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© David Maska, 123RF

Bibliothek auf dem PC

E-Books unter Linux lesen

09.07.2013
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Vielleser stöhnen im Urlaub wegen etlicher Kilogramm an Büchern, und auch auf Geschäftsreisen mit der Bahn ist gedruckte Ware oft lästig. E-Books verringern das Gepäck, denn ein Smartphone oder gar ein Notebook haben die meisten ohnehin dabei. Auch Linux ist E-Book-tauglich.

E-Books werden immer beliebter, der Online-Buchhändler Amazon macht inzwischen einen Großteil seines Umsatzes mit den elektronischen Büchern, die weder Lagerplatz belegen noch Versandkosten verursachen. Neben Amazons Kindle Store gibt es mit Apples iBooks-Store und weiteren Online-Händlern inzwischen viel Auswahl beim Einkauf, doch leider kocht dort jeder Anbieter sein eigenes Süppchen und setzt auf eigene Dateiformate sowie eigene Geräte fürs Lesen und den bequemen Shop-Zugriff.

Neben den kostenpflichtigen Büchern bietet das Internet, z. B. auf der Webseite vom Project Gutenberg [7], eine große Auswahl an Literatur, die wegen abgelaufener Urheberrechte frei (und legal) verfügbar ist. Dazu kommen Gratisangebote von Verlagen, die z. B. ältere Auflagen von Fachbüchern oder größere Leseproben zum Download anbieten – mal im HTML-Format, mal als PDF-Datei.

Wie Sie E-Books auf Ihrem Linux-PC verwalten und lesen können, verrät dieser Artikel.

Amazon / Kindle

Das größte Angebot an E-Books hat der Buchhändler Amazon: Waren die Bücher anfangs nur auf den Amazon-eigenen E-Book-Readern (Kindle) lesbar, gibt es inzwischen Leseprogramme für Windows, OS X (Apple) und Mobilgeräte mit iOS oder Android – aber nicht für Linux-Desktops. Linux-Anwender können trotzdem auf via Amazon erworbene E-Books zugreifen, und das auf gleich zwei Wegen:

  • Der Amazon Cloud Reader [1] erlaubt den Zugriff über den Webbrowser – wenn Sie die Seite aufrufen, melden Sie sich mit Ihren Amazon-Zugangsdaten an und können dann die gekauften Bücher direkt im Browser lesen. Das ist im Prinzip genauso komfortabel wie mit den Reader-Programmen für Windows und OS X (Abbildung 1).
Abbildung 1: Der Cloud Reader von Amazon ist eine Webanwendung, mit der Sie Amazon-E-Books direkt im Browser lesen.
  • Die Alternative ist, die Windows-Version des Kindle Readers unter Linux zu installieren. Das setzt WINE voraus; mehr dazu weiter unten.

Der vielleicht größte Vorteil von Kindle-E-Books ist die Möglichkeit, Bücher auf mehreren Geräten lesen und über das Internet den Lesefortschritt synchronisieren zu können. Das bedeutet: Sie fangen z. B. auf dem Linux-PC an, ein Buch zu lesen, und wenn Sie unterwegs auf dem Android- oder Apple-Smartphone den Kindle Reader starten, springt das Programm im Buch direkt zur Stelle, an der Sie daheim aufgehört haben zu lesen.

Kindle Reader installieren

Im Folgenden beschreiben wir kurz die nötigen Schritte, um das Windows-Programm unter Linux zu nutzen:

  1. Installieren Sie zunächst den Windows-Emulator WINE – OpenSuse-Anwender suchen über die Paketverwaltung das Paket wine und spielen es ein; Ubuntu- und Kubuntu-Anwender müssen zunächst ein Repository für WINE konfigurieren (siehe Kasten WINE 1.6 für Ubuntu).
  2. Laden Sie dann von Amazons Downloadseite [2] die Windows-Anwendung herunter (Abbildung 2). Sie landet als KindleForPC-installer.exe im Downloads-Unterordner Ihres Home-Verzeichnisses.

