteuern, finden Sie bequem im Browser Firefox heraus. Dabei hilft die Erweiterung 4or6 [1]. Um diese zu installieren, besuchen Sie entweder die Projektseite und klicken auf Zu Firefox hinzufügen, oder Sie öffnen über das Menü Extras / Add-ons (Tastenkombination [Strg]+[Umschalt]+[A]) den in den Browser integrierten Add-on-Manager, geben ins Suchfeld 4or6 ein und klicken dann auf Installieren. Nach kurzer Zeit und ganz ohne Programmneustart erscheint neben der Adresszeile ein neues Symbol (Abbildung 1).

Abbildung 1: Das Plug-in nistet sich unscheinbar neben der Adresszeile ein, wo es das benutzte Protokoll farbig kennzeichnet.

Eine weiße 6 auf grünem Hintergrund bedeutet, dass die Verbindung zur aktuellen Webseite schon über IPv6 hergestellt wird (IPv4 aber auch möglich ist), während die Zahl 4 auf rotem Hintergrund zeigt, dass das alte IPv4 zum Einsatz kommt und das neue Protokoll noch nicht möglich ist. Eine 4 auf orangem Hintergrund heißt, dass der Browser zwar IPv4 nutzt, aber dass eine IPv6-Verbindung möglich wäre. Eine weiße 6 auf Blau bedeutet, dass der Browser IPv6 für die Webseite nutzt und es keine alternativen IPv4-Adressen gibt.

Das Ergebnis hängt sowohl von Ihrem Internetzugang als auch von den Funktionen des Servers auf der Gegenseite ab. Falls Ihnen das im wahrsten Sinne des Wortes zu bunt ist, ändern Sie mit einem Klick auf das Symbol und den Menüpunkt Settings / Greyscale icons das Erscheinungsbild auf ein dezentes Schwarzweiß. Auch die Position des Symbols beeinflussen Sie auf diesem Weg: Show address bar icon verschiebt es in die Adresszeile, während Show both icons beide Varianten anzeigt.

Tipp: Firefox: FTP-Client für den Browser

Obwohl schon in die Jahre gekommen, ist das FTP-Protokoll bei vielen Internetanbietern nach wie vor das Mittel der Wahl, wenn es um das Hochladen von Inhalten geht, z. B. für die eigene Homepage. Anstatt ein zusätzliches Programm dafür zu installieren, nutzen Sie FTP doch einfach über die Erweiterung FireFTP [2] direkt im Browser. Sie installieren das Add-on entweder über die Projektseite oder über den Add-on-Manager, wie im vorigen Tipp gezeigt. Danach starten Sie Firefox neu.

Sie starten den FTP-Client anschließend über den Menüpunkt Extras / Web-Entwickler / FireFTP, und der Browser öffnet einen eigenen Tab dafür (Abbildung 2). Über das Drop-down-Menü oben links wählen Sie zwischen Ein Benutzerkonto einrichten und der Schnellanmeldung. In die jeweiligen Felder der Dialogfenster tragen Sie den Servernamen (Host) und die vom Anbieter mitgeteilten Benutzerdaten ein. Alternativ klicken Sie in die Checkbox neben Anonyme Anmeldung, falls Sie sich mit einem frei zugänglichen Server verbinden möchten.

Abbildung 2: FireFTP integriert sich prima in den Browser. Links sehen Sie den lokalen Verzeichnisbaum, rechts den FTP-Server.

Auf der linken Seite zeigt FireFTP den lokalen Verzeichnisbaum an, auf der rechten den des entfernten FTP-Servers. Mit einem einfachen Mausklick auf die Ordnersymbole navigieren Sie durch die Verzeichnisse. Über die beiden Pfeilsysmbole in der Mitte laden Sie Dateien herunter (Pfeil nach links) beziehungsweise übertragen sie zum FTP-Server (Pfeil nach rechts).

Im unteren Fensterbereich beobachten Sie auf dem Reiter Protokoll die Logmeldungen des Servers. Der Tab Warteschlange zeigt laufende Datenübertragungen und deren Fortschrittsbalken an. Per Rechtsklick auf einen Eintrag brechen Sie einzelne oder alle Vorgänge ab. Eine Pausentaste gibt es nicht – sie fehlt allerdings nicht, denn wenn Sie eine abgebrochene Übertragung von Neuem anstoßen, fragt FireFTP, ob Sie den Vorgang fortsetzen wollen.

