Gnome-Tipps

Tipps und Tricks zu Gnome

05.04.2013
Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor.

Tipp: Nautilus: Ständig die Adresszeile einblenden

Mit [Strg]+[L] oder über Gehe zu / Ort blenden Sie im Dateimanager am oberen Rand eine Adresszeile ein, über die Sie mittels einer Pfadangabe schnell zu einem bestimmten Ort wechseln. Wer diese Leiste gerne dauerhaft anzeigen möchte, der findet keine Option dafür in den Nautilus-Einstellungen. Das Feature versteckt sich im Konfigurations-Editor DConf-Editor.

Installieren Sie zunächst das Paket dconf-editor, falls es noch nicht auf Ihrem System vorhanden ist. Danach starten Sie das Programm über die Aktivitäten. Wechseln Sie in der linken Leiste der Anwendung in die Abteilung org / gnome / nautilus / preferences. Rechts aktivieren Sie dann über einen Mausklick den Schlüssel always-use-location-entry.

Tipp: Nautilus: Zugriffsrechte per Mausklick ändern

Über den Gnome-Dateimanager dürfen Sie für Ihre eigenen Dateien bestimmen, wer diese lesen, schreiben und ausführen darf [1]. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Datei oder ein Verzeichnis, suchen aus dem Kontextmenü den Eintrag Eigenschaften aus und wechseln dann auf den Reiter Zugriffsrechte. Ganz oben steht der Name des Besitzers. (Das sollten bei eigenen Daten Sie sein.) Direkt darunter entscheiden Sie über das Drop-down-Menü, ob Sie lesen, schreiben oder ausführen oder alles dürfen.

Für Verzeichnisse sieht der Dialog leicht anders aus, und das erwähnte Menü bietet Ordneroptionen wie Dateien nur auflisten, Auf Dateien zugreifen und Dateien erstellen und löschen an. Zusätzlich definieren Sie alle diese Rechte für Gruppen in der Mitte des Dialogfenster und für alle anderen ganz unten. Handelt es sich um fremdes Dateieigentum, und Sie wollen als Administrator die Rechte verändern, starten Sie Nautilus am besten über [Alt]+[F2] und Eingabe von gksudo nautilus.

Tipp: Profilbild für eigenen Account setzen

Klicken Sie rechts oben im Panel auf Ihren Benutzernamen, öffnet sich das so genannte Benutzermenü, über das Sie unter anderem die Systemeinstellungen öffnen, den Benutzer wechseln, sich abmelden, den Bildschirm sperren und den Rechner herunterfahren. Klicken Sie auf den Avatar neben Ihrem Benutzernamen, öffnet das direkt die Konfigurationsmöglichkeiten für Ihren eigenen Account in den Systemeinstellungen. Um den grauen Avatar durch ein nettes Bild zu ersetzen, klicken Sie rechts auf das Symbol mit dem Kopf und suchen ein neues aus dem bunten Angebot aus (Abbildung 1).

Gefällt Ihnen keiner der mitgelieferten Schnappschüsse, bringt Sie ein Klick auf Nach weiteren Bildern suchen in einen Dateiauswahldialog. Dieser zeigt in der Voreinstellung den Ordner Bilder in Ihrem Home-Verzeichnis an. Über die Orte in der linken Leiste und die Knöpfe oben im Dialog navigieren Sie jedoch schnell zu einem anderen Verzeichnis und suchen ein hübsches Foto aus. Ist dieses zu groß, erscheint ein kleines Quadrat, das Sie mit der Maus über den gewünschten Ausschnitt schieben. Das Profilbild erscheint fortan im Benutzermenü und in einigen anderen Anwendungen, die Informationen zum Account anzeigen.

Abbildung 1: Über die Systemeinstellungen suchen Sie ein Profilbild für Ihren Account aus.

