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Auf Hochglanz poliert

Content-Management-System aufsetzen

22.05.2012
Dank vorgefertigter Open-Source-Software legen Sie im Internet einen überzeugenden Auftritt hin. Ihre Webseite holt ihre Inhalte dynamisch aus einer Datenbank, die Nutzer melden sich selbst an, laden Dateien hoch und veröffentlichen Artikel.

Zählen Sie sich zu den fortgeschrittenen Anwendern, haben Sie eventuell schon einmal mit HTML, CSS-Stylesheets und PHP experimentiert, würden sich aber nicht als Webentwickler bezeichnen. Dennoch basteln Sie hin und wieder an einer einfachen Webseite für Freunde oder einen Verein. In diesem Fall bringen Sie die nötigen Vorkenntnisse mit, um das zu tun, was wir hier beschreiben, nämlich ein Content Management System (kurz CMS) aufzusetzen. Der Name deutet es an: Die Webseite will Inhalte dynamisch verwalten, zu denen Artikel, Bildergalerien und Dateien gehören. Der Funktionsumfang eines CMS geht über den einer herkömmlichen Webseite deutlich hinaus, die Betreuung erfordert jedoch einigen Einsatz von Ihnen. Der Vorteil: Ist die Seite einmal aufgesetzt, füttern nicht Sie diese mit Inhalten, sondern lassen das die Benutzer des Vereins oder der Firma übernehmen.

Anders als statische HTML-Seiten verwalten Content Management Systeme ihre Webseiten dynamisch, indem sie diese auf der Grundlage von Datenbankinhalten erzeugen. Als Administrator einer solchen Seite weisen Sie neuen Benutzern bestimmte Rechte zu. Veröffentlichungen dieser Benutzer erscheinen dann – je nach Einstellung – (semi-)automatisch auf der Startseite. Die im Browser angezeigte Webseite verändert sich also durch die Aktionen der Benutzer, wie Sie es von Community-Webseiten kennen.

Im Alleingang ein Content Management System zu programmieren, ist zwar theoretisch möglich, aber sehr aufwändig. Aber das müssen Sie gar nicht: Es gibt zahlreiche Fertiglösungen, die zudem unter freien Lizenzen stehen! Zu den bekanntesten gehören Joomla, Drupal und Typo3. Inhalte verwalten Sie aber auch in WordPress wunderbar (das eher ein Blog ist) oder in einem MediaWiki, einer installierbaren Wiki-Lösung im Stil der Wikipedia.

Bei den Systemen handelt es sich quasi um vorprogrammierte Webseiten – oder Fertigbauhäuser, wenn Sie ein Bild wollen. Diese bieten schon von Hause aus sehr viele Funktionen an (Benutzerverwaltung, Artikel- und Kommentarfunktion, Suche), weitere fügen Sie meist nach Belieben über Module hinzu (Abbildung 1). Ein CMS ist in der Regel modular aufgebaut – als Administrator wählen Sie aus, welche Module auf der Webseite erscheinen. Sie sehen dann etwa die letzten Kommentare, gepostete Bilder, die beliebtesten Artikel oder einen Twitter-Feed.

Abbildung 1: Zusätzliche Funktionen fügen Sie einem Content Management System wie Drupal über Module hinzu. Dazu gehört auch die Möglichkeit, Bilder anzuzeigen.

Um ein CMS zu nutzen, brauchen Sie oft nicht mal Programmierkenntnisse. Über eine grafische Konfigurationsoberfläche, die im Browser läuft und einen Haufen Optionen anbietet, passen Sie das CMS an Ihre Wünsche an – Sie richten also Ihr Fertighaus ein, um im Bild zu bleiben. Dazu sollten Sie das Benutzerhandbuch zum CMS genau studieren, das Sie gewöhnlich auf der Webseite finden. Ist die Laube fertig, kommen Freunde, Bekannte oder Vereinsmitglieder zu Besuch. Sie richten sich selbst Accounts ein und bringen Leben auf die Webseite, indem sie Artikel verfassen, Kommentare schreiben oder Bilder posten (Abbildung 2). Für die Optik bieten die meisten Systeme zahlreiche vorgefertigte Lösungen an, von denen Sie eine zu Ihrem Themengebiet passende auswählen: Wollen Sie etwa eine Technikseite aufsetzen, erweist sich ein Blümchenlayout meist als falsche Wahl.