Tipp: Toolbar-Button für FireFTP hinzufügen

Wenn Sie die im vorigen Tipp gezeigte FTP-Erweiterung oft nutzen und es umständlich finden, den Client über das Menü zu starten, dann spielen Sie einfach zusätzlich das Add-on FireFTP Button [3] ein und starten den Browser neu. Um den Knopf für den FTP-Client zur Navigations-Symbolleiste hinzuzufügen, öffnen Sie aus dem Menü Ansicht / Symbolleisten den Eintrag Anpassen. Für FireFTP sind zwei Knöpfe im Angebot. Ziehen Sie einfach denjenigen, der Ihnen besser gefällt, mit der Maus auf die Leiste und lassen die Maustaste los, um den Button dort zu verankern. In Zukunft können Sie den Client bequem per Mausklick starten.

Tipp: Thunderbird: Mehr Übersicht in Mailinglisten

Falls Sie unsere EasyLinux-Mailinglisten [4] oder andere Listen abonniert haben, dann kennen Sie das sicherlich: Diskussionen mit vielen Teilnehmern werden schnell unübersichtlich, vor allem dann, wenn lange und verschachtelte Zitate (engl. "quotes") die Mails schmücken. Auch wenn Ihnen der Gesprächsverlauf prinzipiell bekannt ist, müssen Sie sich durch ganze Absätze mit altem Text wühlen, um den Inhalt der aktuellen Mail zu verstehen. Vielschreibern und -lesern kommt die Thunderbird-Erweiterung QuoteCollapse [5] zur Hilfe. Sie reduziert E-Mails auf das Wesentliche, indem Sie Zitate ein- und ausklappt (Abbildung 3).

Abbildung 3: E-Mails mit langen Zitaten macht QuoteCollapse besser lesbar. Per Mausklick an den Zeilenanfang klappen Sie die Absätze aus und wieder ein.

Zur Installation des Plug-ins öffnen Sie den Tunderbird Add-ons-Manager über das Menü Extras. Ist die Menüleiste bei Ihnen ausgeblendet, bringen Sie diese über einen Rechtsklick auf einen leeren Tabbereich und Aktivieren der Checkbox wieder zum Vorschein. Geben Sie ins Suchfeld quotecollapse ein und klicken Sie auf Installieren. Starten Sie danach das Mailprogramm neu. Ab sofort zeigt Thunderbird Zitate in E-Mails nur noch eingeklappt an. Über das kleine Pluszeichen am Anfang eines jeden zitierten Absatzes klappen Sie den Text nach Belieben auf und zu.

Tipp: Thunderbird: Komfortables Arbeiten mit Ordnern

Um die Übersichtlichkeit des Postfachs zu verbessern, sortieren viele Anwender ihre Post in mehrere Ordner und Unterordner ein, so genannte Folder. Entsprechende Funktionen finden Sie über das Menü Nachricht / Verschieben in beziehungsweise Nachricht / Kopieren in. Alternativ erreichen Sie beide Einträge auch über das Kontextmenü, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf eine Mail klicken. Thunderbird listet im Menü alle vorhandenen Ordner auf – eine Such- und Filteroption gibt es nicht, so dass das Ganze bei vielen Foldern schnell unübersichtlich wird. Die Erweiterung Quick Folder Move [6] erleichert die Aufräumaktionen erheblich.

Sie spielen das Add-on auf dem gleichen Weg ein wie QuoteCollapse im vorigen Tipp. Anschließend gehen Sie wie gewohnt vor und klicken eine Nachricht mit der rechten Maustaste an. Wählen Sie die gewünschte Option – Kopieren oder Verschieben – aus dem Kontextmenü aus. Thunderbird zeigt im Menü nun ein Eingabefeld, in das Sie den gesuchten Ordnernamen eintippen. Die Erweiterung sucht am Anfang, am Ende und sogar mitten im Text nach der Zeichenkette. Tippen Sie also beispielsweise Mar, kie oder rt ein, bietet der Mailclient den Ordner Markiert an. Geben Sie hingegen nur ein P ein, dann liefert das Programm alle Ordnernamen zurück, die den Buchstaben im Namen tragen; Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt die Erweiterung nicht. Haben Sie den gewünschten Folder gefunden, klicken Sie ihn an, um die Nachricht zu verschieben (Abbildung 4).

Abbildung 4: Die Thunderbird-Erweiterung Quick Folder Move macht das Kopieren und Verschieben in Ordner gleich viel komfortabler.

