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EasyLinux-Nachrichten

18.01.2012

OpenSuse-Live-CD mit KDE 3

Seit der aktuellen OpenSuse-Version 12.1 können Anwender aus den offiziellen Repositories wieder einen vollständigen KDE-3-Desktop installieren (siehe auch Seite 62). Der Entwickler Marcus Moeller hat nun eine Live-CD mit KDE 3.5.10 erstellt, die auch eine Installation zulässt. Damit eignet sich diese CD für Anwender, die den moderneren Desktops (KDE 4, Gnome 3, Unity) aus dem Weg gehen möchten.

Die 674 MByte große ISO-Datei für 32-bittige Systeme und eine 683 MByte große 64-Bit-Variante sind auf dem Webserver der ETH Zürich erhältlich [1]. (Hans-Georg Eßer/hge)

[1] http://opensuse.ethz.ch/

Opera 11.60

Am 06.12.2011 hat Opera die Version 11.60 seines Browsers für Linux, Windows und Mac OS freigegeben [1]. Das URL-Eingabefeld bietet nun Suchmaschinenvorschläge an, und Bookmarks lassen sich einfach per Klick auf den Stern am Ende der Adresszeile setzen. Der integrierte E-Mail-Client unterstützt nun das Gruppieren von Mails, und die Darstellung des Posteingangsordners wurde überarbeitet. (Hans-Georg Eßer/hge)

[1] http://de.opera.com/

Mandriva mit eigenem Media-Player

Die Linux-Distribution Mandriva erhält in der nächsten Version einen eigenen Media-Player zum Abspielen von Videos [1]. Eine erste Betaversion des "Rosa Media Player" lässt sich unter Mandriva 2011 und der Entwicklerversion Cooker aus den Backport-Repositories einspielen. Der neue Player basiert auf MPlayer und SMPlayer, und es gibt dieses neue Projekt unter anderem, weil die Mandriva-Entwickler Schwierigkeiten hatten, das MPlayer-Team dazu zu bewegen, Änderungen am Quellcode in die offiziellen Quellen zu integrieren. (Hans-Georg Eßer/hge)

[1] http://koryavov.net/post/13453644453/rosa-media-player-1-0-beta

Spiele von Desura

Die Spieleplattform Desura [1] bietet ihren Client nun auch für Linux an. Bislang können Linux-Nutzer aus über 60 – teils kostenlosen – Spielen wählen, weitere Titel sollen folgen. Neben fertigen Spielen bietet Desura unter dem Begriff "Alpha Funding" auch den Erwerb von Spielen an, die sich noch in der Entwicklung befinden. Käufer erhalten dann Zugriff auf Alphaversionen, also frühe Vorabversionen, die noch fehlerhaft sein können. Das Blog von Desura enthält Kommentare, in denen sich Käufer solcher Alphaversionen mit der Qualität der Spiele schon in diesem Stadium zufrieden zeigten. (Hans-Georg Eßer/hge)

[1] http://www.desura.com/

OpenSuse 12.1 in der Box

Kurz nach der Veröffentlichung von OpenSuse 12.1 kommen auch Boxversionen der Distribution in den Handel.

Das teilte der Verlag Open Source Press mit, der seine Softwarebox [1] in enger Kooperation mit dem OpenSuse-Projekt produziert hat. Der Karton enthält eine Doppel-DVD mit den 32- und 64-Bit-Intel-Versionen der Distribution, eine DVD mit Live-Versionen und Add-ons sowie ein gedrucktes deutschsprachiges Handbuch mit rund 350 Seiten. Dazu spendiert der Verlag noch ein E-Book zum Einrichten von Root-Servern sowie einige Gutscheine und Vergünstigungen für Schulungen, Publikationen und Software. Installationssupport ist nicht enthalten, Open Source Press verweist auf die OpenSuse-Webseiten.

Die Box ist im Shop des EDV-Buchversands [2] für rund 60 Euro erhältlich. Im Angebot ist dort auch ein OpenSuse-Abo, das den Preis pro Box reduziert. Open Source Press möchte einen Teil des Erlöses an das OpenSuse-Team spenden.

