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EasyLinux-News

28.12.2012

LibreOffice mag Visio-Dateien

Die kommende Version 4.0 von LibreOffice wird sämtliche Formate des Visualisierungsprogramms Visio unterstützen. Das hat der Entwickler Fridrich Strba in einem Blogeintrag erklärt. Die freie Bürosuite unterstützt den Import von Visio-Dateien seit einem Jahr, nun ist die dafür zuständige Bibliothek libvisio [1] in der Lage, alle Formate von Visio 1 (1992 veröffentlicht) bis einschließlich Microsoft Visio 2013 zu öffnen.

Zu diesen großen Fortschritten hätten mehrere Fehlerentdeckungen beigetragen, schreibt Strba [2]. Ein Bugreport über importierte leere Seiten habe das Team zum Beispiel auf eine bislang unbekannte Dokumentenstruktur hingewiesen. Damit konnten die Entwickler den Programmcode verbessern, was schließlich auch die frühen Visio-Formate lesbar gemacht hat. Die XML-basierten neuen Visio-Formate führten zu einer weiteren Überarbeitung der Bibliothek.

Das LibreOffice-Projekt plant, die fertiggestellte Version 4.0 im Februar 2013 zu veröffentlichen. (Mathias Huber/hge)

[1] http://www.freedesktop.org/wiki/Software/libvisio

[2] http://fridrich.blogspot.com/2012/12/libreoffice-visio-import-filter-20.html

Gratisbuch zu Ubuntu 12.04

Das Buch "Ubuntu GNU/Linux – das umfassende Handbuch" von Marcus Fischer ist in der Version für Ubuntu 12.04 nun als Open Book auf der Webseite des Verlags Galileo Computing [1] erhältlich – wahlweise zum Online-Lesen (in Form zahlreicher verlinkter HTML-Dateien) oder zum Herunterladen (als Archiv mit allen für den Offlinezugriff nötigen Dateien).

Da Ubuntu 12.04 eine LTS-Version ist, bleibt das Buch auch nach dem Erscheinen von Version 12.10 noch relevant, weil viele Anwender auf die nächste LTS-Version warten.

Sie finden das Ubuntu-OpenBook auch auf der Heft-DVD dieser Ausgabe. Die gedruckte Variante ist über 1000 Seiten stark und kostet 39,90 Euro. (Hans-Georg Eßer/hge)

[1] http://openbook.galileocomputing.de/ubuntu/

Dells Ultrabook mit Ubuntu 12.04

Unter dem Codenamen "Project Sputnik" hat PC-Hersteller Dell die Ubuntu-Version 12.04 an ein XPS-13-Ultrabook angepasst und für Entwickler optimiert. Nun ist die Projektarbeit offenbar abgeschlossen, und der Ubuntu-Laptop kommt in den Handel.

Notebooks mit einem vorinstallierten Ubuntu sind zwar recht selten, aber keine wirkliche Neuheit. Bisher wurde Ubuntu (mitunter eine ältere Version) jedoch meist installiert, ohne es groß an die Hardware anzupassen. Dell hat im Rahmen des Sputnik-Projekts [1] nicht nur Ubuntu 12.04 perfekt an die Hardware angepasst, sondern es auch speziell für Entwickler optimiert. So sind mit "Profile Tool" und "Cloud Launcher" zwei Werkzeuge an Bord, die Softwareentwicklern das Leben erleichtern sollen.

Das XPS 13 [2] ist ein Ultrabook mit Intels Core-i7-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 3,2 GHz und einem 13,3-Zoll-Display (verspiegelt, 1366 x 768 Pixel) mit einer 720p-Auflösung. Das Ultrabook bringt 8 GByte DDR3L-RAM und eine 256 GByte große Solid-State-Disk unbekannter Marke mit. An Bord ist zudem eine Intel-HD-4000-Grafikkarte – für die neuesten Blockbuster-Spiele dürfte das Laptop damit nur bedingt geeignet sein. Dafür sollten die meisten Indie-Spiele auf dem Ultrabook laufen, dessen Batterie etwa sechs Stunden lang halten soll. Die integrierte WLAN-Karte funkt nach dem schnellen N-Standard, außerdem gibt es Bluetooth in Version 3.0 sowie zwei USB-3.0-Ports. Weitere Details stehen auf der Webseite.