    Abbildung 2: Auf der Amazon-Webseite finden Sie die Windows-Version des Kindle Readers.
  3. Öffnen Sie den Ordner Downloads im Dateimanager und klicken Sie die Datei an. Da WINE mit der Dateiendung .exe verknüpft ist, startet das Installationsprogramm automatisch über WINE. Das dauert einen Moment, wenn Sie WINE gerade frisch installiert haben. Im Test erschien bei der WINE-Einrichtung unter Kubuntu eine Fehlermeldung (zu einem fehlenden Paket Gecko) – diese ließ sich aber problemlos weg klicken, und die Einrichtung ging danach weiter.

    Der Kindle-Installer stellt keine Fragen, sondern richtet sofort den Kindle Reader ein und beendet sich dann. Nach einigen Sekunden startet automatisch der Reader und fragt Ihre Amazon-Zugangsdaten ab (Abbildung 3). Wenn Sie diese eingegeben haben, erscheinen die Bücher aus Ihrer Kindle-Bibliothek (Abbildung 4), und Sie können loslegen.

    Abbildung 3: Die Windows-Version des Kindle Readers läuft dank WINE auch unter Linux. Beim ersten Start melden Sie sich an.
    Abbildung 4: Ist der Kindle Reader einmal installiert, greifen Sie damit auf alle bei Amazon gekauften E-Books zu.

Bücher, die Sie in der Bibliothek doppelt anklicken, lädt der Kindle Reader herunter und öffnet sie. Die Bücher bleiben dauerhaft auf Ihrem Rechner gespeichert: Sie finden sie im neuen Ordner My Kindle Content in Ihrem Home-Verzeichnis, allerdings kann nur der Kindle-Reader die dort im azw-Format abgelegten, DRM-geschützten Dateien verarbeiten (siehe Kasten Kindle-DRM).

Im Test stürzte der mit WINE emulierte Kindle Reader unter Linux beim Herunterladen einiger Buchdateien reproduzierbar ab – wenn Ihnen das auch passiert, können Sie für die problematischen Bücher auf den Cloud Reader ausweichen.

WINE 1.6 für Ubuntu

Die mit Ubuntu/Kubuntu 13.04 ausgelieferte WINE-Version 1.4 ist nicht aktuell genug, um den Kindle Reader zu verwenden. Darum müssen Sie zunächst ein spezielles Repository einrichten, über das Sie eine neuere Version erhalten können. Öffnen Sie über [Alt]+[F2] und Eingabe von konsole in das Schnellstartfenster (oder über das Menü) ein Terminalfenster. Darin geben Sie dann die folgenden drei Befehle ein:

sudo apt-add-repository ppa:ubuntu-wine/ppa

Es erscheint ein Hinweis, den Sie mit [Eingabe] bestätigen. Danach aktualisieren Sie die Repository-Informationen mit

sudo apt-get update

und spielen schließlich WINE mit dem Kommando

sudo apt-get install wine1.6

ein. Danach geht es mit der Installation des Kindle Readers weiter.

Kindle-DRM

Wenn Sie E-Books aus dem Ordner My Kindle Content (oder direkt von einem echten Kindle) in Calibre importieren, erscheinen diese zwar mit Coverbild und allen Metadaten in der Liste, beim Öffnen erscheint aber nur eine Fehlermeldung, laut der das Buch DRM-geschützt ist (Abbildung 5).

Abbildung 5: Bücher aus dem Amazone-Store sind mit DRM geschützt und lassen sich in Calibre nicht lesen.

Im Blog von Apprentice Alf gibt es ein Calibre-Plug-in, das in der Lage ist, Kindle-E-Books vom DRM-Schutz zu befreien – danach kann man die Dateien in Calibre wie alle anderen E-Books lesen, konvertieren und auf andere Geräte kopieren, auf denen ein E-Book-Reader installiert ist. Die Anleitung von Apprentice Alf [3] ist allerdings sehr komplex und erfordert u. a. das Einrichten von WINE sowie diversen Windows-Programmen in WINE. Wer parallel mit Windows arbeitet, kommt hier schneller zum Ziel, wenn er die Windows-Version von Calibre verwendet.