Abbildung 2: Eine Drupal-Installation mit einem Standard-Theme und einem Bildermodul.

Bevor Sie ein CMS aufsetzen, sollten Sie genau wissen, was Sie damit vorhaben. Die frei verfügbaren Systeme bringen zwar alle ähnliche Grundfunktionen mit, aber wenn Sie spezielle Wünsche haben, prüfen Sie im Vorfeld, ob die gewählte Lösung diese erfüllt. Wollen Sie zum Beispiel einen RSS-Feed von einer anderen Seite einbinden oder benötigen Sie eine Bildergalerie, durchforsten Sie die Liste mit Plug-ins nach brauchbaren Lösungen. Drupal bietet zum Beispiel mehrere Module zum Hochladen von Bildern an. Es ist ärgerlich, wenn Sie ein System aufsetzen, um nach einer Weile zu bemerken, dass ein von Ihnen angestrebtes Feature nicht oder ganz anders funktioniert als Sie es wünschen. Zudem sollten die Plug-ins "aktuell" sein, also mit der neuesten Version des CMS technisch harmonieren.

Eigenes CMS aufsetzen

Im Grunde funktioniert das Aufsetzen eines CMS recht einfach. Grob gesagt, schieben Sie einen Haufen von Dateien auf einen Server und rufen dann eine bestimmte Datei auf, die den Einrichtungsprozess in Gang setzt. Wie das im Detail aussieht, schildern wir weiter unten. Beim Server muss es sich nicht um einen alleinstehenden Rechner handeln, der im Rechenzentrum vor sich hin rödelt. Vielmehr mieten Sie für wenige Euro im Jahr so genannten Webspace (siehe Kasten Webspace) bei einem Webhoster Ihrer Wahl – unter [1] stoßen Sie auf eine Liste mit möglichen Kandidaten. Neben einer monatlichen Grundgebühr verlangen diese meist noch eine Einrichtungsgebühr sowie eine Extragebühr für die Webadresse (Domain). Sie suchen sich eine Adresse, die noch frei ist (www.easylinux.de ist zum Beispiel schon weg) und melden sich dann beim Webhoster an. Haben Sie bereits eine Domain und ein wenig Webspace, prüfen Sie, ob Ihr Webhoster nicht ohnehin die vom CMS benötigten Datenbanken und Sprachinterpreter anbietet. Andernfalls müssen Sie einen so genannten KK-Antrag stellen, um Ihre Domain zu einem fremden Webhoster mitzunehmen, der diese Dienste in petto hat.

Webspace

Zwar lässt sich auf einem Root-Server ein komplettes Betriebssystem mit allen Schikanen installieren, das müssen Sie dann aber alles über eine SSH-Verbindung erledigen. Im Webspace läuft meist schon ein Webserver wie Apache, der gleich mehrere Kunden bedient. Das ist nicht nur wesentlich günstiger, als einen Root-Server zu betreiben, Sie sparen sich auch das Aufsetzen dieser Dienste. Da sich Ihr Webspace aber meist die Ressourcen eines physikalischen Rechners mit anderen Webseiten teilt, gibt es eventuell Probleme, wenn eine benachbarte Webseite viele Zugriffe erfährt – das bleibt aber eher die Ausnahme.