Preislich liegt das Ultrabook bei 1549 US-Dollar, was etwa 1200 Euro entspricht. Außerhalb von Nordamerika soll das Gerät Anfang 2013 erhältlich sein, das Weihnachtsgeschäft in Europa hat Dell also verpasst. (Kristian Kißling/hge)

[1] http://bartongeorge.net/2012/11/29/sputnik-has-landed-introducing-the-dell-xps-13-laptop-developer-edition/

[2] http://www.dell.com/us/enterprise/p/xps-13-linux/pd.aspx

PengPod entwickelt Linux-Tablet

Das PengPod-Projekt [1] möchte einen Tablet-PC entwickeln, der eine Parallelinstallation von Android und einer normalen Linux-Distribution erlaubt, so dass auf diesem Gerät nicht nur Android-Apps, sondern auch die klassischen Linux-Programme laufen. Um die Finanzierung der Entwicklung zu sichern, hatte PengPod auf der Crowd-Sourcing-Plattform Indiegogo [2] um Unterstützung geworben – die Kampagne ist im Dezember 2012 ausgelaufen und hat ihr Ziel mehr als erreicht: Über 72000 US-Dollar stehen nun zur Verfügung, damit wurde das Ziel von 49000 Dollar deutlich übertroffen.

Der Vorteil eines Tablets mit Android und Linux wäre, dass Anwender dieses je nach Situation als klassisches Tablet oder als Laptop einsetzen können. Auf Videos präsentieren die PengPod-Macher das Gerät in einer Ledertasche, die auch eine Tastatur enthält.

Den Tablet-PC soll es in zwei Größen geben: als 7-Zoll- und 10-Zoll-Modell. Für den PengPod 700 genannten 7-Zöller nimmt der Hersteller schon Vorbestellungen an: 110 US-Dollar plus Versandgebühren werden dafür fällig. (Hans-Georg Eßer/hge)

[1] http://www.pengpod.com/

[2] http://www.indiegogo.com/pengpod

Neuer Open-Source-Flashplayer

Mozilla Research arbeitet an einem Open-Source-Player für Flash namens Shumway. Der Player nutzt Javascript, um SWF-Dateien wiederzugeben und ActionScript zu interpretieren. Damit verwendet er eine Webtechnologie, die sich in das Sicherheitsmodell des Browsers integrieren lässt, im Unterschied zu den Binär-Plugins, die einen Fremdkörper bilden. Zudem bietet die Umsetzung in einer Skriptsprache die Möglichkeit, den Player auf beliebigen Hardwareplattformen einzusetzen, auf denen es noch keinen Flashplayer gibt.

Shumway befindet sich derzeit noch in Entwicklung. Eine Online-Demonstration kann man sich mit einem modernen Webbrowser ansehen [1]. Daneben gibt es eine Extension für Firefox, allerdings erst für Versionen ab 18. Einen fertigen Firefox-Beta-Build mit Shumway gibt es auch als Download [2]. (Mathias Huber/hge)

[1] http://mozilla.github.com/shumway/examples/racing/

[2] http://www.mozilla.org/de/firefox/channel/

Steam unter Linux: 60000 Betatester

Der Hersteller der Spieleplattform Steam gibt in seinem Blog Informationen zur aktuellen Entwicklung von Steam für Linux. Das Betaprogramm läuft, 60000 Linux-Anwender hätten sich allein in der ersten Woche für eine Teilnahme interessiert.

Der Steam-Beta-Client unterstützt laut Valve [1] neben Team Fortress 2 etwa zwei Dutzend weiterer Spiele, darunter World of Goo, Dynamite Jack, Serious Sam 3 und Cogs – eine Suche auf der Steam-Seite fand bei Redaktionsschluss 38 Treffer [2]. Zudem gibt Valve an, dass Steam für Linux auch "Big Picture" unterstütze, einen Modus, in dem sich Steam auf TV-Geräten und mit Controllern benutzen lässt.

Den Beta-Client gibt es momentan für Ubuntu 12.04, weil eine "überwältigende Mehrheit" der Beta-Tester diese Distribution verwende, so Frank Crockett, ein Mitglied des Linux-Teams. In der Zukunft plane man, die Unterstützung auf weitere populäre Linux-Systeme auszuweiten. Welche das seien, hänge vom Benutzerfeedback ab.

Insgesamt hätten sich allein in der ersten Woche 60000 Freiwillige für das Betaprogramm gemeldet. Im Lauf der Betaphase wolle man diese auf mehr Anwender ausweiten. Sobald das Team einen soliden Level an Stabilität über verschiedene Systeme verzeichne, wolle man Steam für alle Benutzer freigeben. Wer den Fortschritt von Steam verfolgen will, findet auf der Steam-Community-Seite [3] weitere Informationen. (Kristian Kißling/hge)

[1] http://store.steampowered.com/news/9289/

[2] http://store.steampowered.com/search/?os=linux

[3] http://steamcommunity.com/linux

EasyLinux-Mega-Archiv 2003--2012

Zehn vollständige EasyLinux-Jahrgänge bietet die Mega-Archiv-DVD, die ab sofort über den Medialinx-Webshop erhältlich ist [1]. Die Artikel liegen im HTML-Format vor und können über eine integrierte JavaScript-basierte Suchmaschine durchsucht werden – das funktioniert in allen aktuellen Browsern.