Da außerdem in Deutschland die rechtliche Situation unklar ist, was Anleitungen zum Brechen von DRM angeht, verzichten wir hier auf eine Beschreibung. Es hat für Kindle-Bücher auch nur einen eingeschränkten Nutzen, das DRM auszuhebeln, da es für alle Plattformen den Kindle Reader gibt.

Apple / iBooks

Apple bietet mit der iOS-App iBooks und seit diesem Juni über ein passendes Desktopprogramm für OS X einen alternativen Zugang zu kommerziellen Büchern. Allerdings ist bisher weder für Windows noch für Linux oder Android eine Möglichkeit verfügbar, diese E-Books auf Geräten außerhalb des Apple-Kosmos zu lesen – darum sollten Sie, selbst wenn Sie einen Mac besitzen, auf den Kauf von Büchern im iBooks-Store verzichten.

Es gibt zwar (für Windows und OS X) inzwischen ein Tool, das den DRM-Schutz in iBooks-Büchern aufheben kann, aber der Aufwand lohnt sich nicht, zumal der Kindle Reader auch für alle Apple-Geräte verfügbar ist.

Offene E-Books

Jenseits der kommerziellen Anbieter haben E-Books keinen DRM-Schutz, und sie stehen oft in allerlei Formaten zur Verfügung. Populär sind hier vor allem EPUB (Electronic Publication) und MOBI (das Format des MobiPocket Readers). Manche Bücher sind auch als reine Textdateien oder HTML-Dateien verfügbar. Einige Verlage bieten auch den Kauf von (nicht DRM-geschützten) PDF-Dateien an, die sich zwar auf Smartphones nicht so gut lesen lassen, dafür aber am PC die volle optische Qualität des gedruckten Buchs bieten. Schließlich findet man gelegentlich auch E-Books im Windows-Hilfe-Format (erkennbar an der Endung .chm). Für viele dieser Formate gibt es spezialisierte Viewer, etwa den kchmviewer [4] für das CHM-Format (Abbildung 6), den Sie unter OpenSuse und Ubuntu/Kubuntu über die Paketverwaltung nachinstallieren können. Für PDF- und Textdateien ist offensichtlich keine Programminstallation notwendig, und die Formate EPUB und MOBI können Sie mit FBReader [5] lesen, wenn Sie das Programmpaket fbreader nachinstallieren. Doch es gibt zu diesen Einzelanwendungen eine interessante Alternative, die mit vielen Formaten klarkommt und diese auch ineinander konvertieren kann.

Abbildung 6: Der "kchmviewer" zeigt unter Linux CHM-Dateien an.

Calibre

Calibre ist das beste Linux-Programm, um die lokale E-Book-Sammlung zu verwalten, Bücher zu lesen und in andere Formate umzuwandeln. Die Installation ist leicht, denn Calibre findet sich bei OpenSuse und Ubuntu/Kubuntu in den Standard-Repositories: In der Paketverwaltung suchen Sie nach Calibre; wenn Sie die Kommandozeile für die Softwareinstallation bevorzugen, führt sudo zypper in calibre (OpenSuse) bzw. sudo apt-get install calibre (Ubuntu) zum Ziel.

Beim ersten Programmstart stellt Calibre ein paar Fragen, u. a. zu eventuell vorhandenen E-Book-Readern. Das Programmfenster, das schließlich erscheint, hat kein Menü (Abbildung 7); alle Funktionen erreichen Sie über Schaltflächen, die sich auf verschiedene Werkzeugleisten verteilen, sowie Tastenkürzel. Die Symbole mit dem darunter stehenden Text nehmen anfangs so viel Platz weg, dass ein Teil der Icons (unter anderem jenes, das zu den Programmeinstellungen führt) nur sichtbar wird, wenn Sie die Leiste am rechten Rand anklicken. In den Einstellungen schalten Sie dann unter Erscheinungsbild / Benutzeroberfläche die Anzeige der Texte ab sowie von der Symbolgröße mittel auf klein um – danach passen auch bei einem kleineren Desktop alle Icons in die Werkzeugleiste. Was die einzelnen Symbole bewirken, können Sie auch ohne die Texte erfahren, indem Sie einfach den Mauszeiger über ein Symbol bewegen und kurz abwarten, bis das Programm eine Erklärung einblendet.