Neben der Box von Open Source Press gibt es unter dem Namen Balsam Professional 12.1 ein weiteres Boxprodukt [3] mit der neuen OpenSuse-Version zu kaufen. Es enthält Installationssupport und die Touchscreen-Oberfläche Plasma Active One, aber kein Buch, und kostet ebenfalls rund 60 Euro. (Mathias Huber/hge)

[1] https://www.opensourcepress.de/openSUSE

[2] http://www.edv-buchversand.de/suse/product.php?cnt=search&s0[]=sus972&s0[]=sus184

[3] http://open-slx.com/

Visio-Import für LibreOffice 3.5

Der Import von Visio-Diagrammen in LibreOffice Draw macht Fortschritte. Er soll in Version 3.5 des freien Büropakets einziehen, die Anfang 2012 erscheint. Das berichtet der LibreOffice-Entwickler Fridrich Strba in seinem Blog. Nach seiner humorvollen Einschätzung bleiben nur noch jene 5 % der Features umzusetzen, "die in der Regel 95 % der Zeit in Anspruch nehmen." Die bisherigen Resultate befinden sich in der Bibliothek Libvisio [1], die unter der LGPL lizenziert ist.

Innerhalb von nur drei Monaten habe das Visio-Team einen sehr originalgetreuen Import realisiert, schreibt Strba weiter. Im Blogeintrag [2] gibt es einige Screenshots gelungener Dokumentenimporte. (Mathias Huber/hge)

[1] http://cgit.freedesktop.org/libreoffice/contrib/libvisio/

[2] http://fridrich.blogspot.com/2011/11/it-has-been-long-time-since-i-last-time.html

Asus bringt Transformer-Tablet mit Android

Asus hat unter der Bezeichnung "Eee Pad Transformer Prime" ein 10-Zoll-Tablet auf Quad-Core-Basis mit Android als Betriebssystem vorgestellt. Der Hersteller kann sich rühmen, das erste Gerät mit Nvidias Tegra-3-Quad-Core-Prozessor (je 1,5 GHz) plus GPU ankündigen zu können. Das Besondere an den Transformer-Modellen ist die optionale Dockingstation, die das Tablet zum Notebook mit Tastatur macht.

Der Verkaufsstart ist laut Ankündigung noch offen: Ein genaues Verfügbarkeitsdatum für Deutschland und Österreich wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Preise stehen dagegen fest: Das Eee Pad Transformer Prime wird in Deutschland als 64-GByte-Modell ohne Dockingstation und als 32-GByte-Bundle inklusive Docking-Tastatur zu einem empfohlenen Preis von jeweils 600 Euro erhältlich sein.

Das Display soll besonders brillant und mit dem inzwischen häufig eingesetzten Gorilla-Glas auch bruchsicher sein. Zur Ausstattung gehören eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und auf der Vorderseite eine 1,2-Megapixel-Kamera. Die große Kamera kann Full-HD-Videos mit 1080p aufnehmen, was laut Asus im Tablet-Bereich ebenfalls ein Novum ist. USB, ein Micro-SD-Kartenleser und ein Micro-HDMI-Port zählen zu den Schnittstellen. Die Akkulaufzeit soll im angedockten Zustand 18 Stunden betragen – ein bislang unerreichter Wert bei Tablets, wie Asus mitteilt. Mit nur knapp mehr als 8 mm Höhe und einem Gewicht von 586 g ist das Gerät auch ein dünnes Leichtgewicht. Amethyst-Grau und Champagner-Gold lautet die Farbauswahl. (Ulrich Bantle/hge)

[1] http://eee.asus.com/en/eeepad/transformer-prime/features

AndroidUser

Die Zeitschriften der Linux New Media AG (hier erscheint auch EasyLinux) haben eine neue Schwester erhalten: AndroidUser [1] ist das neue Heft rund um das Android-Betriebssystem und die Handys und Tablet-PCs, die damit arbeiten.

Tests aktueller Geräte und Vorstellungen nützlicher oder spaßiger Apps gibt es in jeder Ausgabe, dazu kommt jeweils ein Themenschwerpunkt, kürzlich z. B. zum Thema Sicherheit.

AndroidUser erscheint monatlich und kostet pro Ausgabe 4,90 Euro. (Hans-Georg Eßer/hge)

[1] http://www.android-user.de/

Ubuntu Privacy Remix 10.04r2

Ubuntu Privacy Remix (UPR), ein Live-Linux mit besonderem Augenmerk auf Datenschutz, ist in Version 10.04r2 verfügbar.