Neben den regulären Heftausgaben 06/2003 bis 04/2012 sind auch alle in diesen Jahren erschienenen Starter Kits an Bord: Die Installationsanleitungen und Erste-Schritte-Workshops zu uralten bis nagelneuen Linux-Distributionen beschreiben die Red-Hat-Linux-Versionen 8.0, Suse Linux/OpenSuse 8.1, 8.2, 9.0, 9.2 und alle von 10.0 bis 11.3; Mandrake/Mandriva Linux 9.2, 10.1, 10.2, Fedora Core 2, Kubuntu 6.06 und alle Ubuntus ab Version 10.04.

Während die aktuellen Artikel unmittelbaren Nutzen haben, geben die eher "historischen" Texte u. a. einen Einblick in die Probleme, die Linux-Nutzer in zurückliegenden Jahren hatten, z. B. beim Einrichten von Internetverbindungen über ISDN-Karten und so genannte Winmodems. Texte zur Shell sind Evergreens: Die Kommandos, die vor zehn Jahren funktionierten, sind fast alle auch heute noch benutzbar.

Die zweiseitige DVD kostet knapp 15 Euro und enthält auf der Rückseite eine über 4 GByte große OpenSuse-12.2-Version, die Sie im Live-Betrieb (u. a. mit KDE und Gnome) nutzen oder installieren können. (Hans-Georg Eßer/hge)

[1] http://www.medialinx-shop.de/cd40014.html

Linus Torvalds nutzt wieder KDE

Einem Beitrag bei Google Plus zufolge benutzt Linus Torvalds nach seinen Beschwerden über Gnome und dem Ausweichen auf Xfce jetzt wieder KDE auf seinem Desktop, und er scheint einigermaßen zufrieden zu sein.

Jovial berichtet der Linux-Begründer, dass er KDE zwar etwas befremdlich finde und so seine Schwierigkeiten mit den Standardeinstellungen des Desktops habe, aber immerhin ließe sich tatsächlich alles einstellen [1]. Zum Beispiel stört ihn, dass Plasmoiden bei Mauskontakt automatisch den Kontrollbalken mit dem Einstellungsmenü erscheinen lassen ("This annoys the hell out of me"), aber dieses seltsame, ablenkende Verhalten könne man ja abstellen.

Er verwende selbst wieder wabernde Fenster, und nachdem er ein wenig mit den Einstellungen gespielt habe, sehe sein Desktop aus, als hätte sich ein betrunkener Halbstarker daran ausgelassen. Trotz allem verstehe er die Gnome-Anhänger, die KDE vorwerfen, in Sachen Konfigurierbarkeit zu weit zu gehen. Manche der Einstellungen sind einfach verrückt, meint Torvalds. (Markus Feilner/hge)

[1] https://plus.google.com/u/0/%2BLinusTorvalds/posts/DbmEE8kXLDA

KDE: Anwender-Arbeitsgruppe

Das KDE-Projekt hat eine Anwender-Arbeitsgruppe (User Working Group) ins Leben gerufen, um die Kommunikation zwischen Anwendern und Entwicklern zu verbessern. Zu diesem Zweck halten die Organisatoren öffentliche Meetings ab, vor kurzem als Google Hangout. Die Mitschriften werden auf der Website der Arbeitsgruppe publiziert [1]. Außerdem gibt es dort einen elektronischen Fragebogen, der sich ohne Registrierung in fünf Minuten ausfüllen lässt – englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Dort fragen die Macher nach der Akzeptanz von Mailinglisten, Bugtracker und Foren – den bisher eingesetzten Kommunikationsmitteln zwischen KDE-Entwicklern und -Anwendern.

Ferner plant die User Working Group, eine Anwendervertretung namens User Panel einzuführen. Interessierte können ihre Mail-Adresse auf den Seiten der Arbeitsgruppe hinterlassen. (Mathias Huber/hge)

[1] http://uwg.kde.org/

Desktop-Linux Siduction 2012.2

Die Debian-basierte Distribution Siduction ist in Version 2012.2 mit dem Codenamen "Riders on the Storm" erschienen. Die neue Version verwendet Kernel 3.6.9 und den X-Server in Version 1.12.4. Bei den Desktopumgebungen ist, wie bei Siduction üblich, RazorQt im Angebot, nun in Version 0.5.1. Daneben stehen auch Xfce 4.10, KDE 4.8.4-5, Gnome und LXDE zur Auswahl. Der sonstige Softwarestand beruht auf Debian unstable (Sid) vom 9. Dezember. Weitere Details verrät die Release-Mitteilung der Entwickler, die auch Tipps für Besitzer von Radeon-Grafikkarten gibt [1].