Tipp: Zeitgesteuerte Jobs mit Gnome Schedule

Gnome Schedule ist ein grafisches Frontend für Cron und at [2]. Es greift Ihnen beim Erstellen und Verwalten zeitgesteuerter Aufgaben unter die Arme. Unter den von EasyLinux unterstützten Distributionen installieren Sie das Paket gnome-schedule, falls es noch nicht vorhanden ist. Danach starten Sie die Anwendung über die Aktivitäten, suchen dort nach aufg und klicken Geplante Aufgaben an. Alternativ geben Sie gnome-schedule in ein Terminal- oder Schnellstartfenster ([Alt]+[F2]) ein; um das Programm mit Administratorrechten zu starten, stellen Sie gksudo voran und geben danach Ihr eigenes Passwort ein. Auf diese Weise richten Sie nicht nur Jobs für den Benutzer root ein, sondern auch für alle anderen Accounts des Systems.

Klicken Sie auf Neu, um eine neue Aufgabe zu erstellen. Im folgenden Dialog (Abbildung 2) entscheiden Sie, ob es sich um einen wiederkehrenden Job (Eine Aufgabe, die in bestimmten Zeitabständen ausgeführt wird) oder etwas Einmaliges (Eine einmal auszuführende Aufgabe) handelt. Details zu den beiden Varianten lesen Sie in den folgenden beiden Tipps.

Abbildung 2: Wenn Sie eine neue Aufgabe für Gnome Schedule einrichten, sehen Sie diesen Auswahldialog.

Über die dritte Schaltfläche (Eine Aufgabe aus einer vordefinierten Vorlage) wählen Sie eine eigene Vorlage aus. Gnome Schedule ermöglicht es Ihnen, Aufgaben als Vorlagen abzuspeichern und diese jederzeit wiederzuverwenden, zum Beispiel als Muster für etwas Neues. Das vierte Symbol von rechts in der Werkzeugleiste öffnet den Dialog zum Verwalten der Vorlagen.

Tipp: Gnome Schedule: Aufgabe einmal ausführen

Um einen einmaligen Job zu definieren, klicken Sie auf Neu und dann die mittlere Schaltfläche. Im folgenden Dialogfenster (Abbildung 3) tragen Sie im oberen Feld eine Beschreibung ein, wenn Sie möchten. Handelt es sich um ein grafisches Programm, aktivieren Sie die Checkbox X-Anwendung direkt unter dem Eingabefeld. Legen Sie nun das Datum und die Uhrzeit fest. Wenn Sie auf die Schaltfläche Kalender klicken, klappt ein Feld aus, in dem Sie bequem zum gewünschten Datum navigieren.

Anschließend tragen Sie ins Feld Aufgabe den Programmaufruf ein. Um auf Nummer sicher zu gehen, wählen Sie sowohl für das Programm (hier /usr/bin/totem) als auch für angegebene Dateien (hier /home/gnomie/Musik/Going-Home.mp3) den vollen Pfad aus. Tipp: Um den kompletten Pfad zu einer ausführbaren Datei zu ermitteln, können Sie das Kommando which in einem Terminalfenster zu Hilfe nehmen:

$ which totem
/usr/bin/totem

Optional fügen Sie den Job über die Schaltfläche unten links als Vorlage hinzu. Ein Klick auf Anwenden speichert alles. Im Hauptfenster erscheint die Aufgabe nun in der Liste. Über das Icon mit dem Stift oder einen Doppelklick öffnen Sie den Konfigurationsdialog erneut, um Änderungen vorzunehmen. Praktisch ist auch das Symbol mit dem Zahnrad: Darüber führen Sie eine Aufgabe sofort aus, z.~B. um zu testen, dass Ihre Einstellungen passen.

Abbildung 3: In diesem Dialogfenster planen Sie einmalige Aufgaben. Ein kleiner Kalender hilft bei der Wahl des richtigen Datums.