Tipp: Thunderbird: Gesendete Nachrichten automatisch ordnen

In der Voreinstellung legt Thunderbird alle verschickten Nachrichten im Ordner Gesendet des jeweiligen Kontos ab. Bei Bedarf verschieben Sie Mails von dort per Hand in andere Ordner und halten so Threads zusammen. Mit dem Add-on Copy Sent to Current [7] sparen Sie Zeit und Mausklicks und ordnen Gesendetes automatisch. Installieren Sie die Erweiterung wie in den vorigen Tipps gezeigt und öffnen Sie dann den Konfigurationsdialog über das Menü Bearbeiten / Konten-Einstellungen. Die Abteilung Beim Senden von Nachrichten automatisch ganz oben bietet nun eine neue Checkbox namens beim Senden wählen (Abbildung 5). Übernehmen Sie die Voreinstellung Vorgabe ist der aktuelle Ordner.

Abbildung 5: Die Erweiterung Copy Sent to Current bietet neue Optionen für gesendete Nachrichten.

Wenn Sie zukünftig eine Nachricht verfassen, wartet das Editorfenster mit einem neuen Drop-down-Menü Nachricht speichern unter auf (Abbildung 6). Klappen Sie dieses aus, sehen Sie eine Liste mit allen Ordnern, in denen Sie Post nach dem Versand ablegen dürfen (die praktische Suchfunktion aus Tipp ## steht leider nicht zur Verfügung). Die gewählte Option Vorgabe ist der aktuelle Ordner sorgt übrigens dafür, dass die verschickte Nachricht automatisch immer in dem Folder landet, in dem sich die Originalmail befindet.

Abbildung 6: Ein neues Drop-down-Menü sortiert gesendete Nachrichten in die Ordner ein.

Copy Sent to Current stellt mehrere Tastenkürzel bereit, mit denen das Sortieren noch leichter von der Hand geht. Über [Strg]+[Eingabe] verschicken Sie die Nachricht und legen eine Kopie in den ausgewählten Ordner. [Umschalt]+[Strg]+[D] veranlasst, dass die E-Mail wie früher in den Gesendet-Ordner wandert, egal, was gerade im Drop-down-Menü ausgewählt ist. Für Nachrichten, die Sie gar nicht abspeichern möchten, greifen Sie einfach auf [Strg]+[D] zurück.

Tipp: Privat surfen in Firefox, Opera und Chromium

Das Surfen im Internet hinterlässt zahlreiche Spuren, und von Anonymität kann auf vielen Seiten keine Rede mehr sein. Neben Cookies gibt es noch eine Vielzahl weiterer Verfahren, mit denen Betreiber von Webseiten Informationen über ihre Besucher sammeln und teilweise auch auf Ihrem eigenen Rechner ablegen. Die Hersteller der gängigen Webbrowser Firefox, Opera und Chromium haben sich etwas ausgedacht für Nutzer, die Wert auf mehr Privatsphäre legen: den privaten Modus, auch Inkognito-Modus genannt. Ist er aktiviert, löscht der Browser nach dem Schließen alle Daten der aktuellen Sitzung restlos. Das umfasst unter anderem Cookies, die Chronik und Einträge im Downloadmanager. Somit eignet sich der Modus auch ideal für das Arbeiten in Internetcafés und an fremden Rechnern.

In Mozilla Firefox erreichen Sie die Funktion über das Menü Datei / Neues privates Fenster. Die Titelleiste des Fensters zeigt nun den Zusatz (Privater Modus). Chromium, die freie Variante von Google Chrome, hält das Feature im Menü (Knopf rechts neben der Adressleiste) unter Neues Inkognito-Fenster bereit. Dass Sie privat unterwegs sind, verrät der geheimnisvolle Mann mit Hut und Sonnenbrille links oben im Programmfenster (Abbildung 7). In der Browser-Alternative aus Norwegen gelangen Sie über Opera / Fenster und Tabs / Neues privates Fenster bzw. Neuer privater Tab zum Ziel. Opera zeigt dann links oben auf dem jeweiligen Reiter ein Schloss an.

Abbildung 7: Chromium ist inkognito unterwegs.

Übrigens verfügen auch die meisten Smartphone-Browser über eine ähnliche Funktion. Zum dauerhaften Aktivieren ist sie dennoch nur bedingt geeignet, da zahlreiche Webseiten darauf angewiesen sind, bestimmte Daten lokal abzulegen.