Worauf müssen Sie noch achten? Während Ihr Webbrowser HTML-Dokumente und JavaScript-Code eigenständig liest und interpretiert, bestehen dynamische Systeme meist aus Webseiten, die eine bestimmte Skriptsprache verwenden. Auf dem Webspace muss daher eine Runtime Environment laufen, welche die vom CMS verwendeten PHP-, Perl- und Python-Skripte versteht. Diese Interpreter gibt es meist in Form von Modulen für den Webserver (Apache ist hier die verbreitete Standardlösung), der die dynamischen Seiten überhaupt erst im WWW abrufbar macht. Daneben brauchen fast alle diese Systeme eine Datenbankanbindung, auf dem Zielrechner muss also eine Datenbank laufen – etwa PostgreSQL oder MySQL (Abbildung 3).

Abbildung 3: Dienste wie Drupal setzen neben einer PHP-Umgebung unter anderem einen laufenden Webserver sowie eine Datenbankanbindung voraus.

Prüfen Sie im Vorfeld nicht nur, welche Software Ihr CMS benötigt, sondern auch, welche Version davon. Unterstützt der Webhoster zum Beispiel nur eine veraltete Variante des Apache-Servers, läuft das CMS dort nicht. Neuere Versionen machen hingegen meist keine Probleme. Die Mindestanforderungen für das CMS müssen also erfüllt sein, zudem sollte Ihr Provider genügend Platz für die Dateien anbieten. Während das CMS selbst nur wenig Speicherplatz braucht, können die von den Nutzern hochgeladenen Inhalte – etwa Videos, Fotos und Dateien – diesen schnell sprengen.

Schließen Sie zu Beginn besser keinen zu kostspieligen Vertrag mit dem Webhoster ab, der Ihnen 10 Datenbanken und Milliarden von GByte Traffic (Datenvolumen) im Monat sichert. Webseiten wachsen meist nur langsam, es gibt später noch immer die Möglichkeit, den Vertrag für eine handvoll Euros upzugraden.

Butter bei die Fische

Besitzen Sie eine Domain – hier im Beispiel verwenden wir die Domain "www.textmaschine.com" – wird es Zeit, Ihr CMS aufzusetzen. Wir entscheiden uns für das recht beliebte Drupal [3], das extrem viele Module mitbringt [4]. Aber egal ob Sie WordPress, Kajona, Joomla, MediaWiki oder eine der zahllosen anderen Lösungen verwenden – der Weg ist stets derselbe. Nun also Drupal.

Zunächst besuchen Sie die Webseite des Projekts und laden das ZIP-Archiv herunter, das die Dateien des System enthält [5]. Über die Webseite [6] erfahren Sie zudem, welche Dienste Drupal voraussetzt (Abbildung 4). Wir greifen zu Version 6.25, da unser Webserver kein PHP5 beherrscht, welches die Version 7 von Drupal voraussetzt. Achten Sie beim Download auch darauf, eine deutsch lokalisierte Variante zu nutzen, die einen deutschsprachigen Installer mitbringt. Sie finden Drupal und weitere CMS-Pakete auch auf der Heft-DVD.

Das Archiv entpacken Sie auf dem lokalen Rechner und lesen genau die Installationsanleitung auf der Webseite [7]. Sie brauchen anfangs einen FTP-Client, um die entpackten Daten auf Ihren Server bzw. in Ihren Webspace zu verschieben. Installieren Sie am besten FileZilla, das Sie auf der Heft-DVD finden, und starten Sie das Programm.

Abbildung 4: Drupal setzt, wie andere Content Management Systeme auch, bestimmte Dienste auf dem Server voraus. Diese müssen zudem in einer bestimmten Version vorliegen.

Die Oberfläche von FileZilla verwirrt nur im ersten Moment, die Software ist recht logisch aufgebaut (Abbildung 5). Der Webhoster stattet Sie in der Regel mit Log-in-Daten für Ihren Webspace aus, mit deren Hilfe Sie sich per FTP auf dem Server anmelden. Dazu verwenden Sie die Felder Server, Benutzername, Passwort sowie Port in der oberen Reihe. Die Daten erhalten Sie meist via E-Mail oder in Briefform von Ihrem Webhoster, der Standard-FTP-Port trägt die Nummer 22. Darunter sehen Sie ein leeres Feld, das sich erst mit Leben füllt, sobald Sie sich bei einem FTP-Server anmelden. Dieser Bereich protokolliert den Vorgang und zeigt Fehlermeldungen, wenn der Vorgang scheitert. Darunter im linken Bereich (unter Lokal) erscheinen die Dateien Ihres lokalen Dateisystems – navigieren Sie in das entpackte Verzeichnis mit den Drupal-Dateien.