Siduction 2012.2 steht in Form von ISO-Images auf mehreren Mirror-Servern zum Download bereit [2]. (Mathias Huber/hge)

[1] http://siduction.org/?module=news&func=display&sid=155&lang=de

[2] http://siduction.org/?module=inhalt&func=view&pid=2&lang=de

RemoteBox 1.5 verwaltet VirtualBox-VMs

Die GUI-Anwendung RemoteBox verwaltet VirtualBox-Gastsysteme auf entfernten Maschinen. Nun ist das GPL-Programm in Version 1.5 erhältlich.

Mit der neuen Release kann der Anwender die Einstellungen der Gäste im laufenden Betrieb ändern. Zudem kann er Screenshots des Gastsystems als PNG-Grafiken speichern. Auf Wunsch kann die neue RemoteBox-Version das SSL-Zertifikat der Verbindung überprüfen. Daneben gibt es einige neue Standardeinstellungen und kleine Verbesserungen der Benutzeroberfläche. Weitere Informationen gibt es auf der Remotebox-Homepage [1]. (Mathias Huber/hge)

[1] http://remotebox.knobgoblin.org.uk/

Linux Mint 14

Die Linux-Distribution Mint ist in Version 14 mit einigen Neuerungen verfügbar: Sie enthält die Desktopumgebung Mate in Version 1.4, die Bluetooth unterstützt. Alternativ ist der Cinnamon-Desktop im Angebot. Dessen Version 1.6 verbessert unter anderem die Stabilität und die Verwaltung der Arbeitsflächen. Fortschritte hat auch die Softwareverwaltung gemacht. Linux Mint 14 mit dem Codenamen Nadia verwendet Kernel 3.5 und Pakete aus Ubuntu 12.10. Die Neuerungen hat das Projekt auf einer Übersichtsseite [1] zusammengefasst.

Weitere Informationen sowie ISO-Images in mehreren Varianten [2] gibt es auf der Mint-Homepage. Die 32-Bit-Ausgabe setzt nun einen PAE-fähigen Prozessor voraus. (Mathias Huber/hge)

[1] http://www.linuxmint.com/rel_nadia_whatsnew.php

[2] http://www.linuxmint.com/download.php

Window-Manager Enlightenment 17

Seit 2000 ist Version 17 des Window-Managers Enlightenment [1] "in Entwicklung", jetzt gibt es endlich eine erste Betaversion. E17 oder auch DR 0.17 wird sie heißen, und die Entwickler haben sich viel Zeit gelassen: Über zwölf Jahre strickten sie an der neuen Version des Window-Managers, jetzt hat Michael Blumenkrantz bekannt gegeben, dass die neue Version demnächst fertig wird [2].

Enlightenment ist nach Angaben der Entwickler mehr als ein reiner Window-Manager, sondern eine komplette Desktop Shell und "die nächste Generation der Desktop-Umgebungen". Auf der Webseite des Projektes schildert ein Artikel [3] die Features, die von der Unterstützung sehr langsamer, alter Rechner bis hin zu modernem Eyecandy und weitreichender Konfigurationsmöglichkeiten reichen. (Markus Feilner/hge)

[1] http://www.enlightenment.org/

[2] http://enlightenment.org/p.php?p=news/show&news_id=62

[3] http://www.enlightenment.org/?p=about/e17

Newsticker

SoftMaker FreeOffice: Das Office-Paket von SoftMaker gibt es auch in einer Gratisvariante namens FreeOffice, die einen geringeren Funktionsumfang als das Vollprodukt hat. FreeOffice ist seit kurzem auch als Linux-Version erhältlich – wer sich mit Name und Mail-Adresse registriert, erhält per Mail den Download-Link. (H.-G. Eßer/hge)

http://www.freeoffice.com/de/download/

Linux künftig ohne Intel-80386-Support: Die Linux-Kernel-Version 3.8 wird erstmals ohne Support für alte Intel-i386-Prozessoren kommen: Das war die CPU, auf der Linus Torvalds die ersten Linux-Versionen entwickelt hat. Insofern hat das Entfernen eine nostalgische Komponente. Für Anwender bedeutet es, dass sie in noch vorhandenen Uraltsystemen nicht mehr den Kernel updaten können. (H.-G. Eßer/hge)

http://lkml.indiana.edu/hypermail/linux/kernel/1212.1/01152.html

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