Tipp: Skype: Anrufe aufs Telefon weiterleiten

Nicht immer ist der eigene Computer mit Headset und Mikrofon in der Nähe, um Skype-Gespräche entgegenzunehmen. Das beliebte Chatprogramm bietet daher an, Anrufe an andere Telefonanschlüsse weiterzuleiten. Um eine solche Rufumleitung einzustellen, klicken Sie im Skype-Programmfenster auf das kleine blaue Symbol in der linken unteren Ecke und wählen Optionen. Im folgenden Fenster klicken Sie in der linken Seitenleiste auf Anrufweiterleitung (Abbildung 8) und setzen ein Häkchen bei Anrufe weiterleiten, wenn nicht erreichbar in Skype.

Die Telefonnummer tragen Sie im internationalen Format und ohne Leerzeichen ein, zum Beispiel +49 für Deutschland, gefolgt von 89 für München (die führende Null zur Ortsvorwahl lassen Sie weg) und der eigentlichen Telefonnummer. Zusätzlich dürfen Sie wählen, wie viele Sekunden Skype wartet, bevor es den Anruf weiterschickt. Bei Bedarf klicken Sie auf Weitere Nummern hinzufügen, um Gespräche an bis zu drei verschiedene Anschlüsse weiterzuleiten. Über Anwenden bestätigen Sie Ihre Wahl. Andere Skype-Nutzer sehen übrigens, dass Sie Anrufe weiterschicken, denn an den Kontaktbildern erscheint ein Pfeil in der kleinen Skype-Wolke.

Abbildung 8: Für Skype richten Sie in Windeseile eine Rufumleitung zum Festnetz oder Handy ein.

Die Weiterleitung funktioniert sowohl zu Mobiltelefonen als auch zum Festnetz, ist aber in jedem Fall kostenpflichtig. Daher sollten Sie über die Skype-Webseite [8] Ihr Guthaben aufladen. Bei Redaktionsschluss kosteten Weiterleitungen ins deutsche Festnetz 2,2 Cent pro Minute zzgl. 4,9 Cent Verbindungsgebühr. Eine Rufumleitung zum Mobilfunknetz schlug mit 23,6 Cent zzgl. 8,9 Cent Verbindungsgebühr zu Buche – nicht gerade ein Schnäppchen. Eingehende Anrufe auf dem Festnetz oder Handy erkennen Sie nicht als kostenpflichtige Skype-Gespräche, da das Programm keine Rufnummer übermittelt.

Tipp: VLC: MP3-Tonspur aus Videos extrahieren

Wer Livemitschnitte von Konzerten sein Eigen nennt, der kann im wahrsten Sinne des Wortes ein Lied davon singen: Solche Aufnahmen glänzen oft durch eine unglaubliche Atmosphäre, und die Liveversionen einiger Songs schlagen die Studioaufnahmen um Längen. Leider existieren nicht von jedem Konzert reine Audiomitschnitte, die sich für den MP3-Player eignen. Selbst ist der Linuxer, und mit VLC [9], dem Schweizer Taschenmesser für Multimediadaten, exportieren Sie im Handumdrehen die Tonspur aus Ihren Videos.

Der Mediaplayer kann mit so ziemlich allen bekannten Codecs umgehen und ist Bestandteil aller von EasyLinux unterstützten Distributionen. Als Beispiel lösen wir die Tonspur aus dem freien Animationsfilm Big Buck Bunny [10] heraus. Nach dem Download des Films starten Sie VLC und öffnen aus dem Menü Medien / Konvertieren/Speichern. Im folgenden Dialogfenster klicken Sie auf dem ersten Reiter namens Datei auf Hinzufügen und wählen den Film von der Festplatte aus.

Im zweiten Schritt klicken Sie unten im Dialog auf Konvertieren/Speichern und tragen ins Feld Zieldatei einen Namen und Aufenthaltsort für die MP3-Datei ein (Abbildung 9). Anschließend wählen Sie aus dem Drop-down-Menü Profil das gewünschte Zielformat aus. Zur Auswahl stehen neben MP3 auch der freie Audiocodec Ogg Vorbis und das qualitativ hochwertige FLAC.

Abbildung 9: Im Mediaplayer VLC extrahieren Sie mit wenigen Mausklicks die Tonspur und speichern Sie im MP3-Format.

Sie beginnen die Umwandlung per Klick auf Start. Eine Zeitleiste zeigt den Fortschritt an. Im Fall von Big Bug Bunny müssen Sie nicht lange warten, und nach kurzer Zeit landet eine gut 9 MByte große MP3-Datei auf der Platte. Eine Einschränkung gibt es allerdings: Bei den immer häufiger anzutreffenden kopiergeschützten Videos ist dieses Vorgehen weder legal noch technisch möglich.

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