Abbildung 7: Sobald Sie Bücher in die Calibre-Bibliothek aufnehmen, erscheinen diese in der Liste; rechts sehen Sie Titelbild und Metadaten eines ausgewählten Buchs.

Gleich unter der Werkzeugleiste findet sich ein Textfeld, in das Sie einen Begriff eingeben, nach dem Calibre das Archiv durchsucht. Die Suche unterscheidet bei den Suchbegriffen nicht zwischen Groß- und Kleinbuchstaben. Mehrere Suchworte verknüpfen Sie mit and oder or.

Für die Suche in bestimmten Feldern der Metadaten stellen Sie den Feldnamen auf Englisch vor den Suchbegriff: Der Ausdruck author:"John Conroe" durchsucht das Feld Autor nach dem Namen John Conroe. Beim Zusammenstellen der Suchausdrücke hilft ein Dialog, den Sie durch Klicken auf die Schaltfläche mit dem Fernglas (links von der Suchbegriffzeile) erreichen.

Den größten Teil des Programmfensters nimmt die Bücherliste ein. Hier finden Sie Informationen über die vorhandenen E-Books übersichtlich in einer Liste. Um die Bücher zu sortieren, klicken Sie auf den Spaltenkopf einer Spalte. Im Kontextmenü jedes Listeneintrags finden sich unter Ähnliche Bücher Optionen, um nur die Bücher eines Autors, E-Books der gleichen Reihe oder Bücher, die mit den selben Schlagworten versehen sind, anzuzeigen.

In der Statuszeile am unteren Bildschirmrand finden sich Informationen zum ausgewählten Buch und rechts unten drei große Symbole. Das Symbol mit dem Pfeil öffnet die Ansicht der Coverbilder, das Symbol mit dem Etikett zeigt die Schlagworte und weitere Kriterien, nach denen die Bücher sortiert sind, und das Symbol mit dem Buch blendet Buchdetails ein oder aus.

E-Books verwalten

Um Calibre Bücher hinzuzufügen, ziehen Sie die Dateien aus einem Dateimanager in die Bücherliste von Calibre oder wählen das Symbol mit dem Buch und dem Pluszeichen aus der Werkzeugleiste. Es erscheint ein Dateiauswahldialog, in dem Sie eine oder mehrere Dateien auswählen. Das Programm liest die Dateien ein und versucht, Metadaten aus diesen zu gewinnen, um die Bücher in der Liste zu sortieren.

Falls Metadaten fehlen oder Ihnen falsch erscheinen, korrigieren Sie diese, indem Sie ein Buch auswählen und auf das Informationssymbol (Metadaten bearbeiten) klicken. Es erscheint ein Dialog, in dem Sie die Informationen über dieses E-Book anpassen (Abbildung 8). Alternativ öffnen Sie den Dialog über [E] (für "edit").

Abbildung 8: Die Metadaten eines E-Books bearbeiten Sie in einem übersichtlichen Dialog.

Links im Dialog finden Sie eine Reihe von Textfeldern, in denen Sie Informationen zu Autor, Titel und ISBN-Nummer eingeben. Sie können das Buch auch bewerten. Die Listen Autor, Herausgeber, Etiketten und Reihen enthalten Daten zu bereits eingegebenen Büchern. Falls Sie schon einmal Informationen in dieses Feld eingegeben haben, schlägt Calibre bei der Dateneingabe passende Ergänzungen vor. Die Schaltfläche Metadaten Herunterladen (im Bearbeitungsdialog) startet eine Suche im Web. Falls Calibre im Netz Informationen über das Buch findet, trägt es die Metadaten in die entsprechenden Felder ein.