Tipp: Gnome Schedule: Wiederkehrende Jobs einrichten

Möchten Sie eine Aufgabe einrichten, die Gnome Schedule regelmäßig wiederholt, klicken Sie auf Neu und dann auf Eine Aufgabe, die in bestimmten Zeitabständen ausgeführt wird. Im folgenden Dialog tragen Sie zunächst (wie im vorherigen Tipp) eine optionale Beschreibung und einen Befehl ein. Auch bei den wiederkehrenden Jobs können Sie volle Pfade zum Programm und Dateien eintragen. Aus dem Drop-down-Menü unter dem Feld Befehl wählen Sie Vorgegebenes Verhalten, Ausgabe unterdrücken, X-Anwendung oder X-Anwendung: Ausgabe unterdrücken aus – je nachdem, was für einen Job Sie definieren.

Jetzt geht es ans Feintuning für die Zeiteinstellungen. Hier gelten im Wesentlichen die Syntaxregeln von Cron, die ein älterer Artikel in unserer Schwesterzeitschrift LinuxUser [2] ausführlich beschreibt. Auswendig lernen müssen Sie diese aber nicht – Gnome Schedule bringt dafür Felder und Einrichtungsdialoge mit Checkboxen mit (Abbildung 4). Beachten Sie, dass für Minute Werte von 0 bis 59 oder * möglich sind, bei Stunde 0 bis 23 oder *, Tag akzeptiert 1 bis 31 oder *, Monat 1 bis 12 oder * und Wochentag 0 bis 7 oder *. Bei den Wochentagen stehen sowohl 0 als auch 7 für Sonntag.

Abbildung 4 zeigt ein Beispiel, das an den Arbeitstagen der Woche (Montag bis Freitag, also 1-5) jeweils um 12:30 Uhr den Chatclient Gwibber schließt. Als Befehl kommt killall zum Einsatz [3]. Er versucht, alle Prozesse mit Namen gwibber ordnungsgemäß zu beenden, gibt dem Chatprogramm also noch die Chance, beispielsweise offene Dateien zu schließen, bevor der Spaß vorbei ist. Sie müssen übrigens keine Angst haben, dass das Kommando auch Gwibber-Prozesse anderer Anwender beendet, wenn Sie Gnome Schedule als normaler Benutzer (ohne Administratorrechte) gestartet haben.

Abbildung 4: Dieser wiederkehrende Job beendet montags bis freitags jeweils um 12:30 Uhr alle eigenen Gwibber-Prozesse und schließt damit das Chatprogramm.

Tipp: Alle Kerne im Einsatz?

Enthält Ihr Rechner einen Prozessor mit zwei oder noch mehr Kernen, und haben Sie den Verdacht, dass das System nicht mit voller Leistung läuft, verrät der Gnome-Systemmonitor mehr dazu. Geben Sie in die Suchmaske der Aktivitäten sy ein und starten Sie die Systemüberwachung. Auf dem Reiter Ressourcen sehen Sie verschiedene Graphen, darunter die CPU-Chronik, die Speicher- und Auslastungschronik und eine Netzwerk-Chronik. Hat das System eine Mehrkern-CPU richtig erkannt, so sehen Sie im oberen Bereich pro CPU einen Graphen, der die jeweilige Prozessorauslastung des Kerns darstellt.

Tipp: Benachrichtigungen ein- und ausblenden

Wenn Sie einen Wechseldatenträger einlegen, wenn jemand über ein Chatprogramm eine Sofortnachricht an Sie schickt oder wenn das System oder ein Programm Ihnen etwas anderes Wichtiges mitteilen möchte, blendet Gnome in der Voreinstellung am unteren Bildschirmrand entsprechende Nachrichten ein. Selbst wenn Sie diese zunächst wegklicken, können Sie alle Benachrichtigungen wieder anzeigen, indem Sie mit der Maus an den unteren rechten Rand fahren oder [Windows]+[M] drücken.

Um das Feld wieder verschwinden zu lassen, drücken Sie einfach [Esc]. Möchten Sie während der Arbeit nicht gestört werden und grundsätzlich die Benachrichtigungen dann betrachten, wenn Sie Zeit und Muße dafür haben, blenden Sie die automatischen Pop-ups über das Benutzermenü oben rechts im Panel aus. Ziehen Sie dazu den Schalter neben Benachrichtigungen nach links (Abbildung 5) – das bringt die Desktopumgebung zum Schweigen.

