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Der KDE-RSS-Reader Akregator

07.10.2012 RSS-Feeds helfen dabei, die Informationsflut des Alltags unter Kontrolle zu halten. Mit dem KDE-Programm Akregator gelingt das besonders gut.

Im Internet sehen Sie sich täglich einer wahren Flut von Informationen ausgesetzt. Unzählige Nachrichtenseiten buhlen um Ihre Gunst, für etliche Themen gibt es vielfältige Angebote. Wenn Sie allerdings täglich versuchen, sämtliche wichtigen Websites auf vermeintlich interessante Artikel hin zu durchstöbern, haben Sie bald keine Zeit mehr für andere Dinge. RSS-Feeds ermöglichn es Ihnen, Informationen von diversen Seiten unter einer einheitlichen Oberfläche zu bündeln und ganz bewusst nur die Artikel anzuschauen, die Sie interessieren – die oft aufwendige Suche auf Websites mit unterschiedlichen Layouts ist nicht nötig.

Die Geschichte von RSS

Die Abkürzung RSS steht für Rich Site Summary. Die Idee dahinter ist denkbar einfach: Eine Website stellt die Kerninformationen zu jedem Artikel, den sie veröffentlicht, als kurze Zusammenfassung zur Verfügung. Oft beschränkt sich die per RSS ausgelieferte Information auf den Titel eines Beitrags sowie den Namen des Autors. Manchmal gibt es zusätzlich einen "Teaser", der aus den ersten paar Sätzen des Artikels besteht und so noch besser abschätzen lässt, ob die Lektüre eines Beitrags sich tatsächlich lohnt. Dabei ist es egal, von welcher Seite RSS-Einträge kommen: Das Protokoll ist standardisiert, Nachritenseiten können es genauso nutzen wie Blogs oder andere Dienste. Die Besucher einer Seite laden sich von dieser eine Textdatei mit den RSS-Einträgen herunter und benutzen dazu ein spezielles Programm, den RSS Feed Reader. Dieser stellt die gewonnenen Informationen einheitlich dar, als Anwender erhalten Sie also eine schnelle Übersicht über neue Inhalte auf allen Seiten, deren RSS-Feeds Sie abonniert haben. Interessiert Sie ein Artikel, klicken Sie auf den Eintrag im RSS-Reader und gelangen unmittelbar zum vollen Text auf der Website des Anbieters.

Klingt genial, ist es auch – das passende

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