Die neue stabile Release fußt auf der Ubuntu-Long-Term-Support-Version 10.04.3 LTS, der Softwarestand stammt vom 14.10.2011. Die Entwickler haben vor allem die Festplattenverschlüsselung mit TrueCrypt verbessert: Verschlüsselte Container und Geräte lassen sich nun aus dem Dateimanager Nautilus verwalten, zum Anlegen gibt es einen Wizard. TrueCrypt selbst erhielt ein Update auf Version 7.0a. Weitere Details finden sich in der Ankündigung der neuen Version [1].

Die neuen Ubuntu-Privacy-Remix-Images verwenden ein Hybridformat, lassen sich also ohne weitere Handgriffe ebenso für USB-Medien wie für DVDs einsetzen. Daneben ist ein Dual-boot-Image im Angebot, das sowohl Ubuntu Privacy Remix als auch die anonymisierende Surf-Distribution Tails 0.9 [2] enthält. Umfassende Informationen sowie Dateien zum Herunterladen gibt es auf der Webseite [3]. (Mathias Huber/hge)

[1] https://launchpad.net/upr/+announcement/9319

[2] http://tails.boum.org/news/version_0.9/

[3] https://www.privacy-cd.org

Ubuntu auf alten PCs

Das Kernel-Team von Ubuntu hat alle Hände voll zu tun. Tim Gardner schlug daher kürzlich vor, den Support für den Non-PAE-Kernel einzustellen, was eine längere Diskussion in Gang setzte [1]. PAE steht für Physical Address Extension. Diese Erweiterung moderner CPUs sorgt dafür, dass diese mehr als 4 GByte Hauptspeicher verwenden können.

PAE wurde – bis auf ein paar Ausnahmen – zusammen mit dem Intel Pentium Pro und dem AMD Athlon eingeführt. Wie sich nun auf der Mailingliste zeigte, würde aber das Entfernen dieses Kernels viele sehr alte Rechner lahmlegen, denen Ubuntu (oder meist eines der Derivate) ein zweites Leben einhaucht.

So erklärte Julien Lavergne vom Lubuntu-Projekt [2], bei einem Verzicht auf den PAE-Kernel würde Lubuntus Hauptzielgruppe verschwinden. Andere Ubuntu-Nutzer und -Entwickler wiesen auf die Thin-Clients hin. Diese häufig sehr alten Rechner dienen als Terminals, um auf Servern zu arbeiten. Nicht zuletzt wandte ein Kommentator ein, dass in Schwellen- und Entwicklungsländern nicht selten sehr alte Rechner zum Einsatz kommen. Fällt der Support für den PAE-Kernel weg, könnten diese Nutzer ihre Rechner nicht mehr mit Ubuntu betreiben.

Steve Langasek, der ehemalige Release Manager von Ubuntu, votierte daher dafür, den Kernel noch für die Version 12.04 zu bauen und diese alten Rechner damit zumindest noch fünf Jahre länger zu unterstützen. (Kristian Kißling/hge)

[1] https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-devel/2011-November/034399.html

[2] http://lubuntu.net/

YaVDR 0.4: Persönlicher Videorekorder

Das auf Ubuntu 11.04 basierende YaVDR ist Ende Oktober 2011 in Version 0.4 erschienen [1]. Die Entwickler geben an, dass sie zwölf Monate an der Release gearbeitet haben. YaVDR ist ein PVR-Programm (Private Video Recorder), das HDTV und XBMC [2] in das Wohnzimmer der Anwender bringen will.

Die Distribution gibt es in Form von ISO-Images für 64-Bit-Rechner [3]. Wer einen 32-Bit-Rechner verwendet, kann über Ubuntus Launchpad entsprechende Pakete installieren. Neu in YaVDR: Die Software erkennt die meisten USB-Fernbedienungen automatisch. Stöpselt der Anwender einen USB-Empfänger in den USB-Slot, lässt sich die Fernbedienung sofort nutzen. Das setzt voraus, dass YaVDR die Fernbedienung über das Paket yavdr-remote [4] unterstützt.