Die rechten beiden Felder (unter dem Bereich Server) sind anfangs hingegen noch leer. Sie füllen sich mit Leben, indem Sie die FTP-Anmeldedaten von Ihrem Provider in die Felder oben eingeben und auf Verbinden klicken. Im Fall unserer Beispielwebseite erscheint schließlich ein Ordner mit dem Namen der Domain auf der rechten Seite.

Abbildung 5: FileZilla ist ein hervorragender FTP-Client, der auch unter Linux funktioniert. Mit ihm verschieben Sie Dateien auf den Webserver, ändern Zugriffsrechte und bearbeiten den Code.

Nun bereiten Sie alles auf die Datenübertragung vor. Im rechten Bereich klicken Sie zunächst auf das Verzeichnis mit dem Domainnamen, um in das Wurzelverzeichnis für den Webspace zu gelangen. Bei einigen Anbietern lagern Sie die Dateien in einem gesonderten Verzeichnis namens htdocs, bei anderen unter www oder public_html.

Sind Sie unsicher, was die Wahl des richtigen Ordners auf dem Server angeht, legen Sie einfach eine kleine Datei namens index.php im Texteditor an und schreiben Sie

<?PHP
phpinfo ();
?>

hinein. Schieben Sie diese in den Ordner, von dem Sie glauben, dass Sie ihn direkt über das Aufrufen der Webadresse erreichen – im Beispiel also http://www.textmaschine.com. Geben Sie die URL ein, sollte eine vom Server generierte Liste mit den PHP-Eigenschaften in Ihrem Browser erscheinen (Abbildung 6). Sie wissen nun a), dass der Server PHP beherrscht, und b), dass die Datei im korrekten Verzeichnis liegt. Löschen Sie diese wieder, bevor Sie die Drupal-Dateien in den Webspace verschieben.

Abbildung 6: Wissen Sie nicht genau, welches das Wurzelverzeichnis auf Ihrem Server ist, testen Sie das mit einer PHP-Datei. So erfahren Sie auch gleich, welche PHP-Version auf dem Server läuft.

Nun könnten Sie eigentlich loslegen, müssen aber im Fall von Drupal 6.25 noch einen nervigen Installations-Bug beseitigen (Abbildung 7). Die etwas unverständliche Fehlermeldung zeigt einen Fehler in Zeile 891 der Datei /modules/taxonomy/taxonomy.module an, die auf dem Server liegt:

$term = clone $term;

Nach längerer Suche fanden wir heraus, dass die Zeile offenbar PHP5-Code enthält, wir aber PHP4 einsetzen müssen [8]. Daher ändern wir die Datei schon im Vorfeld, bevor diese auf dem Server landet und dem Installer auffällt. Rufen Sie die lokale Datei, die Sie im entpackten Drupal-Verzeichnis auf Ihrem Rechner finden, im Editor Kwrite auf (Abbildung 8). Suchen Sie die Zeile 891, kommentieren Sie die benörgelte Zeile aus und setzen Sie die alte Klon-Funktion ein:

    // auskommentiert $term = clone $term;
    $term = drupal_clone($term);

Nach dem Speichern der Datei markieren Sie sämtliche entpackten Dateien auf der linken Seite von FileZilla, klicken mit der rechten Maustaste auf diese und wählen Hochladen aus dem Kontextmenü.

Abbildung 7: Eine Fehlermeldung im Installer zwingt uns eine Google-Suche auf. In diesem Fall hat zum Glück schon jemand eine Lösung für das Problem parat.
Abbildung 8: Die bemängelte Funktion lässt sich zwar einfach ersetzen, es stellt sich aber die Frage, warum die Entwickler nichts bemerkt haben.

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