Abbildung 5: Über den kleinen Schieberegler im Benutzermenü deaktivieren Sie die automatischen Nachrichten am unteren Desktoprand.

Tipp: Kniffe für die mittlere Maustaste

Die mittlere Maustaste stellt unter Linux und auch in der Gnome Shell einige Sonderfunktionen bereit, mit denen Sie manchen Arbeitsschritt abkürzen. Viele der gezeigten Kniffe gelingen auch auf anderen Linux-Desktops, einige davon sind Gnome-spezifisch. Eine mittlere Taste setzt nicht zwingend eine Maus mit drei Tasten voraus. Auch viele Radmäuse und sogar Touchpads können Sie dafür nutzen. Bei Radmäusen reicht es oft aus, auf das Mausrad zu drücken. Bei Mäusen mit nur zwei Tasten emulieren Sie den Mittelklick, indem Sie die rechte und linke Maustaste gleichzeitig betätigen. Heutige X-Server bieten das Feature in der Regel automatisch an.

Einige Touchpads unterstützen sogar das Klopfen mit einem oder mehreren Fingern. Hat Ihr Laptop oder Netbook ein solches Gerät, schauen Sie in den Systemeinstellungen in der Abteilung Hardware / Maus und Touchpad nach, ob das Feature aktiviert ist. Wechseln Sie dazu auf den Reiter Touchpad und setzen Sie ein Häkchen bei Mausklicks per Touchpad freischalten. (Besitzer von Desktoprechnern ohne Touchpad sehen diesen Reiter im Konfigurationsdialog übrigens nicht, sondern können sich nur den Einstellungen der Maus zuwenden.)

Die meisten Linuxer kennen den Trick, mit der linken Taste Text zu kopieren und diesen ohne Umweg über die Zwischenablage mit der mittleren Taste einzufügen. Das klappt auch über Anwendungsgrenzen hinweg: Markieren Sie beispielsweise per Doppelklick in die Browser-Adressleiste eine URL und fügen Sie diese dann mit der mittleren Maustaste in ein Officedokument ein – fertig.

Wenn Sie in einem Webbrowser, Officedokument oder sogar im Gnome-Terminal mit der linken Maustaste auf einen freien Bereich in einem Scrollbalken klicken, landen Sie nicht etwa genau dort, sondern blättern in einem festen Abstand (meist eine Seite) in diese Richtung. Nehmen Sie hier die mittlere Maustaste und klicken auf die Leiste, springt der Fokus genau an die Stelle im Dokument. Apropos Browser: In den meisten davon können Sie mit der mittleren Maustaste auf einen Link klicken, um diesen in einem neuen Reiter zu öffnen.

Auch die Aktivitäten aus der Gnome-Shell nutzen die mittlere Taste. Klicken Sie mit dieser auf ein Icon im Dash oder in der Anwendungsanzeige in den Aktivitäten, öffnet das ein Programmfenster auf einer neuen Arbeitsfläche. Nautilus, der Gnome-Dateimanager, hat der mittleren Maustaste ebenfalls eine besondere Bedeutung zugewiesen. Klicken Sie damit auf einen Ordner, öffnet Nautilus diesen in einem neuen Tab, klicken Sie auf eine Datei, wirkt das wie ein Doppelklick auf diese, und die Standardanwendung öffnet sie.

Tipp: Sonderzeichen finden und eingeben

Auch wenn Ihre Tastatur sie nicht enthält, können Sie doch etliche Zeichen aus den meisten Schriftsystemen der Welt eingeben, betrachten und ausdrucken. Ein besonders praktischer Helfer kommt in Form der Gnome-Zeichentabelle, die Sie entweder über die Aktivitäten (zeich einzugeben reicht) oder ein Schnellstart- beziehungsweise Terminalfenster über den Befehl gucharmap starten. Das Programm enthält alle Unicodezeichen und damit akzentuierte und mathematische Zeichen sowie viele andere Symbole. Um das jeweilige Zeichen grafisch darstellen zu können, muss auf dem Computer das passende TTF-Paket installiert sein.