Eine Technik namens Dynamite macht es möglich, DVB-Geräte im laufenden Betrieb anzustöpseln und zu entfernen. Nutzt man mehrere DVB-Geräte, startet der Kern von VDR bereits, ohne auf das langsamste zu warten. Zugleich lassen sich zusätzliche DVB-Karten anstöpseln, um mehrere Sendungen parallel aufzunehmen. Nicht zuletzt lassen sich ungenutzte Karten in einen Stromsparmodus versetzen.

Laufen mehrere VDRs im Netzwerk, erscheinen die Aufnahmen der anderen in YaVDR. Es gibt aktualisierte DVB-Pakete und experimentellen Support für Full-Featured-DVB-Karten. Auch das Web-Frontend wurde aufgefrischt.

Das Entwicklerteam verschweigt aber auch die Nachteile nicht: Die Kooperation mit XBMC, eines der großen Projektziele, klappt noch immer nicht perfekt. Es gibt bisher nur eine experimentelle instabile Unterstützung für diese Kombination. (Kristian Kißling/hge)

[1] http://www.yavdr.org/blog/blog-post/2011/10/25/finally-announcing-yavdr-04/

[2] http://xbmc.org/

[3] http://www.yavdr.org/download/

[4] https://github.com/yavdr/yavdr-remote

FFmpeg 0.9 kennt mehr Formate

Die Video-Tool-Sammlung FFmpeg ist nach längerer Release-Abstinenz in einer neuen Version erschienen, die unter anderem neue Videodecoder und -encoder bietet: In Version 0.9 halten ein nativer Dirac-Decoder und Decoder für VBLE, Escape130, G723.1 sowie G729 Einzug. Andere Codecs wurden überarbeitet, etwa der H264-Decoder. Nebenbei haben die Entwickler jede Menge Bugfixes integriert.

FFmpeg 0.9 hat den Codenamen Harmony und kann von der Projektseite heruntergeladen werden [1].

Anfang des Jahres musste das FFmpeg-Projekt rund um den Hauptentwickler Michael Niedermayer einen Fork hinnehmen: Die Software wird nun von einigen Programmieren unabhängig unter dem Namen Libav [2] weitergeführt. Die Entwickler hinter Libav hatten Niedermayer unter anderem einen autoritären Führungsstil vorgeworfen. (Ulrich Bantle/hge)

[1] http://ffmpeg.org/download.html#release_0.9

[2] http://www.libav.org/

HP: WebOS wird Open Source

Das seit der Übernahme der entsprechenden Palm-Anteile und dem strategischen Wirrwarr bei Hewlett-Packard im Portfolio des IT-Giganten dümpelnde Smartphonebetriebssystem WebOS [1] wird nun Open-Source-Software.

In der entsprechende Ankündigung von HP ist nachzulesen, dass der Konzern auch nach der Übergabe von WebOS an die Community an der Entwicklung und der Unterstützung beteiligt bleiben will, auch als Investor. In welchem Umfang diese Beteiligung stattfindet, ist nicht ausgeführt. HP werde den Quellcode von WebOS unter eine – nicht näher benannte – Open-Source-Lizenz stellen, heißt es auch in diesem Punkt unbestimmt. HP lädt Entwickler und Hersteller nun zur Diskussion ein [2]. (Ulrich Bantle/hge)

[1] http://developer.palm.com/

[2] http://developer.palm.com/blog/

Arnova-Tablets von Archos

Mit preisgünstigen Android-Tablets unter der Marke Arnova [1] möchte der Hersteller Archos neue Kundengruppen ansprechen.

Familien, Bildungseinrichtungen und sparsamen Käufern bietet Arnova mit dem günstigsten Modell Arnova 7 G2 für rund 170 Euro den Eintritt in die Tablet-Welt an. Neben dem 7-Zoll-Modell sind mit Arnova 8 G2 (8 Zoll, rund 180 Euro) Arnova 9 G2 (9,7 Zoll, rund 250 Euro) auch größere Geräte erhältlich.

Die Tablets sind mit der nicht besonders aktuellen Android-Version 2.3 ausgestattet. Archos bietet nach eigener Angabe über 50.000 Apps über den eigenen App-Store AppsLib [2] an.

Für den Internetzugang bieten die Geräte nur WLAN; wer UMTS nutzen möchte, muss einen Archos-3G-Stick als Zubehör erwerben. (Mathias Huber/hge)

[1] http://arnovatech.com/

[2] http://appslib.com/

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