E-Books lesen

Um den eingebauten E-Book-Reader zu starten, wählen Sie eines der digitalen Bücher aus der Liste im Hauptfenster aus und klicken in der Werkzeugleiste auf Vorschau oder drücken [V]. Wenn das E-Book in mehreren Formaten vorliegt, können Sie statt [V] auch [Alt]+[V] drücken: Dann erscheint ein Dialog, in dem Sie das Ausgabeformat auswählen (Abbildung 9).

Abbildung 9: Mehrere Formate? Mit Alt+V haben Sie vor dem Start des Betrachters die Wahl, welche Datei Sie anschauen wollen.

Falls Sie ein Wort innerhalb eines englischsprachigen Textes nicht kennen, erreichen Sie über das Kontextmenü innerhalb des Textes den Befehl Im Wörterbuch nachschlagen. Calibre präsentiert Ihnen die Bedeutung des Wortes (Abbildung 10). Für andere Sprachen als Englisch gibt es zurzeit allerdings noch keine Wörterbücher.

Abbildung 10: Calibre schlägt Wörter in Bedeutungswörterbüchern nach.

Calibre und Dateiformate

Calibre importiert zwar problemlos alle üblichen Formate, in denen E-Books vorliegen, kann diese aber nicht unbedingt auch darstellen. Das gilt z. B. für das CHM-Format, das ursprünglich für Windows-Hilfe-Dateien entwickelt wurde, heute aber auch oft für E-Books verwendet wird.

CHM-Dateien kann Calibre allerdings konvertieren. Wir hatten im Test die besten Erfolge, wenn wir CHM-Dateien in EPUB-Dateien umwandelten: Diese ließen sich anschließend sehr gut mit dem in Calibre integrierten E-Book-Viewer lesen. Deutlich schlechter waren die Ergebnisse beim Konvertieren ins MOBI-Format.

PDF-Dateien zeigt Calibre nicht im eigenen Viewer an, sondern startet dazu den unter Linux installierten PDF-Viewer. (Unter KDE war das Okular.)

Generell konvertieren Sie in Calibre ein E-Book, indem Sie es in der Liste markieren. (Sie können auch mehrere Titel markieren, wenn Sie mehr als ein Buch in ein anderes Format wandeln wollen.) Dann klicken Sie mit der rechten Maustaste einen der markierten Einträge an und wählen aus dem Kontextmenü den Eintrag Bücher konvertieren / Einzeln konvertieren aus. Es erscheint ein Fenster, in dem Sie auf der rechten Seite das Zielformat auswählen und die Felder mit den Metadaten überarbeiten können – nach einem Klick auf OK beginnt die Konvertierung im Hintergrund. Rechts unten im Hauptfenster sehen Sie den Hinweis Aufträge: 1, der nach Fertigstellung auf Aufträge: 0 zurück springt.

Fazit

Wer in erster Linie E-Books aus dem Amazon-Store lesen möchte, ist unter Linux mit dem Cloud Reader oder mit WINE und der Windows-Version des Kindle Readers am besten bedient, denn beide synchronisieren den Lesefortschritt mit anderen Geräten, wie echten Kindles oder Smartphones und Tablets mit der Kindle App. Lesen Sie auch E-Books in anderen Formaten und aus anderen Quellen, brauchen Sie eine Alternative. Hier ist Calibre der interessanteste Kandidat, denn das Programm eignet sich gleichermaßen zum Verwalten, Lesen und Konvertieren von E-Books. Die Bedienung ist mangels Menü zunächst ungewohnt; wichtige Programmfunktionen findet man aber schnell. Auf der Homepage gibt es ein umfangreiches Handbuch – leider nur auf Englisch.

Infos

[1] Amazon Cloud Reader: https://read.amazon.com/

[2] Kindle Reader für Windows: http://www.amazon.de/gp/kindle/pc/download

[3] DRM Removal Tools for eBooks: http://apprenticealf.wordpress.com/2012/09/10/drm-removal-tools-for-ebooks/

[4] Kchmviewer: http://www.ulduzsoft.com/linux/kchmviewer/

[5] FBReader: http://fbreader.org/

[6] Calibre: http://calibre-ebook.com

[7] Project Gutenberg: http://www.gutenberg.org/

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