Am oberen Rand des Programmfensters sehen Sie eine Menü- und Werkzeugleiste. Letztere enthält Ausklappmenüs, in denen Sie Schriften aussuchen, den Stil und die Größe einstellen. Darunter sehen Sie in der linken Seitenleiste die Schriftsysteme, rechts daneben die dazugehörigen Zeichen in einer Tabelle und Details zum Font. Sie können nun entweder einzelne Sonderzeichen in die Zwischenablage kopieren oder direkt ganze Textblöcke. Klicken Sie doppelt auf ein Zeichen in der Tabelle oder markieren Sie eines mit der linken Maustaste und drücken [Eingabe], so erscheint es im Feld unten Zu kopierender Text. Erst wenn Sie daneben auf Kopieren klicken, landet alles aus dem Feld in der Zwischenablage, und Sie können den Text nun zum Beispiel mit [Strg]+[V] in ein anderes Programm einfügen (Abbildung 6).

Abbildung 6: Die Zeichentabelle "gucharmap" stellt auch Sonderzeichen zur Verfügung, die Sie nicht über die Tastatur direkt eingeben können. Hier landet der Inhalt der Zwischenablage in einem Abiword-Dokument.

Tipp: Evolution: Daten sichern und wiederherstellen

Das Gnome-Mailprogramm legt seine Einstellungen, die Mails, heruntergeladenen News, das Adressbuch, die Kalender und so weiter sämtlich in versteckten Ordnern im eigenen Home-Verzeichnis unterhalb von ~/.config/evolution und ~/.local/share/evolution ab. Sie könnten diese Verzeichnisse von Hand sichern oder in automatischen Backups erfassen, Evolution bietet aber eine eigene Funktion zum Sichern und Wiederherstellen an, die sich auch anbietet, um die Konfiguration und die Daten auf einen anderen Rechner umzuziehen.

Um ein Backup zu erstellen, rufen Sie im Menü Datei den Punkt Evolution-Daten sichern. Im folgenden Dateiauswahldialog dürfen Sie einen Speicherort festlegen und den vorgeschlagenen Namen der Sicherung verändern. Das Programm schlägt von sich aus einen Namen vor, der das aktuelle Datum enthält. Als Dateiformat verwendet das Programm ein komprimiertes tar.gz-Archiv.

Ähnlich einfach klappt die Wiederherstellung: Über Datei / Evolution-Daten wiederherstellen und Auswahl eines solchen tar.gz-Archivs lesen Sie alles wieder ein. Zusätzlich beantworten Sie in diesem Fall eine Sicherheitsabfrage, ob Sie wirklich fortfahren wollen. Sie haben hier noch einmal die Möglichkeit, den Vorgang abzubrechen.

Glossar

TTF

Die Abkürzung steht für TrueType Font. Es handelt sich um einen Standard zur Schriftdarstellung auf Bildschirmen und Druckern. TrueType-Schriften stehen unter Windows, OS X und auch Linux zur Verfügung. Einige davon landen bereits bei der Installation der Distribution auf der Platte, andere rüsten Sie nach. Dazu suchen Sie einfach im Paketmanager nach Paketen, die ttf am Anfang des Namens enthalten.

Infos

[1] Guru-Training zu Zugriffsrechten: Heike Jurzik, "Zutritt verboten!", EasyLinux 12/2005, S. 78 ff., http://www.easylinux.de/2005/12/078-chmod/

[2] Artikel zu Cron und at: Heike Jurzik, "Punktlandung", LinuxUser 02/2006, S. 94 ff., http://www.linux-community.de/artikel/9812

[3] Artikel zur Steuerung von Prozessen: Hans-Georg Eßer, "Prozesse im Griff", EasyLinux 04/2008, S. 122 ff., http://www.easylinux.de/2008/04/122-guru/

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